25 Years Philosophical Practitioner Gerhard Kaucic Djay PhilPrax Vienna Austria


Teaser


Philosophische Praxis


Dr. Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax

BLOG (German / English)

ISSN 2410-7050

Impressum / publishing information cf. teaser end

Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax (geb.1959 in Kufstein) Grammatologe

Philosoph, Schriftsteller, Philosophischer Praktiker, Wien

Leiter einer grammatologischen philosophischen Praxis seit 1989 in Wien und darüberhinaus

Studium der Literaturwissenschaft, Geschichtswissenschaft, Philosophie und Linguistik

Publikationen im Passagen Verlag

http://www.passagen.at/cms/index.php?id=80&autor=6513&L=0

25 Jahre (1989-2014) Philosophische Praxis / Jubiläum 2014

25 years (1989-2014) Philosophical Practice / Jubilee 2014

Homepage

Philosopher, Writer, Philosophical Practitioner, Vienna

Philosophical Practice weltweit … rund um die Uhr … rund um die Welt, ... face à face“, confidential one-to-one conversation, … around the clock … around the world


Kontakt / Adresse:

Dr. Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax

Guglgasse 8/4/80

1110 Wien Oesterreich Europa

To contact me, please use only this email:

g.kaucic[at]chello[dot]at


Philosophie Wien / Philosophy Vienna Austria Europe


ΜΗΔΕΙΣ AΦPENÓ-ΠΛHKTOΣ EIΣITΩ

Medeis aphrenoplektos eisito

Niemand ( m / f / o ), der nicht "leidenschaftlich" ist, sollte Eintritt suchen !

No "passion" ( cf. Nietzsche ! Rousseau, Freud, Artaud, Derrida ! ) no entree !


cf. Plato’s Academy:

ΜΗΔΕΙΣ ΑΓΕΩΜΕΤΡΗΤΟΣ ΕΙΣΙΤΩ


Over the entrance to his Academy Plato had inscribed the words MEDEIS AGEOMETRETOS EISITO (= Let no one unversed in "geometry" / = Plato's "theory" of Matter and Form or theory of Ideas enter here )

(( zur "Historizität" der „Legende“(!?) des Eingangsschildtexts zu Platos „Akademeia“ („Medeis ageometr...“) sowie zu Grund und Ungrund von Historizität überhaupt siehe, vergleiche und lies Elias (Neuplatoniker, 6. Jh.): Aristot. categ., 118,18 und Johannes Philoponos ( Christl. Philosoph, Grammatiker, 6. Jh. n.u.Z.): Arist. de an. 117,19 (zur platon. Akademie vgl.: Der Kleine Pauly, Bd.1, 212 );

Historizität als re-intentionale Indizienverkettung !?

Zum Konzept von "Geschichtlichkeit" (Historizität) vgl. Giambattista Vico, Hegel, Dilthey und etwa die beiden "indizierten" und mindestens temporär infizierten ( im Denken "des Politischen" im "Philosophischen" (!?!) nicht immun gegen Nationalsozialismus, Faschismus, Antisemitismus, Rassismus !!! ) Autoren Paul de Man und Martin Heidegger!

Heidegger auch besonders indiziert (!!) in seiner "ureigenen"(?!) Historizität infolge/mittels seiner ! politischen Faktizität !, seines Handlungstexts ! in der "Historizität" (!?!) seiner Redeauftritte, Vorlesungen, Korrespondenzen und besonders der Schwarzen Hefte !!! Heidegger als unhistorischer Denker!? Ein Denker ohne Denken der Geschichtlichkeit und der Politizität !!! Ein Denker als Undenker, wenn es denn so etwas gäbe (! sic, - vgl. auch "Die Heidegger-Kontroverse").

zum Begriff und zur Begreifbarmachung von "Historizität" als ideologischer Bedeutsamkeitsgebungsfunktion; vgl. dazu: Wolfgang Schmale (Historiker zur Geschichte der Neuzeit) in seinem Blog-Post: „Historizität in der europäischen Kultur und in ‚nicht-schriftlichen‘ Kulturen“ http://wolfgangschmale.eu/historizitaet/ ))


Ein kleiner Hinweis noch zur Ideen- und Erkenntnislehre

PlatonSokrates' (!)

( cf. J. Derrida, Dissemination, Wien 1995, S. 84ff.; J. D., Von der Gastfreundschaft. Wien 2001, S. 20-58; J. D.: Grammatologie, Frf. 1983, S. 459ff.; J. D., Die Struktur, das Zeichen und das Spiel im Diskurs der Wissenschaften vom Menschen, - in: J. D.: Die Schrift und die Differenz. Frf. 1976, S. 422ff.):

cf. esp.: Sonnengleichnis, bes. Liniengleichnis und Höhlengleichnis in: Platon, Der Staat (Politeia VI, 507 – 518) :

die platonische Ordnung des Wissens entlang einer (aufsteigenden?) epistemologischen Linie

( altgrch. γραμμή / grammḗ, - cf. Derrida in "Ousia und gramme" zur Schrift, Linie, Punkt, Zeit, Kreis, Raum anhand einer Fußnote in Sein und Zeit Heideggers und zu "Gramme und Zahl" in Aristoteles' Physik IV; "Eine solche différance würde uns eine Schrift zu denken geben ohne Anwesenheit und ohne Abwesenheit ... Diese Schrift übersteigt alles, was die Geschichte der Metaphysik in der Form der Aristotelischen gramme begriffen hat, in ihrem Punkt, in ihrer Linie, in ihrem Kreis, in ihrer Zeit und in ihrem Raum." Jacques Derrida: Ousia und gramme. Notiz über eine Fußnote in Sein und Zeit, - in: J. D.: Randgänge der Philosophie. Wien 1988, Passagen, S. 84 )

im so bezeichneten Liniengleichnis ( Politeia VI, 509-511 ) der Politeia als Skala von Erkenntnisweisen:

die Stufe der Erkenntnis der eikasia als Meinungs- oder Mutmaßungswissen; Wahrscheinlichkeit! Möglichkeit!

die Stufe der Erkenntnis der pistis als Wahrnehmung der sichtbaren Welt (Tiere, Pflanzen, Artefakte) und der dianoia, dem begrifflichen Verstand (geometrischer Operationen); Verstandesgewißheit!

und die Stufe der Erkenntnis der noesis als die Einsicht durch Vernunft!

( laut Theodor Ebert vertrat Platon keine dualistische Metaphysik mit ontologischer Trennung (Chorismos) zwischen intelligibler und sinnlich wahrnehmbarer Welt; Eberts Auffassung nach handelt es sich nicht um vier, sondern nur um drei Erkenntnisweisen: um wahrnehmende, mathematische und dialektische Erkenntnis in funktionaler Verkettung, - in: Theodor Ebert: Meinung und Wissen in der Philosophie Platons, Berlin 1974, S. 181–193 )

Platons Erkenntnislehre läuft auf das Licht ( „Sonne“, Erhellung, Aufklärung, „Wahrheit“ ) als das „Gute“ zu, - in Analogie zur Sonne. Die „Wahrheit“ hat ihren „Grund“ (!) „im Guten“ und entspringt ihm, so wie das Licht von der Sonne aus strahlt.

Allein durch die Einsicht (!!!! das Problem dabei !?, das Problem der Problematizität von Einsicht !!! cf. Marie-Françoise Plissart / Jacques Derrida: Recht auf Einsicht. Wien 1998) der Vernunft kann das Gute erkannt werden! Das Gute als das Wesen der Ideen! Direkte Einsicht der Vernunft in das Wesen der Ideen. Platons Erkenntnistheorie als buchstäbliche Meta-Physik.


Bedingungen“(!) einer Lektüre der platonisch-metaphysischen Wahrheitsfindung bzw Bedingungen und Bedingtheiten einer Wahrheitsfindungslektüre des Begriffes der „Wahrheit“ bei PlatoSokrates

Vorsatz: Recht auf Einsicht?! „Du wirst niemals, Sie auch nicht, all die Geschichten kennen, die ich mir beim Anschauen dieser Bilder noch habe erzählen können.“ (Derrida, Plissart)

Bedingung 1)

Das Denken der différance (Derrida, Die différance, - in: Randgänge der Philosophie, Wien 1988, S. 29-53) ist ein Denken hin zu dem, was sein kann!

Bedingung 2)

„Eine Verbindung (articulation) … gibt Spielraum.“ (!) (Derrida, passim)

Bedingung 3)

In der Praxis des Sagens steckt die Behauptung von „etwas und etwas“, ein Surplus, ein Exorbitantes (Grammatologie 279f.). Spielraum der Dekonstruktion, - der „Spielraum“ zwischen denetwas“!

Bedingung 4)

Unter différance begreift Derrida das, was im Zwischenraum des etwas als etwas sich ereignet oder ereignen kann. Die Gespenstigkeit von etwas liegt im Spielraum der radikalen Möglichkeit, den die différance zu eröffnen vermag. Derrida zeigt uns die „radikale Möglichkeit“ einer „Gespenstigkeit“ in allem, was wir erleben. (cf. Derrida, Die Stimme und das Phänomen, S. 49ff. und bes. Marx‘ Gespenster, passim)

Bedingung 5)

Derrida macht deutlich, dass die Gegenwärtigkeit der Wahrheit überhaupt in Zweifel zu ziehen sei (vgl. dazu auch Hilary Putnam: Vernunft, Wahrheit und Geschichte. Frf. 1990, stw 853, bes. S. 15ff. u. S. 202ff.; engl. V.: H. Putnam: Reason, Truth and History. Cambridge University Press 1981). Derrida stellt die zentrale Frage nach dem Legitimationsgrund, der es erlaubt, im wissenschaftlichen Rahmen von einer Erfahrung der "Wahrheit" zu sprechen, die grundlegend verschieden ist von den Begriffen und Kategorien wissenschaftssprachlichen Zugriffs. „Unter“(!) einer jeden Textarbeit erscheint durch die Arbeit des Dekonstruierens ein Gleiten von Sinn und vielfach Gefälteltes, Übereinandergeschichtetes an Bedeutungshaftigkeit, das uns immer nur als Spur begreifbar werden kann und nie als ein Text in seiner Präsenzhaftigkeit des quasi endgültigen Ausdrucks.

Bedingung 6)

Die Welt heute ist zu einem einzigen großen Raum geworden, wie es sich Platon und alle seine NachfolgerInnen bis ins 20. Jahrhundert herauf nicht haben erträumen (!) können. Doch hat dieser Raum und darauf verweist Derrida mehrfach, ja vielfach und ausdrücklich, auch eine ihnen unbekannte Qualität: hybrid in all seinen kulturellen Bedingungen, Voraussetzungen, Bestimmungen und Verschiebungen, - allseits sich überlagernd, zuspitzend, überschießend, heterotop, global und vielleicht auch kommend (!?!) planetarisch. (( cf. dazu, - anregend kontrovers: Texte von Chantal Mouffe, Richard Rorty, Simon Critchley, Ernesto Laclau und Jacques Derrida, - in: Chantal Mouffe (Hg.): Dekonstruktion und Pragmatismus. Demokratie, Wahrheit und Vernunft. Wien 1999 (Passagen Vlg.) und Chantal Mouffe: Welche Weltordnung: kosmopolitisch oder multipolar?, - in: Chantal Mouffe: Über das Politische. Wider die kosmopolitische Illusion. Frankfurt am Main 2007, S. 118ff. (edition suhrkamp) und bes.: Jacques Rancière: Der Hass der Demokratie. Berlin, August Verlag 2011; sowie: Colin Crouch: Postdemokratie. Frankf. 2008; und schließlich noch Platons "heikle" und provokative (!?) Formulierungen zur Demokratie als ein politisches Regime, das keines ist (!?!), - in: Platon, Politeia, Buch VIII, 562d ff. ))


Nachsätze:

Judith N. Shklar: „ Dem Liberalismus der Furcht vorzuwerfen, er würde seine Erwartungen zu niedrig ansetzen, hieße, Gefühle für geringer zu achten als Ideen und besonders politische Anliegen und Sachen.“ (S. 50)

„Ein hiermit in Verbindung stehender Einwand gegen den Liberalismus der Furcht lautet, dass er die genuin menschliche durch eine > instrumentelle Vernunft < ersetze (vgl.: Seyla Benhabib: Kritik, Norm und Utopie. Die normativen Grundlagen der Kritischen Theorie. Frf. 1992). Meistens wird die Bedeutung der ersteren im Dunkeln gelassen, aber in der Regel geht es dabei nicht um irgendeine Version des platonischen Idealismus. Der Begriff > instrumentelle Vernunft < bezieht sich auf politische Praktiken, die auf Effizienz aus sind oder nur Zweck-Mittel-Kalkulationen betreiben und dabei weder die Rationalität noch einen anderen möglichen Wert ihrer Ziele oder Ergebnisse hinterfragen. Weil der Liberalismus der Furcht sehr klare Ziele hat – nämlich Furcht und Grausamkeit zu vermindern - , scheint dieses Argument ziemlich irrelevant zu sein.“ (S. 51)

„Jeder Versuch von Bürgererziehung in einer liberalen Demokratie muss das Ziel haben, gut informierte und selbstbestimmte Erwachsene hervorzubringen. Das vollendete Portrait eines mustergültigen Liberalen findet sich in Kants Tugendlehre, die uns detailliert die Gesinnung einer Person beschreibt, die andere Menschen ohne Herablassung, Arroganz, Demut oder Furcht respektiert. Er oder sie beleidigt andere nicht durch Lügen oder Grausamkeit, die den eigenen Charakter nicht weniger verderben als sie das Opfer verletzen.“ (S. 54)

aus: Judith N. Shklar: Der Liberalismus der Furcht. Mit einem Vorwort von Axel Honneth und Essays von Michael Walzer, Seyla Benhabib und Bernard Williams. Herausgegeben, aus dem Amerikanischen übersetzt und mit einem Nachwort versehen von Hannes Bajohr. 176 Seiten, Berlin 2013 (Matthes & Seitz).

John Dunn: „In der Politik ist Demokratie heute der Name für das, was wir nicht haben können – doch was wir uns dennoch sehnlich wünschen.“ ( John Dunn: Western Political Theory in the Face of the Future. Cambridge University Press 1979, p. 27 )

Ingolfur Blühdorn: „Diese Feststellung ist sogar aktueller denn je. Nach der postdemokratischen Wende könnte man allerdings noch pointierter sagen: Demokratie ist heute der Name für das, was wir nicht haben wollen – doch was wir uns dennoch sehnlich wünschen. Diese Neuformulierung würde den postdemokratischen Stand des demokratischen Paradoxes voll erfassen. Und dieses spezifisch postdemokratische Paradox entsteht eben, weil die Modernisierung die Logik des flexiblen und flüchtigen Subjekts (und also die Logik der Postdemokratie) immer schneller vorantreibt, dabei aber die Logik des traditionellen, identischen Subjekts (und also die Logik der Demokratie) keineswegs aussetzt.“ ( Ingolfur Blühdorn: Simulative Demokratie. Neue Politik nach der postdemokratischen Wende. Berlin 2013 (Suhrkamp Verlag), S. 162f. )

Müssen wir, können wir, dürfen wir an die Idee der Demokratie Zweifel setzen ?!? Und an der Demokratiefähigkeit !?! An der Demokratiemöglichkeit ?! Der Demokratizität !?

Am Demokratischen?! An der Frage der Demokratie !? Warum bezeichnet Jacques Derrida die Demokratie als kommende, - die kommende Demokratie !?

Jacques Derrida: "Aufgrund des Geheimnisses möchte ich die Frage der Demokratie abermals aufnehmen, da es ein Konzept der Politik und der Demokratie als Offenheit gibt - wir sind alle gleich und der öffentliche Bereich steht uns allen offen -, was dazu tendiert, das Geheimnis zu negieren, auszustreichen oder zu verbieten; in jedem Fall tendiert es dazu, das Recht aufs Geheimnis auf den privaten Bereich zu beschränken und damit eine Kultur der Privatsphäre zu etablieren. (Ich denke, das ist die vorherrschende und hegemoniale Tendenz in der Geschichte der Politik des Westens.) ... ich habe versucht, gegen eine derartige Interpretation der Demokratie eine Erfahrung des Geheimnisses und der Singularität zu denken, der gegenüber der öffentliche Bereich keine Rechte und keine Macht in Anschlag bringen kann." ( Jacques Derrida: Bemerkungen zu Dekonstruktion und Pragmatismus, - in: Ch. Mouffe (Hg.): Dekonstruktion und Pragmatismus. Demokratie, Wahrheit und Vernunft. Wien 1999 (Passagen Verlag), S. 179. )

Jacques Derrida bezeichnet die kommende Demokratie als eben solche aufgrund des Geheimnisses (!) als Erfahrung des Singulären (!), aus der das Politische nur erwachsen kann, - und zwar erwachsen in seiner Offenheit. Offen ist kommend. Die Erfahrung ist das, was das Subjekt über ein bisher Erfahrbares hinausführt, - quasi entgegen allen und als Überraschung aller Erwartungen, Hoffnungen, Begehrlichkeiten. Das was den Horizont der Wahrnehmung zu übersteigen vermag. Das Geheimnis haftet an einer solchen „Übersteigung“ von etwas. Das Geheimnis könnte das unmöglich Scheinende, ja das Unmögliche sein, - das Politische werden, als die Erfahrung eines Unmöglichen. Das Unmögliche ist das Singuläre! (vgl. Derrida, Politik der Freundschaft, S. 55 und Die unbedingte Universität, S. 73)

Das Politische erwächst aus der Erfahrung des Singulären aufgrund des Geheimnisses, das die Erfahrung des Singulären zur Voraussetzung hat oder besser noch, diesem anhaftet, als Präsenz der Absenz bleibend. Eben die kommende Demokratie, die immer erst ankommende Demokratie.

Dies ist der Initialeffekt des Denkens der Singularität und also des Geheimnisses dafür, warum zum Beispiel in der Literatur alles gesagt werden kann und weswegen Literatur mit Demokratie verantwortlich (!) zusammenzudenken ist.

"Und das Geheimnis ist nichts, was ich in mir verberge; es ist nicht Ich. Das Geheimnis ist nicht das Geheimnis der Vorstellung, die man im eigenen Kopf einschließt und von der man beschließt, sie niemandem zu sagen, es ist eher ein Geheimnis, das der Erfahrung des Singulären koexistent ist. Das Geheimnis kann nicht auf den öffentlichen Bereich reduziert werden - trotzdem nenne ich es nicht privat -, es kann auch nicht auf die Veröffentlichung oder das Politische reduziert werden, zur selben Zeit liegt dieses Geheimnis dem zugrunde, von dem aus der öffentliche Bereich und der Bereich des Politischen zu sein, und offen zu sein, vermag." (( Jacques Derrida: ebda., Bemerkungen zu Dekonstruktion und Pragmatismus, - in: Ch. Mouffe (Hg.): Dekonstruktion und Pragmatismus. Demokratie, Wahrheit und Vernunft. Wien 1999 (Passagen Verlag), S. 178f. ))


In der platonischen Ideenlehre ist die Idee des Guten das oberste Prinzip. Ein nicht einfach zu erfassendes Prinzip! Umgelegt auf die heutige Politik möchte ich dieses „Prinzip“(!) anwenden auf die modernen Menschenrechtsformulierungen, nach denen sich heutige Politik und PolitikerInnen zu richten hätten, - also auf das, was gut und richtig ist für alle Menschen auf diesem Globus, das sogenannte „planetarische Prinzip“ (vgl. Gayatri Chakravorty Spivak) den „Anderen“ zu denken, im Zeichen der Alterität zu denken,

(( cf. Teaser-Ende zur Spur: "Die Spur, in der sich das Verhältnis zum Anderen abzeichnet, ..." „Es gilt, die Spur vor dem Seienden zu denken.“ (J. Derrida, op.cit., Grammatologie, S. 82)

„The trace must be thought before the entity.“ (J. Derrida, op. cit., of Grammatology, p. 47)

„ Il faut penser la trace avant l’étant.“ ( Jacques Derrida, op. cit., DE LA GRAMMATOLOGIE, p. 69 ) ))

ja vom Imperativ(!), das Subjekt als planetarisch zu denken, - auch und besonders auf die großen Herausforderungen der Politik im 21. Jahrhundert gerichtet gedacht: wie Migration (Flüchtlinge, Refugees), Welt als Umwelt und deren Zerstörung, Treibhausgase, Temperatur(anstieg), Ressourcenknappheit, Wohlstandsgefälle, Bevölkerungsdichte, Wasserkriege, Religionskriege, Klimawandel, Klimafolgen, Erderwärmung, Atomare Überbleibsel, Klimakriege, Klimakatastrophen, Bürgerkriege, "ethnische Säuberungen" (!), Völkermord, Gewaltkonflikte, soziale Katastrophen, Terror, Naturkatastrophen, Bevölkerungswanderungen, instabile Staatsgebilde, Armut, Korruption, Waffen(lieferungen), Terrorismus, Artenvielfalt, Biodiversität, Massentierhaltung, Tierfabriken, Tierverzehr, "Fleischproduktion"!, Tierrechte, Tierphilosophie ((...ich beziehe mich in der Hauptsache auf Derrida und seine Texte über „das Tier“, - in: J. D.: „Das Tier, das ich also bin“. Wien 2010.;

…alle Philosophen, von Aristoteles bis Descartes, Kant, Heidegger, Levinas bis Lacan, sprechen von „das Tier“ (cf. S. 58f.);

… alle Tiere werden als Tier zusammengedacht!, - das „Tier als solches“ ! Die berüchtigte Formel, die „Als-solche-Struktur“, das ist das, was Derridas Dekonstruktion zu überschreiten, zu attackieren versucht, - das Einheiten bilden in einem Urteil, z. B. Heideggers Ausdruck „Weltbilden“, das ist das , was der Mensch (die Menschen!) kann und was diesen vom Tier(! welchem?) unterscheide; dieses sei „weltarm“!

Eine Unterscheidung mit vielen Folgen! Diese Tier-Mensch-Unterscheidung ist der Grundstein der abendländischen Metaphysik und ihrer Serien binärer, hierarchischer Oppositionen als Grundlage für Weltaussagen und Urteile (!) über diese (cf. S. 164)

… Derrida spricht von der Teilnahme an einem „veritablen Krieg der Arten, jedesmal wenn „man“ „Das Tier“ sagt ! (cf. S. 58);

das Zusammendenken aller Tiere als Tier!

Mit dem Singular das Tier wird eine metaphysische Formulierung und Denkweise privilegiert, - das Tier als solches ! Was wären die Kriterien für die Zusammenführung aller Tierarten und Tierindividuen unter einen Begriff!? Es kann nur die Fundamentalopposition zum Begriff des Menschen / der Menschen gemeint sein. Eine Abwertung! Das Lebewesen Tier, die Tiere seien weniger als ein Mensch und der Mensch sei mehr als ein Tier! Für Derrida bleibt die Beziehung zum Seienden immer eine tierliche Beziehung, dies gelte auch für uns Menschen.

… Derrida denkt, der durch die metaphysischen Oppositionen bewirkte Separatismus (gegenüber uns Menschen) bedeute die andauernde gedankenlose und brutale Fortsetzung der Gewalt gegen Tiere. Gleichzeitig fürchtet er die Reduzierung des menschlichen Lebens auf tierisches Leben durch viele Biologen bzw Biologisten und damit die Gefahr, daß Menschen der nämlichen Gewalt ausgesetzt sein werden und seien! (ebda.)

… Menschen und Tiere „erleben“(!) den Tod nicht „als solchen“! Die Möglichkeit und die Realität des Todes nehmen wir nicht „als solche“ wahr, sondern nur über den Umweg (!) über andere. Die Menschen genauso wie die Tiere. Das ist „uns allen“(!) gemeinsam, - bei aller Fremdheit, die wir Tieren gegenüber empfinden (sollten! Für Derrida eine Fremdheit, die wir kultivieren sollten. Eine Andersheit, deren Schönheit wir genießen und schützen und bewahren sollten und müssen!)

… wir alle, Tiere wie Menschen, sind körperliche Lebewesen, verletzlich, vergänglich und singulär! Extrem rar! Teil einer kleinen, kostbaren, schützenswerten, permanent gefährdeten Welt. Gewaltminimierung ist Derridas Auftrag an uns!

( Jacques Derrida: Das Tier, das ich also bin. S. 58ff., S. 63ff., bes. S. 67 und ff., S. 79ff., S. 206ff. ); Tierphilosophie also )), Cyber-Crime, Rassismus, Hunger, Landraub (Land-Grabbing), Soziale Ungleichheit, Verkehr, Produktion und Konsum, Gerechtigkeit, ...

( cf. Gayatri Chakravorty Spivak: Imperative zur Neuerfindung des Planeten - Imperatives to Re-Imagine the Planet (hg. v. Willi Goetschel engl./dt.). Wien 2013, 2. Aufl., Passagen Verlag, S. 49vv.ff. und Charles Taylor: Multiculturalism and the „Politics of Recognition“. Princeton 1994, p. 28 )


ΜΗΔΕΙΣ AΨYXOΛOΓIKOΣ EIΣITΩ

Medeis apsychologikos eisito

Let no one unversed in „psychoanalysis“ enter here


ΜΗΔΕΙΣ ΑΓΡΑΜΜATIKÓΣ EIΣITΩ

Medeis agrammatikos eisito

Let no one unversed in „grammatology“ enter here


P A S S I O N / passion / Passagen / phrenoplekt / patheticus / leidenschaftlich / emotional contactions / Empathie / Vertrauen / Pathos / Rührung / Bewegung / Bewegtheit / Berühren, Jacques Derrida ( „Dieser Text hat also mehrere Alter. Von einem Satz zum anderen springt er mitunter über Jahre. Ich hätte mit dem Leser ein Spiel spielen und die Schichten eines Archivs so farblich markieren können.“ cf. Zitat aus „Vorrede“ in: Jacques Derrida: Berühren, Jean-Luc Nancy S. 6 )

EINE VIELLEICHT ! AUCH ! FAST ! SCHON ! LÄCHERLICHE ! "GESTE" !! EINES UEBER DIE JAHRZEHNTE TREUEN ! UND LEIDENSCHAFTLICHEN !! LESERS

Le sens du monde“ (J.-L. Nancy)

Der Sinn der Welt

Die Sinne der Welt

Sense Interlacements Inkommunikabilität

Philosophische Praxis die rätselhafte und verstörende Notwendigkeit

Von Kommunikation

!!! vgl. unbedingt und zuallererst zum Wort „Kommunikation“ und zur Bedeutung und zur Situierung im semantischen Feld von Kommunikation Jacques Derridas Signatur Ereignis Kontext“ , - in: Randgänge der Philosophie. Wien 1988, S. 291ff. !!!

( cf. Jürgen Habermas‘ „kommunikative Vernunft(( !!?! lies dazu oben im Teaser den roten Textabschnitt zu Platon und "Vernunft" und die genannten sechs (6) Bedingungen einer dekonstruktiv kritischen Lektüre des Wahrheitsbegriffs und des damit "einhergehenden"(!?) Vernunftbegriffs !!! gewissermaßen "als" (!?) Eintrittsticket ! )), - in: J. H.: Theorie des kommunikativen Handelns Bd. 1. Handlungsrationalität und gesellschaftliche Rationalisierung. Stw Frf. 1995, S. 533; und vgl. Edmund Husserl: Zur Phänomenologie der Intersubjektivität. Texte aus dem Nachlaß. 3. Tl. In: Husserliana XV, 1929/35; sowie J. Fr. Lyotard und Luhmann, Putnam, Derrida )

Phrenoplekt phrenoplex wiederholt

Was tun! Faktizität

Globale Macht-, Informations – und Kommunikationsstrukturen

Logoklonie Klandestinität

Geschichtsmarke Beschichtung der kommunikativen Haut

Lesevermögen

Terroristische Alltagsvertextung

Mutaphysik Sprachtrichterungen Berührungen

Triebverhältnisse

Parekbase Anakoluthon Schrift – Spuren

Sinnwelt

Weltsinn

Emotional Contactions (cf.: Aristoteles, Peri Psyches, De Anima, Von der Seele, Buch I-III, 402 a-435 b )


cf. bes.:

1)

Wenn unsere Augen sich berühren“ (Eine Frage – Von Aristoteles – Signieren), - in: Jacques Derrida: Berühren, Jean-Luc Nancy. Version auf Deutsch, Verlag Brinkmann & Bose 2007, S. 7-15 (cf. engl. Version / Übersetzung / Über – Setzung (!) / Trans – Lation und französisches Original (!) )

2)

DIES IST – VOM ANDEREN I Psyche („UM SIE HERUM, AUS EINEM SO EXAKTEN UND SO GRAUSAMEN WISSEN“), - in: ebda., S. 19-29

3)

PUNKTIERUNGEN: „UND DU“ XII „Sich Dir berühren“ (RÜHREN – AN DIE SPRACHE / ZUNGE UND ANS HERZ), - in: ebda., S. 337 bzw. S. 339-361

4)

Von der absoluten Feindschaft Die Sache der Philosophie und das Gespenst des Politischen, - in: Jacques Derrida: Politik der Freundschaft. Version auf Deutsch, Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 2002, S. 158-190 (cf. französ. Orig. „Politiques de l‘ amitié“, Éditions Galilée, Paris 1994)

5)

‎‎ADAMI, Valerio - Jacques DERRIDA

‎Paris, Maeght éditeur, 1975. In-folio (380 x 280 mm) en feuilles, 52 pages.

Derrière Le Miroir N° 214. ADAMI Voyage du dessin. Mai 1975. ‎

Text: Jacques Derrida "Le voyage du dessin" (fr. Orig. noch nicht übersetzt!). Exposition de 96 dessins de 1969 à 1975.


Meditationes de prima philosophia / grammatologia



L E I D enschaft e n / Leidenschaften phrenoplex, complicated, Sinnverflechtungen, sense interlacings, implications, Differenz ! Differenzdifferenz ! Différance Fältelung ! reflexive Verdoppelung ! Fältelung ! Com"Pli"cation ! Semantische Markierung-Sem-Verkettung-Zeichengitter ! Appellation unausgesprochener, ansprechbarer Sinnpotentiale ! Falte ! ReImplikationen! Sense Interlacings! Sinnverflechtungen! Sinnlinien (Novalis, Schlegel) als Supplemente! No "real" Signified !!! différ/a/nce Kein Signifikat ohne mehrfach aufeinander bezogene unterschiedene Elemente / Signifikanten / Markierungen ! S p u r Spur (cf. Jacques Derrida,Grammatologie, S. 17, Jacques Derrida, Grammatologe, Philosoph )


ego ego cogito, ergo sum (René Descartes) / extension / complication / implication / Fältelung


"Die Passionen der Seele" (?!!?) (Descartes)


Markierungen Heraufkunft des Selbst S e l f – R e f l e x i v i t y (Paul de Man)

„ICH“ reflektiere leidenschaftlich (!), also „generiere“ ich mein „Ich“ m i t !?

Ich esse, also „bin“(!) ich ( auch leiden-schaftlich ) !?

Auch (!) Pflanzen und Tiere generieren (!) Leiden-schaften !!!


Marks Arrival of the Self S e l f – R e f l e x i v i t y (Paul de Man)

„I“ reflect impassioned, so I generate my „I“ w i t h ?!

I eat, therefore I „am“(!) ( also im-passioned ) !?

Even (!) plants and animals „generate“ „passions“ !!!


Unentscheidbarkeit ? Inkommunikabilität ?

Unentscheidbarkeit ? Inkommunikabilität ?

Inkommunikabilität ? Unentscheidbarkeit ?

Incommunicability !? Undecidability ?!


cf.:

Gerhard Kaucic: Grammatotechnè als Grammatologie der „HERZGEWÄCHSE“ oder von der Inkommunikabilität. Salzburg 1986.

Jacques Derrida: Dissemination. Wien 1995 (Passagen Verlag). (fr. Ausgabe "La dissémination" 1972, Éditions du Seuil)


(Blog: German / English)

Philosophical Practices / Politics / Disseminations

Unsere Aufgabe ist es, die Diskurse der Macht, der Herrschaft, der Autorität - und jeder Diskurs impliziert Machtausübung ! - zu durchkreuzen, logothetisch ( im Sinn der Schaffung einer neuen Sprache / einer anderen Sprachverwendung / einer intensivierten Wahrnehmung / einer komplexeren Lesbarkeit ) zu disseminieren, indem wir deren Intertextualitäten, die Kreuzungspunkte vieler anderer Texte in einem jeden Text in viele heterogene Teile auseinander treiben. Der Intertextualität zugrunde liegt die Multiplizität der Codes, die grundsätzlich unbeschränkt ist.

The intertextuality and its underlying multiplicity of codes is principally unlimited and unlimitable. The growing deconstruction - textualities and their texture of connotation are not includable or even determinable by any context.

More complex readability ! More complicated readability of the world ! Intensified perception ! !

To contact me, please use only this email: g.kaucic[at]chello.at


Philosophische Praxis

Philosophische Praxis Wien (seit 1989)

Philosophical Practice (since 1989)


Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax


Philosoph, Schriftsteller, Philosophischer Praktiker

Philosopher, Writer, Philosophical Practitioner

25 Years (1989-2014, Jubilee) philosophical practitioner, writer, philosopher ...

Grammatologische Philosophische Praxis, gegründet 1989, Dr. Gerhard Kaucic, geboren 1959 in Kufstein / Tirol, Philosophischer Praktiker, Gasometer B, Guglgasse 8, Wien, Austria / Österreich:

Gespräche / talks außerhalb u. innerhalb (outdoor / indoor); ...Grammatologien, Kontextualisierungen, Analysen, Komplizierungen, Plurivalenzen, Dependenzen, Interdependenzen, Grammatiken, Aporien, Dekonstruktion......rund um die Uhr, ...rund um die Welt......around the clock ...around the world...

( an die 2000 Ge-spräche von 1989-2014, streng nach dem Setting vertrauliches "Einzel-Gespräch", confidential "one-to-one conversation", "face à face" (vgl. Homepage !), mit open end, indoor sowie outdoor; an die 2000 "Gespräche", "Diskurse", "Dekonstruktionen", "Begleitungen", "Text"; ....... (vgl. Bilder auf "facebook" und vgl. unten: Was ist Dekonstruktion?) ....... Subjektivität ..... Spur ... trace ... Singularität )

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Gespräch / Ge-spräch !!!


Du möchtest DIALOG

Du begehrst Dialog

Was ist, - D i a L o g

Ich als Individuum kann alles, was möglich ist, denken. Aber fast (!) alles ist schon gedacht worden und sogar in Büchern niedergeschrieben worden. Alles Gesagte findest „DU“ in der Sprache. Ohne Quellenangabe. Irgendein Kollektiv verantwortet den Ursprung, die Ursprünge! Niemand kann diese identifizieren. Keine Signatur!

Der Dialog verbindet die Menschen. Immer gibt es viele Meinungen. Immer gibt es viele Voraussetzungen. Die Menschen sind sich dieser meist nicht bewußt!

Menschen im Dialog versuchen ihre Meinungen zu stützen. Sie verteidigen ihre Annahmen. Oft geschieht das unbewußt.

Der Dia-log, der Dialog birgt und gibt einen Widerstand. Dieser Widerstand erfordert Raum. Einen Raum der Verteidigung! Dieser verbraucht Zeit! Beides erzeugt einen Rhythmus des Logos. Vielleicht einen Zauderrhythmus (cf. Freud)!? Und jede und jeder Antwortende ist allein und erhält vielleicht (! Kafkas „Vor dem Gesetz“!?) Zugang.

Zugang zu sich selbst (?) und damit vielleicht zum Anderen! Der Zugang kann nur der eigene sein!

Und dann!!


You want DIALOGUE

You desire dialogue

What is, - D i a L o g ?

I as an individual can think everything that is possible. But almost (!) everything has already been thought and even has been written down in books. Everything has already been said and "you" can find it within the language. Without reference. Any collective is responsible for the origin, the origins! Nobody can identify these origins. No signature!

Dialogue brings people together. There are always many opinions. There are always many conditions. People are mostly unaware of this!

People in dialogue try to support their opinion. They defend their assumptions. Often this happens unconsciously.

The Dia-log, the dialogue contains and puts up a resistance. This resistance requires space. A space of defense! This consumes time! Both generate a rhythm of the logos. Perhaps a Zauderrhythmus (cf. Freud) !? And every respondent is alone and maybe receives (! Kafka's "Before the Law" !?) access.

Access to him/herself (?) And perhaps for others! Access to itself and with it maybe to the other! Access can only be one's own!

And then!!



Jubiläum (2014) 25 Jahre "Philosophische Praxis Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax" ( Wien / rund um die Welt / Vienna / around the world )

Dr. Gerhard Kaucic, Gründer (1989) der ersten grammatologischen philosophischen Praxis weltweit, - 25 years Philosophical Practitioner Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax, Vienna, Austria, Europe

25 Jahre Gespräch, Diskurs, Assoziationen, Analyse, Problematisierung, Identitätsdislokation, Subjektivierung, Formalisierung, Fältelung, Komplizierung, Text, Aporie, Dekonstruktion, Übersetzung, Über - Setzung ... meta-thesis

25 Jahre (1989 -2014) ... und mehr als 2000 Gespräche / talks / conversations / argumentations / dialogues / reasonings / interviews / discussions / consultations / debates / altercations / arguments / meetings / conscriptions / reviews / inductions / deductions / colloquies / converses / text / deconstruction / translation / trans - lation ... Metathesis ...

face à face ... Text

das 25-jährige Jubiläum der „Praxis“ Dr. Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax in Wien und darüberhinaus

To contact me, please use only this email: g.kaucic[at]chello.at

Gerhard Kaucic (geb. 1959), Philosopher, Writer, Trans-lator, Philosophical Practitioner, Queer Theorist, Deconstruction, Queertheoretiker, Philosophischer Praktiker, Schriftsteller, Über-Setzer, Philosoph, Grammatologe, Autor, Wien, Austria, Europe

Grammatologie ......Sprachverkopplungen / Coupling of Languages / Über-Setzung , Trans-Latio , Meta-phorologie, Meta-thesis ..... " S c h r i f t " .... Markierungen ... Passagen .... " T e x t "


Dekonstruktion

Dekonstruktion

Deconstruction


BLOG - Philosophische Praxis Wien

Dr. Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax

BLOG - Philosophical Practice Vienna

Dr. Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax

(* 1959 )





ISSN 2410-7050

Impressum cf. Teaser-Ende




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Grammatologische Philosophische Praxis

Grammatologische Philosophische Praxis

Grammatological Philosophical Practice

Grammatologische Philosophische Praxis

Grammatological Philosophical Practice




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Dr. Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax

Philosophische Praxis

Guglgasse 8/4/80

1110 Wien

Österreich Austria Europe


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The intertextuality and its underlying multiplicity of codes is principally unlimited and unlimitable. The growing deconstruction - textualities and their texture of connotation are not includable or even determinable by any context.


BLOG - Teaser

BLOG - Teaser Teaser Teaser Teaser Teaser


Of Grammatology

Grammatologie Sprachverkopplungen Coupling of Languages Deconstruction


ISSN 2410-7050 ( Germ. / Engl. )





BLOG - Teaser Teaser Teaser Teaser Teaser

Philosophische Praxis Wien Philosophische Praxis Wien

Dr. Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax

Philosophischer Praktiker seit 1989 / Philosophical Practitioner since 1989

Philosophischer Praktiker seit 1989 / Philosophical Practitioner since 1989


Schrift !

Performativität / Performativity ! ( J. Derrida, "Signatur, Ereignis, Kontext" / J. Butler, "Excitable Speech. A Politics of the Performative" / E. Fischer-Lichte, "Ästhetik des Performativen")


Dem „Kommentarischen“ des "Kommentar" entgehen!

( vgl.: § Para-Graphie : K o m m e n t a r , - in: Gerhard Kaucic: Grammatotechnè als Grammatologie der „HERZGEWÄCHSE“ oder von der Inkommunikabilität. Salzburg 1986, S. 46-71. )


Parekbase, Parabase (Schlegel, Barthes, Derrida, Concic-Kaucic) !

Der Reduzierung, der Verfälschung, der Erniedrigung, der Kastrierung des "Textes" durch den "Kommentar" entgehen!

The "commentary" always restricts the "text"!

The text must be preserved as a text in its performance.


The „Commentaryrestricts the open semantic game by means of identity, repetition and the attempt of representing „the same“. In doing so it turns itself into a mechanism of control and order by restricting and limiting discourse in order to generate unambiguity (!!!).


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Performanz / Performance !

Textpolitik !

Textperformanz / Wiederholung / Iterabilität / Iterability / Markierung !

Dissemination / Idiom ! Performativität! Performativity!

( vgl.: § Para-Graphie : D i s s e m i n a t i o n, - in: Gerhard Kaucic: Grammatotechnè als Grammatologie der „HERZGEWÄCHSEoder von der Inkommunikabilität. Salzburg 1986, S. 71-74. )

Textmusik / Textbild / Koloratur / Stimme / Textur !

Textkonfiguration



BLOG /// POST /// BLOG /// POST

Blog - Posts in: // English / German / Deutsch / Englisch //



Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax

Philosophische Praxis / Philosophical Practice / Wien

Grammatologie / Of Grammatology / De la Grammatologie

Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax



Philosophy / Philosophie / Politizität / Politicity

Dekonstruktion / Deconstruction


Schrift / vor dem Buchstaben ... face à face
différance / Dissemination / Aporie / Inkommunikabilität / Über-Setzung / Text


ISSN 2410-7050

Impressum cf. Teaser-Ende


/// Blog /// Gerhard Kaučić / Djay PhilPrax

/für/als/durch/ dekonstruktive Praxis in kulturellen und politischen Reflexionsfeldern (1983ff.) ( Dt. / Engl. )


BLOG "Philosophical Practices / Politics / Disseminations"


Grammatologische Philosophische Praxis / Wien / Grammatological Philosophical Practice / Vienna


Grammatologie als die Schrift vor dem Buchstaben

( J. Derrida, Grammatologie, S. 9ff. )


zum Begriff bzw zum Pro-Gramm von "Schrift"


Grammatology as"Writing before the Letter" (cf. Derrida, of Grammatology, p.3ff.)



vgl. das Video "Was ist Philosophie." https://plus.google.com/+DrGerhardKaucicDjayPhilPrax/videos?pid=6004471385463421170&oid=105536286757184279781

und vgl. den Artikel / Text "Dekonstruktion" von D. Sontag.:

http://web.utanet.at/gack/Dekonstruktion.htm

und vgl. besonders:

J. Derrida: "Freud und der Schauplatz der Schrift", - in: J. D., Die Schrift und die Differenz, Frf. 1976, S. 302-350. ( Suhrkamp Taschenbuch Verlag )


zu "différance" / "Differänz" / Differenz

vgl.:

D. S.: http://web.utanet.at/gack/Dekonstruktion.htm

und:

Gerhard Kaucic, "§ ParaGraphie : D i f f e r ä n z", - in: G. K.: Grammatotechne als Grammatologie der HERZGEWÄCHSE oder von der Inkommunikabilität. Salzburg 1986, S. 74-84.

und bes.:

J. Derrida, La différance, - in: "Randgänge der Philosophie". Wien 1988 (Passagen Verlag), S. 29-52.


zu "Grammatologie"

vgl.:

J. Derrida: Grammatologie. Frf. 1983 (Suhrkamp Verlag)

Gerhard Kaucic: Grammatotechné als Grammatologie der "Herzgewächse" oder von der Inkommunikabilität. Salzburg 1986 (344 S.).

Gerhard Kaucic / Anna Lydia Huber: Die Grüne F Abyss (ZS), Obertrum, Wien 1989ff.



zu Dissemination:


vgl.:

§ Para-Graphie : D i s s e m i n a t i o n, - in: Gerhard Kaucic: Grammatotechnè als Grammatologie der „HERZGEWÄCHSEoder von der Inkommunikabilität. Salzburg 1986, S. 71-74.


vgl bes.:

Jacques Derrida: Dissemination. Wien 1995 (Passagen Verlag). (fr. Ausgabe "La dissémination" 1972, Éditions du Seuil)



zu "Lust der Lektüre, der Kunst des Schreibens und zu Lesbarkeit und Unlesbarkeit bzw Text als Geflecht grammatologischer Kommunikation und semiologischer Signifikation "


vgl.: Gerhard Anna Concic-Kaucic: /S/E/M/EI/ON/ /A/OR/IST/I/CON/ oder zur Autobiographie Sem Schauns. Wien (Passagen Verlag) 1993-2007 ff. (7 Bde.)


vgl.: Gerhard Kaucic, "§ ParaGraphie : Panglossie, § ParaGraphie : Lukubrationen, § ParaGraphie: Spongismos", - in: Gerhard Kaucic: Grammatotechnè als Grammatologie der „HERZGEWÄCHSEoder von der Inkommunikabilität. Salzburg 1986, S. 150-337.


vgl. bes.:

Roland Barthes: "Die Lust am Text", "Die Vorbereitung des Romans", "Im Reich der Zeichen" und "S/Z" ( alle: Frankfurt am Main, Suhrkamp Taschenbuch Verlag )


vgl. bes.:

Jacques Derrida: "Glas". München (Wilhelm Fink Verlag) 2006. Aus dem Französischen von Hans-Dieter Gondek und Markus Sedlaczek (C Éditions Galilée: Paris 1974)



Philosophische Praxis Gerhard Kaucic seit 1989 / Philosophical Practice Gerhard Kaucic since 1989 / Philosophische Praxis Gerhard Kaucic seit 1989 / Philosophical Practice Gerhard Kaucic since 1989 / Philosophische Praxis Gerhard Kaucic seit 1989 / Philosophical Practice Gerhard Kaucic since 1989


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Teaser Teaser Teaser Teaser


Teaser / about me / über mich / Teaser ( engl. / germ. / Dt. / Engl. ) Gerhard Kaučić (born in 1959), Author, Philosopher, Austria / Österreich, Europe [ kurze Biographie, Vita, Bio siehe unten ! Engl. u. Deutsch ]



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Bloggen, - eine philosophische Praxis als politische Praktik der Intervention


Grammatologische Philosophische Praxis Dr. Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax Wien (*1989)
Grammatological Philosophical Practice Dr. Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax Vienna (established 1989)


2000 Gespräche / 2000 talks / conversations / dialogues / interviews / discussions / consultations / colloquies / converses / "text" / deconstruction (1989-2014, 25 Years, Philosophical Practice, Philosophische Praxis, Jubilee, Jubiläum, 2014), streng nach dem Setting vertrauliches "Einzel-Gespräch" / confidential "one-to-one conversation" , "face à face"

cf. Homepage:


und:

Zu Programm und Befindlichkeit von Literatur und Gesellschaft im Allgemeinen und im Besonderen



open end, indoor / outdoor; mehr als 2000 "Gespräche", "Diskurse", "Dekonstruktionen", "Begleitungen", " Text ", " Übersetzung ", " Über - Setzung " ... ( vgl. unten:
Was ist Dekonstruktion? und : Was ist Philosophie.)

Jubiläum (2014) 25 Jahre "Philosophische Praxis Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax" ( Wien / rund um die Welt / Vienna / around the world )

Dr. Gerhard Kaucic, Gründer (1989) der ersten grammatologischen philosophischen Praxis weltweit, - 25 years Philosophical Practitioner Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax, Vienna, Austria, Europe


25 Jahre Gespräch, Diskurs, Assoziationen, Analyse, Problematisierung, Identitätsdislokation, Subjektivierung, Formalisierung, Fältelung, Komplizierung, Text, Aporie, Dekonstruktion, Übersetzung, Über - Setzung ... meta-thesis

25 Jahre (1989 -2014) ... und mehr als 2000 Gespräche / talks / conversations / argumentations / dialogues / reasonings / interviews / discussions / consultations / debates / altercations / arguments / meetings / conscriptions / reviews / inductions / deductions / colloquies / converses / text / deconstruction / translation / trans - lation ... Metathesis ...

face à face ... Text

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Gerhard Kaucic (geb. 1959), Philosopher, Writer, Trans-lator, Philosophical Practitioner, Queer Theorist, Deconstruction, Queertheoretiker, Philosophischer Praktiker, Schriftsteller, Über-Setzer, Philosoph, Grammatologe, Autor, Wien, Austria, Europe


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vgl. unten: Was ist Dekonstruktion? ....... Subjektivität ..... Spur ... trace ...

vgl. unten: Was ist Dekonstruktion? ....... Subjektivität ..... Spur ... trace ... Singularität ... Idiom ...différance

vgl. unten: Was ist Dekonstruktion? ....... Subjektivität ..... Spur ... trace ... Singularität ... Idiom ... différance...



(cf. ... Gilgamesch, ... cf. ... Homer, ... cf. ... Sappho, Anaximander, Anaxagoras, Gorgias, Parmenides, Diogenes (von Sinope), Demokrit, Dschuang - Tzu / Tschuang-tse / Zhuangzi / Zhuang Zhou, Patañjali, Zenon, [ Epikur, Metrodoros, Timokrates, [ Lukrez, Vergil, Horaz, Diogenes Laertios, Poggio Bracciolini, Lorenzo Valla, Pierre Gassendi, Thomas Hobbes, Chr. Martin Wieland (Agathon), Christian Thomasius, La Mettrie, Paul Thiry d’Holbach, Thomas Jefferson, Karl Marx, Erich Fromm, Herbert Marcuse, Wilhelm Reich, Ludwig Marcuse, Adolf Holl, Howard Jones, Dorothee Kimmich, Avital Ronell, Gerhard Kaucic,...]], Xenophon, Demosthenes, Heraklit, Herodot, Ovid, Plato/Sokrates, Aischylos, Euripides, Sophokles, Aristoteles, Horaz, Antiphon, Alkidamas, Krates, Hipparchia, Flavius Josephus, M. F. Quintilianus, „Die Tropen“, - in: Ausbildung des Redners, Achtes Buch, S. 217ff., Seneca, Cicero, Plutarch, Vergil, Lukrez, Diogenes, Plotin, Augustinus, Boethius, Book of Kells, Notker Labeo, Hildegard von Bingen, Franz von Assisi, Klara von Assisi, Thomas von Aquin, Wilhelm von Ockham, Meister Eckhart, Nikolaus von Kues, Giovanni Pico della Mirandola, Niccolò Machiavelli, Giordano Bruno, Francis Bacon, Heinrich Wittenwiler ( Markierung ! ), Tommaso Campanella, René Descartes, Gottfried Wilhelm Leibniz, Orlando di Lasso, Oswald von Wolkenstein, Dieter Kühn, Dante Alighieri, Boccaccio, Paracelsus, Grimmelshausen, Münchhausen, Gottfried August Bürger, Cervantes, Antoine Arnauld "Über den Satz...", - in: Die Logik oder Die Kunst des Denkens, Kapitel III, S. 105ff. ( Port-Royal), Albertus Magnus, Giambattista Vico, Wilhelm von Ockham, Meister Eckhart, Niccolò Machiavelli, Montaigne, Étienne de La Boétie, Francis Bacon, Giordano Bruno, Johannes Kepler, Pascal, Aretino, François de La Rochefoucauld, Anne Boleyn, William Shakespeare, Martin Luther, Johann Weyer, John Stuart Mill, Thomas Morus, Erasmus von Rotterdam, Machiavelli, Tycho Brahe, Johann Amos Comenius, René Descartes, Giacomo Casanova, Hobbes, Cesare Beccaria, Folter, Todesstrafe ist kein Recht, Jacques Derrida, Manfred Nowak, Heinz Patzelt, Bascale, Montesquieu, Laurence Sterne, Luis de Góngora, Jakob Böhme, Emanuel Swedenborg, Theodor Gottlieb Hippel, Alexandre Dumas, Leibniz, Johann Christian Günther, Diderot, John Milton, Daniel Defoe, Jonathan Swift, William Blake, Jane Austen, Honoré de Balzac, Charles Dickens, Spinoza, Hegel, John Law, Adam Smith, Gottsched, Joseph von Sonnenfels, Beaumarchais, Jean-Jacques Rousseau, Charles Fourier, David Hume, Johann Caspar Lavater, Schelling, Herder, Voltaire, Friedrich Maximilian Klinger, Lessing, Friedrich Heinrich Jacobi, Rabelais, Stifter, Bernard Bolzano, Locke, J. Stuart Mill, Jean Paul, Friedrich Schlegel, Moses Mendelssohn, Karl Philipp Moritz, Herman Melville, J. G. Fichte, Georg Christoph Lichtenberg, Karl Friedrich Gottlob Wetzel, Hölderlin, Immanuel Kant, Auguste Comtes, Charles Darwin, Alexander von Humboldt, Elaine Morgan, Alister Hardy, Bernard Mandeville, Michail Lomonossow, Alexander Puschkin, Michail Lermontow, Friedrich Gottlieb Klopstock, E. T. A. Hoffmann, Schiller, Goethe (Wi. Ms. Wanderjahre, West-östlicher Divan), Christoph Martin Wieland, Friedrich Nicolai, Jung-Stilling, Kierkegaard, Johann Georg Hamann, J. G. Herder, K. Marx, Feuerbach, Stirner, Proudhon, Bakunin, Carl von Clausewitz, Marquis de Sade, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Jean Genet, Pierre Guyotat, Adolf Wölfli, Antonin Artaud, Arthur Schopenhauer, Friedrich Nietzsche, Babette Babich, Franz Brentano, Alexius Meinong, Rudolf Haller, Friedrich Stadler, Eduard von Hartmann, George Sand, Adelbert von Chamisso, Novalis, Achim von Arnim, Hoffmann von Fallersleben, Kleist, Clemens Brentano, Heinrich Heine, Charles Dickens, Henry David Thoreau, Knut Hamsun, Ralph Waldo Emerson, Walter Whitman, Robert Louis Stevenson, Rudyard Kipling, Georg Büchner, Christian Milz, Joseph von Eichendorff, Friedrich Schleiermacher, J. F. Cooper, Lord Byron, Ludwig Tieck, Francisco de Goya, Emily Dickinson, Rosa Luxemburg, Arthur Schnitzler, Paul Leroy, "Angst und Lachen", Wilhelm Wundt, Sigmund Freud, Francis Bacon, Lucian Freud, Willem de Kooning, Alberto Giacometti, Dostojewski, Turgenew, William Turner, Flaubert, Rimbaud, Nestroy, Émile Zola, Jack London, Gerhart Hauptmann, Hebbel, Hebel, Moritz Hartmann, Alfred Meißner, Siegfried Kapper, Anastasius Grün, Herwegh, Friedrich Engels, Karl Grün, Börne, Annette von Droste-Hülshof, Lenau, Theodor Storm, Bartholomäus Kopitar, Vuk Karadžić, Jacob Grimm, Friedrich Rückert, Franz Grillparzer, Theodor Fontane, Marie Ebner von Eschenbach, Peter Rosegger, Adalbert Stifter, Gottfried Keller, Mörike, Hoffmann von Fallersleben, Gutzkow, Laube, Freiligrath, Hugo, Henri Bergson, Konstantinos P. Romanós, Lautréamont, Charles Baudelaire, Stendhal, Flaubert, Hermann Bahr, André Gide, Michael Amon, André Malraux, Klaus Mann, Nietzsche, Lenin, Leo Trotzki, George Orwell, Robert Frost, Robert Musil (MoE), Clara Zetkin, Hans-Martin Gauger, Mario Wandruszka, Stéphane Mallarmé, Albert Thibaudet "La Poésie de Stéphane Mallarmé", Nicolai S. Trubetzkoy, Louis Hjelmslev, Ernst Robert Curtius, Gaston Bachelard, Michel Serres, Heinrich Lausberg, "Handbuch der Rhetorik", Wolfgang Kayser, "Das Sprachliche Kunstwerk", Emil Staiger, Gérard Genette, Michael Riffaterre, Tzvetan Todorov, Umberto Eco, Antonio Tabucchi, Peter Szondi, Peter von Matt, Hanns Zischler, Grammatologie, Hans-Jörg Rheinberger, Gayatri Chakravorty Spivak, René Wellek, Roman Ingarden, Jürgen Trabant, Jean Bollack, Jean Hyppolite, Paul Celan, Claude Ballif, Helmut Lachenmann, Wilhelm Busch, Hugo von Hofmannsthal, Pitigrilli, Otto Weininger, Christian Morgenstern, Rainer Maria Rilke, Fernando Pessoa, Joachim Ringelnatz, Georg Trakl, Rosa Mayreder, José Ortega y Gasset, Wilhelm Dilthey, Zlatko Kaučič, Clemens Gadenstätter, György Kurtág, Friedrich Gulda, Christian Scheib, Elke Tschaikner, Renate Burtscher, Otto Brusatti, Daniel Charles, Walter Benjamin, „Die Aufgabe des Übersetzers“, M. Heidegger, Jacques Derrida., Paul de Man, Ernst Toller, Thomas Mann, Peter Altenberg, Géza Csáth, Egon Friedell, Alfred Polgar, Alexandre Kojève, Jean Wahl, M. Blanchot, André Leroi-Gourhan, H. Blumenberg, Anselm Haverkamp, Shoshana Felman, Barbara Johnson, Georges Bataille, Georges Canguilhem, Werner Hamacher, "Was ist ein Satz?", Jean-Marie Zemb, "Satz, Wort, Rede", Charles W. Morris, Max Bense, Gloria Withalm, Jeff Bernard, Eduard Muret, Daniel Sanders, Karl Sachs, Césaire Villatte, W. Pape, Reinhold Klotz, Joseph Maria Stowasser, Wilhelm Gemoll, Johannes Erben, Konrad Duden, Gerhard Wahrig, Friedrich Kluge, Arthur Schnitzler, Karl Bühler, Charlotte Bühler, Harald Weinrich, Rodolphe Gasché, Michael Wetzel, Markus Sedlaczek, Susanne Lüdemann, Marie Françoise Plissart, Wolf Lepenies, Jean Ziegler, Noam Chomsky, August Ruhs, Herwig Friedl, André Karger, Felix de Mendelssohn, Rudolf Heinz, Walter Seitter, Peter Zeillinger, Dominik Portune, Alexander García Düttmann, Gideon Greif, René Major, Leo Truchlar, Jacques Lacan, R. Jakobson, Claude Lévi-Strauss, Marcel Mauss, Algirdas Julien Greimas, R. Barthes, Lewis Mumford, Norman Spinrad, Markus Schroer, Martina Löw, Richard Münch, Detlev Schöttker, William Carlos Williams, Dos Passos, Alfred Döblin, Walter Serner, Ludwig Binswanger, Ferdinand de Saussure, Richard Pinhas, Gilles Deleuze, Sarah Kofman, René Schérer, Alenka Zupančič, Peter Widmer, Alfred Lorenzer, Alexander Mitscherlich, Margarete Mitscherlich, Élisabeth Roudinesco, Walter A. Adams, Janine Chasseguet-Smirgel, Jacques-Alain Miller, Fischer-Lichte, Judith Butler, Lucia Joyce, Nora Barnacle, James Joyce, Harriet Shaw Weaver, Italo Svevo, Michael Hastings, Franz Kafka, William Butler Yeats, T. S. Eliot, Herbert Marshall McLuhan, The Mechanical Bride, Folklore of Industrial Man, 1951, Judy Wajcman, Arno Schmidt, Alice Schmidt, Monika Wollschläger, Hans Wollschläger [ Schibboleth: „medeis apsychologikos eisito“, „Schibboleth - pour Paul Celan“ (Derrida), für „Seelentrottel“ kein Zutritt ! (Musil) ], Lautréamont, Guy de Maupassant, Louis Althusser, Karl Marx, Anton Tschechow, Henrik Ibsen, Louis Althusser, Wilhelm Reich, Monika Seifert, Jacob Levy Moreno, Anna Achmatowa, Marina Zwetajewa, Berta Zuckerkandl, Ossip Mandelstam, Stefan Zweig, Karl Jaspers, Leo Tolstoi, Henry James, Maxim Gorki, Max Adler, Friedrich Adler, Ernst Fischer, Jura Soyfer, Käthe Sasso, Viktor Matejka, Karl Renner, Bruno Kreisky, Simon Wiesenthal, Ernst Bloch, Agnes Heller, Mihály Vajda, Alfred Döblin, Hermann Broch, Ödön von Horváth, Kurt Tucholsky, Karl Kraus, Jean-Luc Nancy, Antonin Artaud, Djuna Barnes, Gertrude Stein, Boris Pasternak, Wladimir Majakowski, Karl May, Wladimir Majakowski, Iwan Gontscharow, Michail Bulgakow, Iwan Bunin, Sergei Eisenstein, Marguerite Duras, Stanislaw Lem, Rolf Gehlen, Carlos Fuentes, Juan Gelman, Nagib Mahfuz, Anis Mansour, Emmanuel Levinas, Philippe Lacoue-Labarthe, Francis Ponge, Benedetto Croce, Antonio Gramsci, Constantin Noica, Jean-Pol Martin, Domenico Losurdo, Alberto Morawia, P. Bourdieu, Helmuth Plessner, Frederik Buytendijk, Anthony Giddens, Bernard Stiegler, Felicitas D. Goodman, Hans Peter Duerr, Der Mythos vom Zivilisationsprozeß, Elmar Gruber, Wilhelm Gauger, Norbert Elias, Harald Haarmann, Universalgeschichte der Schrift, Aby Warburg, Ernst Gombrich, Manfred Henningsen, Simon Wiesenthal, Jean Beaufret, Robert Walser, Michael Ende, in: "Unter dem Pflaster liegt der Strand" (13, 1983), Mark Twain, Peter Bichsel, Adolf Muschg, Max Frisch, Otto F. Walter, Piscator, Konstantin Stanislawski, Wsewolod Meyerhold, Lion Feuchtwanger, Bertolt Brecht, Albert Camus, Gottfried Benn, Hans Magnus Enzensberger, Wolf Biermann, Robert Gernhardt, Bernd Eilert, Ephraim Kishon, Flann O' Brien, Harry Rowohlt, Eckhard Henscheid, Oliver Maria Schmitt, F. K. Waechter, Otto Waalkes, Helge Schneider, Wilhelm von Humboldt, Bronislaw Malinowski, David Graeber, Tel Quel Gruppe, Jean-Edern Hallier, Julia Kristeva, Philippe Sollers, Jean-Pierre Faye, Jean Ricardou, Jean Thibaudeau, Jacqueline Risset, Michel Deguy, Marcelin Pleynet, Denis Roche, Marianne Fritz, Nathalie Sarraute, Gerhard Anna Concic-Kaucic, Jean Vodaine, Raymond Federman, Bora Ćosić, Danilo Kiš, William Gaddis, Donald Barthelme, Vladimir Nabokov, E. L. Doctorow, George Saunders, John Barth, Anton Pelinka, Alain Touraine, Timothy Garton Ash, Tony Judt, Marcel Granet, François Jullien, Max Goldt, Uwe Timm, Gerhard Zwerenz, Arnold Stadler, Katharina Hacker, Gabriele Wohmann, Jörg Steiner, Andreas Altmann, Aldous Huxley, Roger Willemsen, Jürg Laederach, Ian McEvan, Julian Barnes, Margaret Atwood, Salman Rushdie, Navid Kermani, "aktiver Nihilismus", John Updike, Saul Bellow, J. M. Coetzee, Michael Cunningham, Zadie Smith, Manfred Deix, a. Okopenko, Kasimir Malewitsch, Oswald Wiener, Alain Robbe-Grillet, Henry James, Oscar Wilde, Samuel Beckett, Eugène Ionesco, Joshua Sobol, Pieter-Dirk Uys, Paulus Manker, Walter Gropius, Gustav Klimt, Oskar Kokoschka, Franz Werfel, Alma Mahler-Werfel, Gustav Mahler, die zweite Wiener Schule / the second Viennese School, Arnold Schönberg, Alban Berg, Anton Webern, Hanns Eisler, Theodor W. Adorno, Egon Wellesz, Ernst Krenek, Glenn Gould, Heimito von Doderer, Frédéric Morton, Arno Geiger, Dorothea Zeemann, Joseph Roth, Elias Canetti, Wiener Gruppe / the Vienna Group, Konrad Bayer, H. C. Artmann, Gerhard Rühm, Oswald Wiener, Friedrich Achleitner, Elfriede Gerstl, Ernst Jandl, Friederike Mayröcker, Gert Jonke, Edmond Jabès, Philippe Sollers, Kathy Acker, Wolfgang Bauer, Hans Arp, Hugo Ball, Max Horkheimer, Heiner Müller, Harald Szeemann, Wolf D. Prix, Hans Hollein, Hans-Peter Wipplinger, Gerald Stourzh, Erika Kronabitter, Eva Scheufler, Helmuth Schönauer, Walter Klier, Stefanie Holzer, Hans Haid, Hannah Arendt, Daniel Cohn-Bendit, Dževad Karahasan, Jurij Andruchowytsch, George Bernard Shaw, Giorgio Agamben, Robert Antelme, Timothy Snyder, Jorge Semprún, Simone de Beauvoir, Dylan Thomas, George Grosz, Charms, Philip K. Dick, Georg Erich Schmid, Paul Feyerabend, Ludwik Fleck, Thomas S. Kuhn, Karl Mannheim, Norbert Bolz, Aurobindo Ghose, Reinhard Palm, Peter Strasser, Rudolf Burger, Sonja Puntscher Riekmann, Gesine Schwan, Ulrich Sonnemann, Valéry, Émile Benveniste, Bruno Bettelheim, Wolfgang Sofsky, Yves Michaud, René König, Elie Wiesel, Stéphane Hessel, Gene Sharp, Jacques Bidet, Joseph Schumpeter, Karl Polanyi, John Maynard Keynes, David Ricardo, Thomas Malthus, Pierre-Joseph Proudhon, Herbert Marcuse, Lucien Goldmann, Karl Korsch, Paul Lafargue, Michel Aucouturier, Michail Bachtin, Vladimir Propp, Jan Mukařovský, Andrei Tarkowski, Lars von Trier, Hélène Cixous, Felix de Mendelssohn, Michel de Certeau, Friederike Mayröcker, Georg Simmel, J. Galbraith, J. M. Keynes, Christian Marazzi, László F. Földényi, Barbara Markovic, Libuše Moníková, Benjamin Kunkel, Peter Demetz, Paul Ricoeur, Robert Brenner, Günter Wallraff, Heinar Kipphardt, Ingeborg Bachmann, Thomas Bernhard, Klaus Peymann, George Tabori, Gert Voss, Klaus Maria Brandauer, Klaus Mann, Rolf Hochhuth, Marie Jahoda, Theodor Wiesengrund Adorno, Richard Rorty, Robert Pfaller, Fredric Jameson, Hans Jonas, Hans-Georg Gadamer, Charles Taylor, Claus Leggewie, Hans Krämer, Hugo Wolf, Arnold Schönberg, Geoffrey Hartman, Hillis Miller, Terry Eagleton, Helmut Heißenbüttel, Joachim Kaiser, Walter Höllerer, Wolfgang Koeppen, Valerio Adami, Jannis Kounellis, N. Luhmann, Michael Balint, Markus Lüpertz, Alain Ehrenberg, Erich Fromm, Pjotr Kropotkin, Michail Bakunin, Monte Verità, Erich Mühsam, Hans Arp, Hugo Ball, Ernst Bloch, Hermann Hesse, Ernst Toller, Gusto Gräser, Gerhart Hauptmann, Martin Buber, Franz Rosenzweig, Hermann Cohen, Gershom Scholem, Leo Strauss, Emil Fackenheim, Max Weber, Max Brod, Harald Szeemann, Werner Ackermann (Robert Landmann, Rico Gala), Hans Henny Jahnn, Étienne Balibar, Robert Coover, Donald Barthelme, John Barth, Erich Fried, Günther Anders, Gerhard Oberschlick, Michael Guttenbrunner, Şerafettin Yıldız, Franz Schuh, Gerhard Roth, Felix Philipp Ingold, Klaus Theweleit, Serge Leclaire, Jean Laplanche, Jean-Bertrand Pontalis, Alfred Sohn-Rethel, Georg Simmel, Max Weber, Edgar Allan Poe, William S. Burroughs, Ilse Kilic, Elfriede Gerstl, Jean Starobinski, Herbert Schnädelbach, Zygmunt Bauman, Philippe Ariès, Paul Veyne, Wolfgang U. Eckart, Johann Jakob Bachofen, Adolf Holl, René Girard, Ulrich Barth, Gregor Thuswaldner, Renata Schmidtkunz, Bernd Wolf, Iwan Illich, Leopold Kohr, Judith Butler, L. Irigaray, Eva Meyer, Rainer Langhans, Peter Gente, Franco Berardi, Elisabeth Schäfer, Hélène Cixous, Johan Galtung, Marshal B. Rosenberg, John M. Haynes, Sara Greco Morasso, Steve de Shazer, Insoo Kim Berg, Josef Duss - von Werdt, Dalai Lama, Robert Jungk, Donna Haraway, Monique Wittig, Judith Halberstam, V. Schmidt-Linsenhoff, Dagmar Heinze, Laura Méritt, Beatriz Preciado, Judy Wajcman, Techno Feminism, Elfriede Jelinek, Tristan Tzara, Gustav Deutsch, Geta Brătescu, Elke Krystufek, Hanna Schimek, René Pollesch, Ewald Palmetshofer, Georg Christoph Tholen, Dirk Mende, Norbert Bolz, Rüdiger Safranski, Karl Heinz Bohrer, Gayle S. Rubin, John Rawls, Isaiah Berlin, Elihu Katz, Gabriella Hauch, Betty Friedan, Herta Nagl-Docekal, Herlinde Pauer-Studer, Teresa de Lauretis, Judith Butler, Martha Nussbaum, Sarah Lucia Hoagland, Shulamith Firestone, Heinz von Förster, Christiane König, Jan Patočka, Jiří Hájek, Pavel Kohout, Václav Havel, Jiří Gruša, Nelson Mandela, Evita Bezuidenhout, Michail Gorbatschow, Andrei Sacharow, Edward Snowden, Julian Assange, Malala Yousafzai, Raif Badawi, Heinrich Bußhoff, Martin Luther King, Malcolm X, Angela Davis, Ljudmila Michailowna Alexejewa, Anna Politkowskaja, Zoran Đinđić, Hans Dieter Zimmermann, Jacques Delors, Jean Monnet, Che Guevara, Richard Sennett, Peter Gay, Richard Löwenthal, Regis Debray, Uri Avnery, Jean-Paul Sartre, Philippe Soupault, Paul Lazarsfeld, Ivan Andrić, Harold Brodkey, Raymond Geuss, Henrik Enderlein, Judith N. Shklar, Simon Hardy, Michel Houellebecq, Peter Weiss, John Updike, Paul Auster, Philip Roth, Don DeLillo, Kurt Vonnegut, J. D. Salinger, Charles Bukowski, Jack Kerouac, Allen Ginsberg, Lawrence Ferlinghetti, Philip K. Dick, Stanislaw Lem, Thomas Pynchon, Tom Wolfe, Leon Uris, T. C. Boyle, Gabriel García Márquez, Mircea Cărtărescu, Paul Virilio, Oskar Negt, Hans Ulrich Gumbrecht, Benoít Peeters, Hans Robert Jauß, Jonathan Culler, Wolfgang Hildesheimer, Michel Leiris, Jürgen Habermas, Karl-Otto Apel, Theodor Ebert, Günter Grass, Heinrich Böll, Martin Walser, Hans Mayer, Stephen Holmes, Günter Eich, Paul Celan, Ludwig von Ficker, Georg Kreisler, Hermann Leopoldi, Fritz Grünbaum, Volker Pispers, Matthias Deutschmann, Pieter-Dirk Uys, Max Frisch, Christa Wolf, Paul Watzlawick, Otto F. Kernberg, Anna Freud, Melanie Klein, Elisabeth Roudinesco, Jacques Derrida, Marguerite Derrida, Geoffrey Bennington, Gilgamesch-Epos, Felix Mendelssohn, William Domhoff, Eric Kandel, James Gleick, Donald Winnicott, Peter Fonagy, Federico Fellini, Werner Bohleber, Rudolf Heinz, Sigmund Freud, Die Traumdeutung, Hélène Cixous, Patrick McNamara, Thomas Ogden, Mark Solms, Fred Alan Wolf, Victor Hugo, Antoine de Saint-Exupéry, Jules Verne, Arthur Conan Doyle, Paulo Coelho, Oscar Wilde, Alexandre Dumas, William Shakespeare, Lewis Carroll, Marcel Proust, Glenn Gould, Louis Aragon, André Breton, Alberto Giacometti, Pablo Picasso, Jean Baudrillard, Vilém Flusser, B. Russell, L. Wittgenstein, Elfriede Czurda, Neue Wiener Gruppe, Liesl Ujvary, Ilse Kilic, Bodo Hell, Vintila Ivanceanu, Gerhard Anna Concic-Kaucic, Friedrich Hahn, Franzobel, Karin Schöffauer, Clarice Lispector, Felix Mitterer, Herta Müller, Christine Huber, Heidi Pataki, Christian Futscher, Günther Kaip, Margret Kreidl, Karin Spielhofer, Günter Vallaster, Richard Wall, Michael Köhlmeier, Clemens J. Setz, Daniel Kehlmann, Bob Dylan, Marlene Streeruwitz, Monika Helfer, Ginka Steinwachs, K. Popper, W. Quine, P. Strawson, Alfred Ayer, John Langshaw Austin, Maria Sumnina, Eva Jantschitsch, Miles Davis, Trevor Watts, Gilbert Sorrentino, Christoph Ransmayr, Reinhold Messner, Jean Malaurie, Aleister Crowley, David Foster Wallace, Ernest Hemingway, Ernst Jünger, Carl Schmitt, Hans Kelsen, Heinz Mayer, Cornelia Vismann, Max Weber, Filippo Marinetti, Pjotr Kropotkin, Georges Sorel, Walter Jens, Iring Fetscher, Guy Debord, Emil Cioran, Mircea Eliade, Isou, Ezra Pound, Otto Nebel, Pastior, Gass, Pasolini, Rosa von Praunheim, Axel Honneth, Bernhard Waldenfels, Werner Kofler, Raymond Carver, Hubert Fichte, Klemens Renoldner, Leopold Federmair, Eckhard Schumacher, Agnes Obel, Gustav, Ludger Kühnhardt, Jack Hirschman, Peter Waterhouse, Enno Stahl, Otto Grabner, Karin Ivancsics, Raoul Schrott, Giovanni Sartori, Peter Turrini, Karlheinz Deschner, Arthur Schwaiger, Heinz Dopsch, Erika Weinzierl, Franz Schausberger, Ernst Hanisch, Oliver Rathkolb, Walter Manoschek, Jan Philipp Reemtsma, Wolfgang Ernst, Christoph Leitgeb, Robert Riesinger, Arno Böhler, Markus Mittmansgruber, Heiner Bielefeldt, Gerhard Botz, Brigitte Bailer-Galanda, Gerhard Jagschitz, Günther Ogris, Ingrid Bauer, Theresia Klugsberger, Sigrid Schmid-Bortenschlager, Hanna Bubenicek, Hartmut Böhme, Gernot Böhme, Sigrid Weigel, Walter J. Ong, Emmerich Tálos, Franzobel, Alexander Lernet-Holenia, Erich Kästner, Lewis Carroll, Christian Paul Berger, Steve Reich, La Monte Young, Wolfgang Puschnig, Gotthard Günther, G. Frege, Husserl, Suzanne Bachelard, W. Stegmüller, Saul Aaron Kripke, Friedrich Stadler, Rudolf Haller, Franz Josef Czernin, Georges Perec, Thomas Northoff, Kurt Neumann, Van Morrison, Captain Beefheart, Ulrich Horstmann, Tom Waits, Margit Schreiner, Ludwig Laher, Helmut Eisendle, Reinhard Jirgl, Uwe Tellkamp, Kurt Neumann, Volker Braun, Eugen Ruge, Hans Joachim Schädlich, Kurt Drawert, Günther Grass, Wolfgang Koeppen, Christa Wolf, Adolf Endler, Robert Gernhardt, Wolf Biermann, Rainer Malkowski, Hermann Lenz, Walter Kappacher, Marianne Gruber, Walter Buchebner, Gerhard Fritsch, Hans Lebert, Jörg Mauthe, Christine Busta, Christine Lavant, George Saiko, J. D. Salinger, William Faulkner, Tennessee Williams, Käthe Recheis, Christine Nöstlinger, Johannes Urzidil, Hertha Kräftner, Dine Petrik, Gustav Ernst, Sandra Mitchell, Frank Furedi, Bernard Yack, Frédéric Beigbeder, Reinhard Sieder, Siegfried Mattl, Eric Hobsbawm, Ronald D. Laing, Franco Basaglia, Rolf Schwendter, Gerhard Ruiss, Gottfried Boehm, Georges Didi-Huberman, Jochen Hörisch, Manfred Schneider, Ekkehart Krippendorff, Hans Höller, Manfred Mittermayer, Alfred Pfabigan, Heinz Schlaffer, Albrecht Classen, Bill Readings, Carlo Ginzburg, Patrick Pulsinger, Robert Rotifer, Arthur Kroker, Marilouise Kroker, Marcel Duchamp, Jasper Johns, Joseph Beuys, Marina Abramović, Anselm Kiefer, Donna Haraway, Katharina Rutschky, Wolf Haas, Manfred Rebhandl, Colin Crouch, Christian Kupke, Gerald Posselt, Manfred Frank, Friedrich Kittler, Gerhard Rühm, El Awadalla, Richard Schuberth, Peter Paul Wiplinger, Pierre Alferi, John Zorn, Friedrich Hahn, Ilse Aichinger, Milo Dor, Jorge Luis Borges, Franz Maciejewski, Michael Jursa, Slavoj Žižek, Olivier Douville, Christoph Menke, Bettine Menke, Hans-Dieter Gondek, Henri Lefebvre, Claude Simon, Michel Butor, Alain Robbe-Grillet, Robert Pinget, Jean Ricardou, Igor Caruso, Ernest Borneman, Rolf Dieter Brinkmann, Urs Widmer, Ilse Aichinger, J. Fr. Lyotard, Suleman Taufiq, Andreas Puff-Trojan, Josef Schweikhardt, Vintila Ivanceanu, Michael Rutschky, Samuel M. Weber, Sabine Scholl, Karin Struck, Walter Grond, Thomas Edlinger, Fritz Ostermayer, Dennis Cooper, Egon A. Prantl, Max Riccabona, Imre Kertész, Pierre Guyotat,Wolfgang Borchert, Primo Levi, Ide Hintze, César Aira, Christian Krall-Wartlsteiner, Anselm Glück, H. Geerken, Gerald Ganglbauer, Friedhelm Rathjen, Reto Hänny, Elias Canetti, Virginia Woolf, Anthony Burgess, P. Esterhàzy, Leo Perutz, Claude Lanzmann, Walter Manoschek, Peter Daniel, Dieter Scherr, Christoph Schwarz, Krista Kempinger, Rea Nikonova, Brigitta Falkner, J. Rancière, Michel Foucault, Solschenizyn, Lew Kopelew, Eve Kosofsky Sedgwick, Domenica Sontag, Jean Derrida, Peter Singer, Avital Ronell, Bertha von Suttner, Franz Innerhofer, O. P. Zier, Lydia Mischkulnig, Karin Spielhofer, Dine Petrik, Richard von Mises, Viktor Kraft, Hans Hahn, Herbert Feigl, Kurt Gödel, Rudolf Carnap, Moritz Schlick, Otto Neurath, Wiener Kreis / Vienna Circle, Ludwig Wittgenstein, Paul Feyerabend, Karl Popper, Alfred J. Ayer, Heinrich Gomperz, Imre Lakatos, John Dewey, David Harvey, Georg Lukács, Albert Drach, Robert Spaemann, Peter Engelmann, Peter Heintel, Kurt Salamun, Peter Kampits, Hermann Lübbe, Johannes Heinrichs, Odo Marquard, Paul Sailer-Wlasits, Ernst Tugendhat, Hilary Putnam, Jürgen Mittelstraß, Paul Lorenzen, Friedrich Kambartel, Charles Sanders Peirce, John Searle, (vgl. J. Derrida, Limited Inc.), Daniela Hammer-Tugendhat, Heinz Kimmerle, Norbert Leser, Franz Martin Wimmer, Ram Adhar Mall, Gregor Paul, Hamid Reza Yousefi, Franz Gmainer-Pranzl, Peter Rühmkorf, Wolf Wondratschek, Mark Fisher, Antonio Fian, Friedrich Achleitner, Herbert Josef Wimmer, Heimrad Bäcker, Petra Ganglbauer, Neda Bei, Ernst Jandl, Fritz Widhalm, Peter Henisch, Johannes Grenzfurthner, Walter Pichler, Hermes Phettberg, Anna Kim, Anna Mitgutsch, Ilija Trojanow, Norbert C. Kaser, Heinrich Spaeth, Georg Danzer, Sigi Maron, Roland Girtler, Yosef Hayim Yerushalmi, David Nirenberg, Robert Graves, Jan Assmann, Aleida Assmann, Gershom Scholem, Martin Buber, Nicolai Hartmann, Adrien-Marie Legendre, Ernst Mach, Ludwig Boltzmann, Albert Einstein, Bertrand Russell, Max Planck, Kurt Gödel, Rudolf Carnap, Willard V. O. Quine, Ludwig Wittgenstein, David Hilbert, Alfred Tarski, Henri Poincaré, Alan Turing, John von Neumann, Douglas R. Hofstadter, Max Planck, Anton Zeilinger, Arkady Plotnitsky, The Differance of the World: Homage to Jacques Derrida, Klaus Laermann, Petra Gehring, Alan Sokal, Jean Bricmont, Carl Friedrich von Weizsäcker, Frank Hartmann, Theodor Herzl, Jules Michelet, Theodor Mommsen, Arthur Koestler, Shlomo Sand, Klaus Heinrich, Raul Hilberg, Doron Rabinovici, Amos Oz, Talcott Parsons, Saul Friedländer, Daniel Goldhagen, Brigitte Hamann, Michael Ley, Irvin Yalom, Regula Stämpfli, Arnd Krüger, Walter Laqueur, George L. Mosse, Reinhart Koselleck, Ulrich Beck, Karl Löwith, Heiko Heinisch, Michael Scharang, Chantal Mouffe, Thomas Macho, Peter Sloterdijk, Jacques Rancière, Wolfgang Welsch, Wolfgang Müller-Funk, Robert Menasse, Alejandro González Iñárritu, Michael Hardt, Alain Badiou, Michel Serres, Arkady Plotnitzky, Quentin Meillassoux, Simon Critchley, Klaus Nellen, Slavoj Zizek, Alain Badiou, Antonio Negri, Ernesto Laclau, Wolfgang Streeck, Stephan Schulmeister, Claus Offe, Blixa Bargeld, Peter Eisenman, Wolf D. Prix, Zaha Hadid, Margarete Schütte-Lihotzky, Rem Koolhaas, Kurt Schwitters, Tex Rubinowitz, Kurt Palm, E. Cassirer, Helmut Zenker, Heiner Goebbels, Gabriel Zucman, Thomas Piketty, Yanis Varoufakis, Michael Hudson, Saskia Sassen, Frank Furedi, Manuel Castells, Nam June Paik, Ai Weiwei, Andy Warhol, Jackson Pollock, Egon Schiele, Adolf Loos, Manfred Wolff-Plottegg, Gerwald Rockenschaub, Jacob Burckhardt, Edmund Husserl, Karlheinz Stockhausen, Luciano Berio, Jiannis Xenakis, Benoît B. Mandelbrot, Ari Rath, Immanuel Velikovsky, Elaine Morgan, Alister Hardy, Humberto Maturana, Francisco Varela, Heinz von Foerster, Norbert Wiener, Gotthard Günther, Gregory Bateson, Ernst von Glasersfeld, Niklas Luhmann, Edgar Morin, Ilya Prigogine, Fritjof Capra, Jean Piaget, Margaret Mead, Martin Balluch, Rupert Riedl, Ernst Ulrich von Weizsäcker, Konrad Lorenz, Hans Hass, Hans Wollschläger, Tiere sehen dich an, Martin Balluch, Jacques Derrida, Das Tier, das ich also bin, Markus Wild, F. De Waal, M. Tomasello, S. Nichols, Peter Singer, Giorgio Agamben, S. Cavell, Dominik Perler, Markus Wild, Joëlle Proust, R. W. Lurz, Angelika Krebs, Ursula Wolf, Ernst Tugendhat, Hans Jonas, Arne Naess, Bernard Williams, Friedrich Kambartel, Bernd Lötsch, Peter Weish, Helga Kromp-Kolb, Wolfgang Kromp, Hermann Knoflacher, Gerhard Vollmer, Dirk Baecker, Pierre Legendre, Allen Ginsberg, Greil Marcus, André Breton, Luis Buñuel, Peter Greenaway, Pedro Almodóvar, Richard Linklater, Orson Welles, Francis Ford Coppola, John Ford, Woody Allen, Stanley Kubrick, Quentin Tarantino, James Cameron, Cormac McCarthy, Ridley Scott, Jean-Pierre Jeunet, John Cage, Charles Ives, Wolfgang Rihm, Robert Wienes, Valie Export, Jenny Holzer, Kate Millett, Maurice Merleau-Ponty, Gustave Le Bon, Serge Moscovici, Thanos Lipowatz, Emmanuel L Roy Ladurie, Jacques Le Goff, Marguerite Yourcenar, Giannis Ritsos, Frank Castorf, Christoph Schlingensief, Peter Stein, Luc Bondy, Martin Kušej, Einar Schleef, Pablo Neruda, Federico García Lorca, James Turrell, Siegrun Appelt, Karl Valentin, Claudia Werlhof, Camille Paglia, Gisela Dischner, Alfred Andersch, Eberhard Schlotter, Max Frisch, Eugen Gomringer, Maxim Biller, Paul Nizon, Vladimir Sorokin, Kamel Daoud, Peter Pessl, Jim Jarmusch, Lars von Trier, Peter Handke, Gerhard Amanshauser, Josef Winkler, Marie-Thérèse Kerschbaumer, Hans Gratzer, Werner Schwab, Thomas Meinecke, Benjamin von Stuckrad-Barre, Dimitré Dinev, Attwenger, Patti Smith, The Slits "Cut", Elisabeth Reichart, Martin Pollack, Reinhard Priessnitz, Kathrin Röggla, Charles Bukowski, John Irving, Erwin Riess, Thomas Kling, Bodo Hell, Alfred Goubran, Richard Wall, Eva Menasse, Elias Schneitter, Simone Solga, Gerburg Jahnke, Georg Schramm, Helge Schneider, Günther "Gunkl" Paal, Alfred Dorfer, Michael Niavarani, Hugo Wiener, Cissy Kraner, Karl Farkas, Ernst Waldbrunn, Lore Krainer, Helmut Qualtinger, Gerhard Bronner, Otto Schenk, John Cleese, Willi Astor, Martin Puntigam, Stephan Eibel Erzberg, Jack Kerouac, Ferdinand Schmatz, Marcel Beyer, Georg Baselitz, Dieter Roth, Arnulf Rainer, Leonardo da Vinci, Christian Ludwig Attersee, Maria Lassnig, Reimo S. Wukounig, Walter Pichler, Oswald Oberhuber, Wiener Aktionismus / Viennese Actionism, Günter Brus, Rudolf Schwarzkogler, Otto Muehl, Hermann Nitsch, Joseph Beuys, Bruce Nauman, Captain Beefheart, Trout Mask Replica, Yoko Ono, VALIE EXPORT, Adolf Frohner, Peter Weibel, Daniel Spoerri, Dieter Roth, Nam June Paik, Ivanceanu/Schweikhardt, Aktionismus all inclusive, Wolfgang Flatz, Nobuyoshi Araki, Lucas Cejpek, Gerald Nigl, Gerhard Jaschke, Margret Kreidl, Volker Demuth, Josef Haslinger, Robert Wilson, Florjan Lipuš, Drago Jančar, Patrick Bahners, Paulus Hochgatterer, Leo Navratil, Robert L. Helvey, Jonathan Schell, Gianni Vattimo, Aldo Giorgio Gargani, Karl-Markus Gauß, Lojze Wieser, Janko Ferk, Carl Emil Schorske, Georg Seeßlen, Franz Theodor Csokor, Helmuth A. Niederle, Tarik Günersel, Harutyun Chatschatryan, Peter Rosei, Ingram Hartinger, Franz Mon, Uwe Lindemann, Rudolf Maresch, Dirk Kretzschmar, Niels Werber, Siegfried J. Schmidt, Joseph E. Stiglitz, Gunnar Heinsohn, Bruno Latour, Wolfgang Schivelbusch, Götz Wienold, Johnny Rotten (John Lydon), Wolfgang Herrndorf, Christa Wolf, Isabel Allende, Hermann Hesse, Khalil Gibran, Sylvia Plath, Haruki Murakami, Paul Auster, Banana Yoshimoto, Yoshimoto Takaaki, Christian Kracht, Durs Grünbein, Ruth Weiss, Julya Rabinowich, Anne Teresa De Keersmaeker, Thomas Stangl, Wilfried Steiner, Christian Teissl, Christiane Funken, Friedrich Balke, Ingo Stöckmann, Eva Horn, Wolfgang Hagen, Francis Fukuyama, Hans Mommsen, Ulrich Brand, Harold Bloom, Heinz Gappmayr, Nora Gomringer, Rainald Goetz, Thomas Glavinic, Milan Kundera, Friedrich Heer, Arthur Miller, Henry Miller, Gore Vidal, Helmut Seethaler, Christian Steinbacher, Hansjörg Zauner, Peter Stephan Jungk, Frank Zappa, Captain Beefheart, Yoko Ono, La Monte Young, Terry Riley, Steve Reich, Diedrich Diederichsen, Olga Neuwirth, Philip Glass, Heide Göttner-Abendroth, the Third Viennese School / dritte Wiener Schule, Beat Furrer, Bernhard Lang, Klangforum Wien, Helmut Lachenmann, Friedrich Cerha, Olga Neuwirth, Heinz Karl Gruber, Kurt Schwertsik, Hans Werner Henze, Werner Pirchner, Thomas Larcher, Friedrich Gulda, Joe Zawinul, György Kurtág, Didi Neidhart, Gerwald Rockenschaub, Richard Dorfmeister, DJ DSL, DJ Makossa, MC Sugar B, Douglas R. Hofstadter, Thomas S. Kuhn, Karl Sigmund, Werner DePauli Schimanovich, Werner Pirchner, Karlheinz Essl, Peter Kruder, Ennio Morricone, Werner Geier, Günter Brödl, Michel Onfray, Michael Schrott, Wolfgang Kos, Thomas Mießgang, Peter Stöger, Sebastian Fasthuber, Klaus Nüchtern, Daniela Strigl, Hajo Schumacher, Johann Kneihs, Andrea Schurian, Gerda Elisabeth Moser, Dagmar Travner, Anna Babka, Johanna Krafft-Krivanec, Peter Noever, Peter Weibel, Rudolf Heinz, Christoph Weismüller, Gertrud Lettau, Ellen Harlizius-Klück, Christine Walde, Bernhard Schlink, Mario Erdheim, Paul Parin, Géza Roheim, Georges Devereux, Michael Turnheim, Harald Leupold-Löwenthal, Wolfgang Zinggl, Anton Thuswaldner, Stefan Artmann, Olaf Knellessen, Vittoria Borsò, Wolfgang Tress, Karl Abraham, Samuel Huntington, Emmanuel Todd, Henry Kissinger, Manfred Rauchensteiner, Christopher M. Clark, Frantz Fanon, Stuart Hall, Edward Said, Homi K. Bhabha, Gayatri Chakravorty Spivak, Paul Gilroy, Elena Esposito, Sybille Krämer, Lutz Ellrich, Martin Kippenberger, György Ligeti, Holger Czukay, Can, Einstürzende Neubauten, Laibach, Gottfried Michael Koenig, Andrea B. Braidt, Lynn Hunt, Jörg Metelmann, Arthur C. Danto, Bazon Brock, Meyer Schapiro, Thomas Zaunschirm, Peter Gorsen, Heinrich Wölfflin, Leo Navratil, Federico Fellini, Michelangelo Antonioni, Sergio Leone, Ingmar Bergman, Akira Kurosawa, Hans-Jürgen Syberberg, Herbert Achternbusch, Rainer Werner Fassbinder, Jean-Marie Straub, Danièle Huillet, Werner Herzog, Wim Wenders, Volker Schlöndorff, Margarethe von Trotta, Tom Tykwer, Laurie Anderson, Michael Haneke, Peter Zadek, Feridun Zaimoglu, Karl Schlögel, Linda Hutcheon, Johanna Hofleitner, Ursula Bode, Susan Sontag, Ahlem Mosteghanemi, Fatema Mernissi, Assia Djebar, Asma Barlas, Amina Wadud, Leila Ahmed, Nawal El Saadawi, Hanan al-Shaykh, Nawal El Saadawi, Tracey Emin, Elisabeth von Samsonow, George Dyson, Mike Sandbothe, Wolfgang Mommsen, Heinrich August Winkler, Herfried Münkler, Michael W. Doyle, Rosi Braidotti, Homi K. Bhabha, Peter Burke, Masao Miyoshi, Robert J. C. Young, Jürgen Osterhammel, Orlando Figes, Keith Lowe, Zbigniew Brzeziński, Henry Kissinger, Ian Kershaw, Hans-Ulrich Wehler, Jürgen Kocka, Eugen Kogon, Jörg Baberowski, David Lynch, Horst Janssen, Paul Krugman, Marcel Ophüls, François Truffaut, Jean-Luc Godard, Robert Mappelthorpe, Dieter Roth, Marie-Françoise Plissart, Bassam Tibi, Thomas Schmidinger, Gudrun Harrer, Robert Misik, Kathrin Stainer-Hämmerle, Gerd B. Achenbach, Joachim Koch, Shlomit C. Schuster, Gerhard Schwarz, Detlef Staude, Volker Steenblock, Thomas Gutknecht, Claudia Simone Dorchain, Irmgard Klammer, Leo Zehender, Roland Stastny, Michael Niehaus, Alexander Dill, Lou Marinoff, Natalie Knapp, Günther Witzany, Robert Harsieber, Richard David Precht, Jessica Hausner, Gabriele Jutz, Michael Glawogger, Thomas Roth, Ulrich Seidl, Domenica Niehoff, David Schalko, Stefan Ruzowitzky, Götz Spielmann, Hans Weingartner, Andreas Prochaska, Erich Lessing, Axel Corti, Peter Tscherkassky, Peter Kubelka, Kurt Kren, Chantal Akerman, Ferry Radax, Alexander Horwath, Michael Loebenstein, Terry Riley, Vincenzo Vitiello, Peter Bieri, Leo Hemetsberger, David Bohm, John Nash, Dieter Zeh, Ludwig Boltzmann, Albert Einstein, Siegfried Kracauer, Rudolf Bahro, Johanna Dohnal, Johannes Voggenhuber, Peter Pilz, Werner Kogler, Gabriela Moser, Rolf Holub, Karl Öllinger, Wolfgang Zinggl, Dieter Schrage, Rudi Dutschke, Daniel Cohn-Bendit, Ernest Mandel, Mikis Theodorakis, Alexander Kluge, Nina Scholz, Noah Klieger, Ruth Klüger, Käthe Sasso, Robert Schindel, Maria Torok, Cengiz Günay, Erwin Ringel, Franz Kreuzer, Günther Nenning, Karl Duffek, Konrad Paul Liessmann, Herbert Hrachovec, Manfred Füllsack, Christian Fleck, Elmar Altvater, Peter Huemer, Isolde Charim, Anton Tantner, Rainer Rosenberg, Andreas Obrecht, Philipp Blom, Nikolaus Halmer, Andrea Maria Dusl, Barbara Albert, Jessica Hausner, Elisabeth Scharang, Ken Loach, Mike Leigh, Ruth Beckermann, Marie Kreutzer, Trautl Brandstaller, Hans Rauscher, Bärbel Danneberg, Lutz Holzinger, Ranga Yogeshwar, Ulrike Poppe, Irene Brickner, Brigitte Voykowitsch, Harish Mangalam, Shalini Randeria, Elfi Geiblinger, Elfriede Hammerl, Irma von Troll-Borostyáni, Barbara Coudenhove-Kalergi, Anneliese Rohrer, Paul Lendvai, Karl Schwarzenberg, Jakob Augstein, Oscar Bronner, Alexandra Föderl-Schmid, Armin Thurnher, Werner Vogt, Manfred Nowak, Alfred Noll, Nadja Lorenz, Florian Klenk, Johann Skocek, Thomas Kistner, Bert Rebhandl, Kurt Langbein, Fritz Hausjell, Matthias Karmasin, Boris Groys, Matthias Dusini, Mary Kreutzer, James Creech, Eve Kosofsky Sedgwick, Nicole Wachter, Antke Engel, Kathrin Passig, V. Spike Peterson, Wolfgang Schmale, Gudrun Hauer, Eva Kreisky, Freda Meissner-Blau, Paul Blau, Nikolaus Dimmel, Peter Filzmaier, Karl Acham, Sylke Tempel, Cornelia Klinger, Claudia Roth, Marieluise Beck, Alev Korun, Alexander Van der Bellen, Jutta Ditfurth, Jürgen Trittin, Marieluise Beck, Rebecca Harms, Anke Domscheit-Berg, Gerburg Treusch-Dieter, Saskia Stachowitsch, Andrea Breth, Gregory Ulmer, Götz Aly, Tariq Ali, Carlo Ginzburg, Maurizio Ferraris, Sarah Kane, Juli Zeh, Joni Mitchell, John Cale, Monique David-Ménard, …, ... )



Schrift ! Geheimnishaftigkeit ! Ikonizität / Iconicity / Schrift !

Performativität / Performativity !

Dem „Kommentarischen“ des "Kommentar" entgehen!

Performanz / Performance !

Textpolitik !

Textperformanz / Wiederholung / Iterabilität / Iterability / Markierung !

Dissemination / Idiom ! Performativity ! Textkonfiguration / Stimme !


Textmusik / Textbild / Koloratur / Textur !



Es findet sich nie und nirgends die Möglichkeit einer reinen „Präsenz“ oder „Präsentation“. Jede Re-präsentation ( re-praesentatio = wieder präsent machen ! ) ist kontaminiert durch Alterität und affiziert durch Momente der Abwesenheit.

Nie wird es "präsentative Einfachheit gegeben haben", sondern immer wieder eine weitere "Falte", eine weitere nicht-repräsentierbare Differenz. "Was hat es auf sich mit dem Nicht-präsentierbaren oder Nicht-repräsentierbaren? Wie es denken?" (Derrida, Psyche I, S. 122)

Strukturell unabschließbare Nachträglichkeit ( vgl. Derrida) und unendliches Spiel der Signifikanten errichten temporäre Textkonfigurationen, die der permanenten Arbeit der Übersetzung, der Interpretation und der „Dekonstruktion“ ( siehe dazu weiter unten: „Dekonstruktion als philosophische Praxis ! ) ausgesetzt sind.

Bei seiner Beschreibung der beiden Tempi, die der "Todestrieb" ( vgl. auch bes. J. Lacan, zu "pulsion de mort",- in: Se 2, 375 u. in: Se 11, 232 u. in: Écrits, 848 ) einerseits und die Lebenstriebe andererseits veranstalten, spricht Freud in Jenseits des Lustprinzips von einem "Zauderrhythmus", der das Resultat dieser zwei Bewegungen darstellt.

Der Todestrieb folgt blind seiner prioritären Tendenz, das organische System an sein entropisches Ende zu bringen. Die Lebenstriebe dagegen sichern und übertragen jenes Wissen, das die Organismen in Millionen von Jahren auf ihrem Weg zum Tod erwerben.

Der Anfang des Lebens und seiner Zeichen liegt in jenem beinahe Nichts einer Falte, eines Intervalls, das Derrida an die Stelle aller Ursprünge gerückt hat, - der différance ( J. Derrida, La différance, - in: Randgänge der Philosophie, Wien, Passagen, 1988).

Und im Übrigen: Auch jede Alltagsäußerung ( und jede Alltagshandlung ) (er)fordert immer schon eine Übersetzungsarbeit !


Der „Kommentar“ beschränkt das offene semantische Spiel mit den Mitteln der Identität, der Wiederholung und der Versuchung der Repräsentation des Gleichen. Er macht sich dadurch zum Mechanismus einer Kontrolle und einer Ordnung, indem er den Diskurs beschränkt, eingrenzt und Eindeutigkeit herzustellen versucht.

Eine Übersetzung ist niemals eine Er – setzung ! Eine jede Setzung ist schon eine Über-Setzung von Gedachtem und Ungedachtem. Eine Übersetzung verändert den Ort, verschiebt und wechselt und ist somit immer ein anderer Text. Nur ein ungefähres Signifikat kann so hinüber(!) gerettet werden.

Jede Lektüre ( auch „Gespräche“ müssen gelesen werden! Gehörtes ist gehört worden und in der verstehenden Verstandestätigkeit „gelesen“ worden. Aus-gelesen! Ausgewählt! Aus-sortiert! Aus der gehörten „Wirklichkeit“ er-hört und ent-hört, ver-hört, verwirklicht, verkettet, sprachverkoppelt, verlesen!, zusammen-ge-lesen!, zusammengesammelt, ver-sammelt, ge-doublet, ge-setzt, produktiv ausgelesen! ) muß erst eine signifikante Struktur produzieren. Es gibt kein Kriterium für die Identität des Sinns eines Ausdrucks: die Interpretation wird im wissenschaftlichen Sinne eine Sache der Unentscheidbarkeit, was nicht gleich heißt, daß man sie nicht in einem passageren Einverständnis vieler LeserInnen vorübergehend quasi-fixieren und ver- und bewerten könnte und sollte. Sogenannte „Verstehens-Inseln“ temporärer Textkonfigurationen! Ver-stehen auch im Sinne von: eine kleine oder größere Gruppe von Diskurspartizipanten „steht“(!) temporär auf temporär gesichertem „Verstehens“- bzw Verständnis-Grund!

Dieser Verständnisgrund, dieses „Territorium“ begrenzten (zeitlich und räumlich) Verstehens, das Bildnis temporärer Textkonfigurationen ( mise en abime, Bild im Bild im Bild…), „Bild“ für die Metapher der Re-flexion, das Bild vom Spiegel ohne Stanniol, das Bild vom hinter dem Spiegel stehen als in dem Spiegel „stehen“, - ein Spiegel der Verzerrungen und Performungen, ein Spiegel der ursprünglich ursprungslosen Verwandlungen, - ein Spiegel, der das Bild ab-gibt (!) für unsere Sprache, - unsere Sprache als graphisch markierte Poetik der Kommunikation, - buch-stäblich ! (Vgl. J. Derrida, La dissémination, p. 350 und passim)


Der Kommentar setzt den Autor als oberstes Prinzip der Diskursordnung (vg. M. Foucault, Ordnung d. Diskurses) und generiert sich seine Autoritäten.

„Wir“(!) vertreten die Aufgabe der disseminalen kritischen Kommunikation als offener Text einer Schrift, entlaufend der Exegese und der Re-präsentation des Kommentars.

Die Aufgabe ist auch so auszudrücken, „die Rede zuerst ebensogut und dann besser zu verstehen als ihr Urheber“ (Schleiermacher, Hermeneutik und Kritik, S. 94).

Als einzig zu akzeptierende Kritik gilt uns die permanent kritische Kritik, d. h. eine permanent dekonstruierende Kritik, deren Gegenstand das Schreibbare des Textes, eines sich permanent multiplizierenden Textes, ist.

„Ein Signifikant ist von Anfang an die Möglichkeit seiner eigenen Wiederholung, seines eigenen Abbildes oder seiner Ähnlichkeit mit sich selbst. Das ist die Bedingung seiner Idealität. Was ihn als Signifikant ausweist und ihm als solchem seine Funktion gibt und ihn auf ein Signifikat bezieht, kann aus denselben Gründen niemals eine ‚einzigartige und besondere Wirklichkeit‘ sein. Von dem Augenblick an, wo das Zeichen in Erscheinung tritt, das heißt seit je, besteht keine Möglichkeit, die reine ‚Wirklichkeit‘, ‚Einzigartigkeit‘, und ‚Besonderheit‘ ausfindig zu machen.“ (Derrida, Grammatologie, S. 165)

Die Autorität des Logos, des Kommentars, die Herrschaft der ursprungsvernagelten Interpretation von Schrift ist seit geraumer Zeit der kritischen Kritik der Dekonstruktion ausgesetzt und somit die Chance der Demokratie im Kommen (Derrida) .

All das verweist auf eine radikale Möglichkeit, die von keiner Einzelwissenschaft und keiner abstrakten Disziplin gedacht werden kann (Derrida, Grammatologie, 168f.).

Die Intertextualität und die ihr zugrundeliegende Multiplizität der Codes ist grundsatzmäßig unbegrenzt und unbegrenzbar. Die erwachsenden Dekonstruktionstextualitäten und deren Konnotationstextur sind von keinem Kontext einschließbar oder gar determinierbar.


in Engl.:


There is never and nowhere the possibility of a clear „presence“ or „presentation“. Every representation (re-praesentatio = making something present again !) is contaminated by alterity and affected by moments of absence.

There will never have been „presentative simplicity“, but always another fold/pleat, another non-representable difference. „What is it about this non-presentable or non-representable? How do we think/comprehend it?“ (Derrida, Psyche I, p. 122)

Structurally unfinishable „Nachträglichkeit” [1] (see Derrida) and an eternal game of signifiers create temporary textual-configurations, which are exposed to the permanent activity of translation, interpretation and „deconstruction“ (see details later in this section: “deconstruction as a philosophical practice” ! ).

In his description of the two tempi, which are on the one hand staged/arranged by the death-instinct / death-drive ( cf. J. Lacan, "pulsion de mort",- in: Se 2, 375 ; in: Se 11, 232; in: Écrits, 848 ) and on the other hand by the life instincts, Freud talks about a "Zauderrhythmus" in Beyond the Pleasure Principle, which is the result of these two encounters.

The death-instinct / death-drive blindly follows its primary tendency to lead the organic system to its entropic ending. The life instincts on the other hand secure and transmit the kind of knowledge that organisms acquire over millions of years on their way to death.

The beginning of life and its signs lies in the almost nothingness of one pleat / fold, of an interval, which Derrida moved into the position of all origin, - différance ( J. Derrida, La différance ).

Apart from that: Every everyday utterance ( and every everyday action ) has always required an act of trans-lation !

1 In the English language the term „deferred action“ has become established, in French most suitably après-coup (researched by Lacan and even more by Laplanche), the Freudian expression „Nachträglichkeit“ is not transferable, its multi-dimensionality is not reached in other languages! See particularly Derrida, „la différance“!

The „Commentaryrestricts the open semantic game by means of identity, repetition and the attempt of representing „the same“. In doing so it turns itself into a mechanism of control and order by restricting and limiting discourse in order to generate unambiguity (!!!) .

A translation is never a replacement ! Every placement is already a translation of the already imagined and the unimagined. A translation changes the location, it relocates and changes and, therefore, it always is a different text. Thus, only an approximate signified can be saved.

Every Reading (even „conversations“ have to be read) ! Things that have been heard are being „read“ by a comprehending intellect. Read-out ! Singled out! Sorted out! Out of the heard „reality“ ! Every reading must first produce a significant structure !

There is no criteria for the identity of the meaning of an expression/a term: the interpretation in its scientific sense turns into a thing of indeterminacy. This does not mean, that you shouldn’t quasi-fixate, utilize and evaluate it for some time with the consent of a wide range of readers. So-called “islands of understanding” of temporary textual-configurations! Understanding also in the sense of:

a small or larger group of participants of discourse “stands”(!) temporarily on a temporary safe ground of understanding!

This reason of understanding, limited by „territory“ (temporally and spatially), the image of temporary textual-configurations ( mise en abyme, picture in picture in picture...), „picture“ as a metaphor of re-flection, the picture of the mirror without tinfoil, the picture of standing behind the mirror as „standing“ in the mirror, - a mirror of distortion and performance/performation (!), a mirror of the initial transformation without origin, - a mirror, which gives the picture ( away ! ?!) for our language, - our language as graphically marked poetics of communication, - literally ! (see J. Derrida, La dissémination, p. 350 und passim)

The comment places the author as the highest principle of the order of discourse (see M. Foucault, Ordnung d. Diskurses) and provides itself authority.

„We“ (!) represent the task of disseminal critical communication as an open text of writing to elope the exegesis and re-presentation of the commentary.

The task is „to first understand speech as well and later better than the author/originator“ (approach in engl.: Schleiermacher, Hermeneutik und Kritik, S. 94).

To us the only acceptable critique is a constantly critical critique, i.e. a constantly deconstructing critique, whose object is the writable of a text, a constantly multiplying text.

A signifier is from the very beginning the possibility of its own repetition, of its own image or resemblance. It is the condition of its ideality, what identifies it as signifier, and makes it function as such, relating it to a signified which, for the same reasons, could never be a „unique and singular reality.“ From the moment that the sign appears, that is to say from the very beginning, there is no chance of encountering anywhere the purity of „reality“, „unicity“, „singularity“. (Derrida, of Grammatology, p. 91)

The authority of the Logos, the Commentary, the domination of the interpretation of Writing with focus to its origin, has been, for quite some time, exposed to the critical critique of deconstruction and herein lies the chance for Democracy on the rise (Derrida).

All this refers to a common and radical possibility that no determined science, no abstract discipline, can think as such. (Derrida, of Grammatology, p. 93)

The intertextuality and its underlying multiplicity of codes is principally unlimited and unlimitable. The growing deconstruction- textualities and their texture of connotation are not includable or even determinable by any context.



25 Years philosophical practitioner, writer, philosopher ...

Grammatologische Philosophische Praxis, gegründet 1989, Dr. Gerhard Kaucic, Philosophischer Praktiker, Gasometer B, Guglgasse 8, Wien, Austria / Österreich:

Gespräche außerhalb u. innerhalb (outdoor / indoor); ...Grammatologien, Kontextualisierungen, Analysen, Komplizierungen, Plurivalenzen, Dependenzen, Interdependenzen, Grammatiken, Aporien, Dekonstruktion......rund um die Uhr, ...rund um die Welt...
...around the clock ...around the world...

( an die 2000 Ge-spräche von 1989-2014, streng nach dem Setting vertrauliches "Einzel-Gespräch", confidential "one-to-one conversation", "face à face" (vgl. Homepage !), mit open end, indoor sowie outdoor; an die 2000 "Gespräche", "Diskurse", "Dekonstruktionen", "Begleitungen", "Text"; ....... (vgl. Bilder auf "facebook" und vgl. unten: Was ist Dekonstruktion?) ....... Subjektivität ..... Spur ... trace ... Singularität )

To contact me, please use only this email: g.kaucic[at]chello.at



Selected Publications / Ausgewählte Publikationen

Bio-Bibliographie / Bio-bibliography


Gerhard Kaucic: Grammatotechne als Grammatologie der "Herzgewächse" oder von der Inkommunikabilität. Salzburg 1986 ( Wollschläger, Barthes, Derrida ).

Gerhard Kaucic / Anna Lydia Huber (Hg.): "Die Grüne F Abyss" (Internationale Polylinguale ZS für Kultur und Politik. Blattlinie: Dekonstruktion, Postmoderne) Obertrum bei Salzburg, Wien 1989ff. http://www.onb.ac.at/oe-literaturzeitschriften/Gruenefabyss/Gruenefabyss.htm


Gerhard Anna Concic-Kaucic: "/S/E/M/EI/ON/ /A/OR/IST/I/CON/ oder zur Autobiographie Sem Schauns", Wien 1993 -2007, Passagen Verlag ( Dekonstruktion Roman Dekonstruktion, Bd. V (Wien, 2007) zu "Echelon", "UKUSA" (NSA) , EU bzw Dekonstruktion d. Kommunikationsproblematizität inkl. "Unlesbarkeit" / "Illisibilität" (vgl. R. Barthes), 7 Bde. geplant).


GACK: Paradies verloren. Wien 1991 (Das fröhliche Wohnzimmer).

Gerhard Anna Concic-Kaucic über James Joyce: Dekonstruktion Fin-negans-Wake als Post-Korrespondenz § 11, - in: Textwechsel, hg. v. Andreas Puff-Trojan u. H. G. Ganglbauer, Wien 1992, Sonderzahl Verlag.

GACK: Baalpeorade die Ballade. (Dekonstruktion Lyrik), -in: 10 Jahre: Wohnzimmer, das "fröhliche", Wien 1996, S.31ff.

Gerhard Kaucic: "Zu einem theoretischen Fragmentarium: Das Ende des Kommunizierbaren oder Philosophische Praxis als Erbarmen der Philosophie als Onto-Theo-Logo", - in: Günther Witzany (Hg): "Zur Theorie der Philosophischen Praxis", Essen 1991 (Verlag Blaue Eule), S. 83ff.

Gerhard Anna Concic-Kaucic: "Schlaf-Gedächtnis der Schrift". Für Malala Yousafzai. Für das freie Wort und das Menschenrecht auf Bildung. PEN-Club Austria, Wien 2013 ( Löcker Verlag und online: http://ttsn.penclub.at/concic-kaucic/ ).

Aufsätze / Texte (sic!) zu Themen wie Schrift, Grammatologie, Feminismus, Klonierung, Ökologie, Japan, Judentum, Arabische Kultur und Literatur, Religion, Kabbalah, Musik, Architektur, Film, Netzwerkgesellschaft, Sport, Verkehr, Politik, Sexualität, Philosophische Praxis, Literaturtheorie, Postmoderne, Semiotik, Rationalismus, Konstruktivismus, Dekonstruktion, Différance / Differänz, Psychoanalyse, Kant, Hamann, Nietzsche, Heidegger, Benjamin, Freud, Wollschläger, Derrida u.a.

Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax: Videos und Fotos (samt Zuschriftungen), - siehe "Youtube", "Google+", "LinkedIn", "Facebook", "Pinterest", "Picasa", "Cylex", "google maps", "bing maps" "Guardian", "Taz", "Zeit online", "Freitag", "Cartoon Movement" u. a. 2007ff.

Ich verstehe mich nicht als "Lebensberater" und Coach.


Meine Praxis befaßt sich eher mit theoriegesättigten oder zumindest theorieinteressierten Anliegen und meine Aufgabe ist es, diese Theorien bzw deren Träger (also meine GesprächspartnerInnen , Klienten oder Gäste) zu dekonstruieren , d. h. unter anderem diese/deren Theorien in die Aporie zu führen und so das Denken meiner GesprächspartnerInnen zu entriegeln, was auch heißt, diese Menschen, die meist sehr theorietrainiert sind, wieder frei zu machen für Neues.

P.S.:
Selbstverständlich gibt es viele Philosophische Praktiker und Praktikerinnen, die sich als " Lebensberater " / Lebensberaterin verstehen.
( die website " philosophers today " u. a. verzeichnet da eine große Auswahl )

I would prefer not to be a life-coach !

( in Abwandlung u. Anverwandlung v. H. Melville: "Bartleby, the Scrivener" )


There are many Practices and all of them are different.

I don’t see myself as a “life-coach” or a coach of any kind.

My practice concerns itself more with theory-based subjects and my objective is to deconstruct these theories and providers of theories (my clients or guests), which means among others, to lead these/their theories towards aporia and in doing so, to unbolt the processes of thinking of my clients. This also means to open up these people, who are often very trained in these theories, to new ways of looking at things and relations.

P.S.: Of course there are a lot of philosophical practitioners who see themselves as life coaches.
( the website " philosophers today " i. a. lists a great deal )
I would prefer not to be a life-coach !” ( in a modification and adaptation of H. Melville: " Bartleby , the Scrivener" )

mehr zum Thema Grammatologische Philosophische Praxis“ unter der Rubrik „Aus dem Leben eines Fauns“ von Gerhard Kaucic , - in: „DIE GRÜNE F ABYSS“, Internationale polylinguale Zeitschrift für Grüne Kultur/Politik, Nr. 1 / August 1989, S. 5f. (hg. v. Gerhard Kaucic und Anna Lydia Huber, Obertrum bei Salzburg, Wien, 1989ff.) und Gerhard Kaucic : „Zu einem theoretischen Fragmentarium: Das Ende des Kommunizierbaren oder Philosophische Praxis als Erbarmen der Philosophie als Onto-Theo-Logo“ , - in: Günther Witzany (Hg.): Zur Theorie der Philosophischen Praxis . Essen, Verlag Die Blaue Eule, 1991, S. 83 - 89.


Übersetzer, Translator, Redakteur, Herausgeber, Editor, Wissenschafter, Schriftsteller, Writer , Analytiker, Feminist, Queer Theorist, Philosophischer Praktiker, Blogger , Philosophical Practitioner, Philosopher, feminism, of grammatology, semiology, psychoanalysis, deconstruction ( ...rund um die Uhr, ...rund um die Welt...
... around the clock ...around the world ...)....( Kontaktaufnahme: siehe e-mail /// Honorar: nach Vereinbarung /// Bezahlung: Bargeld u. Rechnung /// Payment: Cash and invoice ), Dekonstruktivist, Feminist, Grammatologe, Semiologe, Kulturtheoretiker, Poet, Lyriker, Buchautor, Romanschriftsteller, ...)



Philosophische Praxis, ....Philosophischer Praktiker,...Philosophical Practitioner Dr. Gerhard Kaucic
To contact me, please use only this email: g.kaucic[at]chello.at



in German: Kurzbiographie / Curriculum Vitae / Bio / Vita / Lebenslauf / Karriere / Lebensgeschichte / Lebensgangschreibung / Lebensgang - Beschreibung / Lebensgangerschreibung / Lebensbeschreibung / Lebensschreibung / Biographie / Biografie / Resümee / ( CV ):

Gerhard Anna Concic-Kaucic (Schriftsteller, writer, écrivain, Wien, Vienna, Austria, Österreich),
( "GACK" =
Anna Lydia Huber und Gerhard Kaucic ),

geboren 1959
in Österreich, leben in Wien.

Jugend in Salzburg, Falkenhof (Mühlviertel), Linz (Oberösterreich), Paris und Zell am See sowie Saalfelden am Steinernen Meer ( Pinzgau, Salzburg ) und Kufstein ( Tirol ).

1978 Reifeprüfung / Matura / Abitur

Studium (1978-86) der vergleichenden Literaturwissenschaft, Geschichtswissenschaften, Philosophie und Linguistik in Salzburg und Paris, seit 1983 freie Schriftsteller und ÜS.

Zahlreiche Abenteuerreisen mit dem Fahrrad bis heute.

Doktorat / Promotion zum Dr. phil. 1987.

1986 / 87 / 88 / Kinder (3)

1989 Gründung einer „Grammatologischen Philosophischen Praxis“ in Salzburg, Obertrum am See und Wien.

1989ff. Herausgabe einer ( grammatologischen ) Zeitschrift ( Die Grüne F Abyss ) für Literatur, Kultur und Politik.

Vertreter der „
Wiener Postmoderne “, einer wienerischen Spielart der „ Dekonstruktion “ ( Jacques Derridas ). Erzähler, Lyriker, Übersetzer, Romanschriftsteller, Kulturtheoretiker, Philosoph.

Verfasser eines auf verschiedenen Sprach-, Realitäts- und Bewußtseinsebenen spielenden
Dekonstruktionsromans in 7 Bänden, - veröffentlicht im Passagen Verlag, Wien, 1993-2007. (7 Bde. geplant, Band V publiziert 2007 ).



in English: Short Biography / Curriculum Vitae / Bio / Vita / Course of Life / Personal Record / Career / Autobiographic(al) Statement / Résumé / Life Story / short curriculum vitae / ( CV ):

Gerhard Anna Concic-Kaucic ( writer , Vienna, Austria ),
(GACK = Anna Lydia Huber and Gerhard Kaucic),

born in 1959 in Austria , living in Vienna.

Grown up in Salzburg, Falkenhof ( Upper Austria ) , Linz (Upper Austria ), Paris, Zell am See, Saalfelden am Steinernen Meer (Pinzgau , Salzburg ), and Kufstein ( Tyrol).

Comparative literature, history , philosophy and linguistic studies in Salzburg and Paris, since 1983, writer and translator . Many adventurous trips by bicycle .

1989 Founding of a " Grammatological Philosophical Practice" in Salzburg, Obertrum and Vienna.
1989 ff Editors of a ( grammatological ) Magazine ( " Die Grüne F Abyss" ) for literature, culture and politics.

Representatives of the " Wiener Postmoderne ," a Viennese variety of " deconstruction " ( in the sense of Derrida ) . Storyteller, poet, translator , novelist and cultural theorist .

Author of a deconstructive novel in seven volumes ( Volume V published in 2007 by „Passagen Verlag“ Vienna Austria ).

Essays on topics such as writing, grammatology , feminism , cloning , ecology , Japan , Judaism, Arab culture and literature, religion , Kabbalah , music, architecture, film, network society , sports, traffic , politics, sexuality , Philosophical Practice , literary theory , postmodernism , semiotics, rationalism , constructivism , deconstruction , différance / Differänz, psychoanalysis, Kant, Hamann , Nietzsche, Heidegger, Benjamin, Freud , Wollschläger , Derrida, etc.

Jubilaeum, - 25 Jahre Philosophische Praxis Gerhard Kaucic, - Jubiläum (1989-2014)

25 Jahre Philosophische Praxis Gerhard Kaucic, - Jubiläum
( 25 Jahre ) Wien

Das 25-jährige Jubiläum der „Praxis“ Dr. Gerhard Kaucic / 25 Jahre Gespräch, Diskurs, Assoziationen, Analyse, Problematisierung, Identitätsdislokation, Subjektivierung, Formalisierung, Fältelung, Komplizierung, Aporie, Dekonstruktion ... 25 Jahre ... und mehr als 2000 Gespräche ... face à face


To contact me, please use only this email: g.kaucic[at]chello.at



Ein besonders häufig nachgefragtes Feld an Problematizität:

Erklärung aa))) : Neben dem Thema „Euthanasie, Selbstbestimmung, Ökonomie“ (inkludierend die Sujets Sterbehilfe, Hilfestellung, Unterstützung beim Sterben, Sterbehilfe aktiv, passiv, indirekt, Beihilfe zur Selbsttötung , assistierter Suizid , Problematizitäten etc.)

https://plus.google.com/+DrGerhardKaucicDjayPhilPrax/videos?pid=5854176979025912818&oid=105536286757184279781

Erklärung ff.))) :... rangiert das Thema „J. Derrida , Grammatologe, Philosoph, Begründer der Dekonstruktion , Unverständnis seiner Gegner, Dis- und Mißverständnisse seiner Anhänger“ und das zugehörige eine/n jede/n angehende Subthema „Über:Leben ! Nahrung Ernährung Speisen Genießen Tier Bewußtsein Unbewußtes Ethik Reflexionsmöglichkeiten Aporien Dekonstruktion“ in meiner Grammatologischen Philosophischen Praxis in Wien , - und darüberhinaus (weltweit), - ganz oben unter den am meisten nachgefragten Reflexions- und Dekonstruktionsfeldern .

Grammatologische Philosophische Praxis
im Hamburger Hotel Kempinski an der Alster (( Hamburg, Blicke ! und Einblicke sowie Aussicht auf Einsicht und vivifizierende Umsicht samt Skyline als topophotographisches Ereignis "Metropole am Wasser" , - das Gefühl einer Raumverschaffung durch die Produktion von " Zeitlosigkeit des Unbewußten " und einer un/gehörigen Portion gut schmeckenden gebratenen Tierfleisches!) Man kann ja immer träumen vom Tier und vom Ich , dem Ubw und dem Überich, dem Begehren, der Psychoanalyse und ihrer Ethik ! Von der Wahrheit des Enthüllens! Vom "Recht auf Einsicht, oder die Erfindung des anderen" (vgl. J. Derrida in "Psyché")) zu "Jacques Derrida, Begründer der Dekonstruktion , Unverständnis seiner Gegner, Dis- und Mißverständnisse seiner Anhänger" ( 07-2014 )

Dr. Gerhard Kaucic (1959), Autor, Écrivain, Writer, Literary Translator, Philosopher (Gerhard Anna Concic-Kaucic),


Philosophischer Praktiker, Grammatologische Philosophische Praxis, Österreich, Wien, Bibliothek,... vgl.: https://picasaweb.google.com/105536286757184279781/DrGerhardKaucicPhilosophischerPraktikerWienAutorBibliothek?noredirect=1#5854791718543460706


Gerhard Kaucic "Was ist Philosophie."



..........
Was i s t Philosophie ? ... Was ist Philosophische ..."Praxis" ? ... Was ist philosophische Praxis. ..... Was ist philosophische Praxis? ..... Was i s t ? ... Was ist ist? ...... Was ist "ist" ? (vgl. Hegel!) ..... ((...!Zeit!!!..."in" der Zeit !...).....!!Affirmation!!, ... als vielleicht nicht bewußte!... notwendig !...je vorgängige Setzung!!!...)....."Was" "ist" eine "F r a g e "?...... Was ist eine Frage? Was hat diese zur Voraussetzung ?...Wodurch wird sie bedingt?...Wo heraus entwickelt sie sich? ...

Vgl.: Video auf Youtube: ( Jacques Derrida,
"What comes before the Question ?") https://www.youtube.com/watch?v=Z2bPTs8fspk

..
.Welche "Kontexte" führen zu dem, was wir "F r a g e" nennen ? ... Unter welchen Umständen, in welcher Situation, durch wen, mit welchen Intentionen und aufgrund welcher stillschweigender und unhinterfragter Voraussetzungen und aufgrund welcher Retentionen (vgl. Husserl, Freud, Lacan, Derrida) stellt sich bzw ergibt sich das, was wir "F r a g e" nennen bzw so etwas wie "Die Politik des Fragens" !... ) Und ! - Ist ..."Denken" ...fragen !?...Beantwortet die "Philosophische Praxis" ... Fragen...?...!... Antwortet ... "Philosophie" ... auf Fragen ? ... Beantwortet Philosophie Fragen?

( vgl. J. Derrida zur Frage des Fremden als die Frage des Fragens, - in: J. D. : Von der Gastfreundschaft. Wien 2001, S. 13-59; fr. Version: J. D. : De l'hospitalité. Paris 1997; und E. Lévinas zur Gerechtigkeit und die Situation des Dritten als "die Geburt der Frage", - in: Emmanuel Lévinas: Jenseits des Seins oder anders als Sein geschieht. Freiburg/München 1998, S. 342 )


in Engl.:

..........What is philosophy ? ... What is philosophical ...“practice“?............... What is? ......... What is „is“ ? (see Hegel) ..... ((.....!time!!!...“in“ time !...)......!!affirmation!!, ... maybe as a not conscious! ...necessary ! ... prior implementation!!!...).... „What“ „is“ a „question“?....... What is a question? ..... What does it have as a prerequisite ?... What are its conditions?... Out of what does it develop? ...

See:.....( Jacques Derrida, ...What comes before the Question ?......Derrida: "What Comes Before The Question?" ...)...

https://www.youtube.com/watch?v=Z2bPTs8fspk

... What „contexts“ lead up to what we call a „question“ ? ... Under what circumstances, in what situation, through whom, with what intention and based on what silent and unquestioned condition and based on what retentions (cf. Husserl, Freud, Lacan, Derrida) does something arise that we call a „question“ or even a „policy of questions“ !... And ! – Is ... „thinking“ ... questioning !? ... Does a „philosophical practice“ answer ...questions...?...!... Does philosophy answer questions? ..... Does „philosophy“ answer ...questions ?

( ! cf. J. Derrida and E. Lévinas ! )


Grammatological Philosophical Practice Dr. Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax Vienna Austria Europe



Gerhard Kaucic, "Am Schreibtisch",
"Derrière le miroir" (Jacques Derrida) ........"Semeion Aoristicon"....." /S/E/M/EI/ON/ /A/OR/IST/I/CON/ " (Concic-Kaucic) ......

cf.: Sem V:
cf.: Probe - Lesung:
cf.: Poésie engagée

Philosophische Praktiken.....Politiken......Disseminationen.........


Was ist ein "Satz" ? Was ist ein Satz?
"Probenmitschnitte" : https://www.youtube.com/watch?v=JBPkOJyFMJs ( vgl. Aristoteles, Organon II, Lehre vom Satz, Peri hermeneias, Quintilian, Antoine Arnauld, I. Kant, Fr. Schlegel, Fr. Schleiermacher, G. W. Fr. Hegel, J. G. Fichte, R. Carnap, M. Schlick, O. Neurath, L. Wittgenstein, W. Quine, P. Strawson, N. Chomsky, W. Hamacher, J.-M. Zemb, M. Foucault, G. Deleuze, R. Barthes, J. Derrida, G. A. Concic-Kaucic )

vgl.: Gerhard Kaucic, "Der Satz": https://www.youtube.com/watch?v=dOsBfh3yPgk

und:

Gerhard Kaucic, "Sprache und Unbewußtes":
und


Blogger Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax , Blog Philosophische Praxis Wien und darüberhinaus Dissemination (vgl. J. Derrida)


vgl. unten: Was ist Dekonstruktion? ....... Subjektivität ..... Spur ... trace ...


Was ist Dekonstruktion ? (Ich zitiere: frag.wikia.com)


vgl. unten: Was ist Dekonstruktion? ....... Subjektivität ..... Spur ... trace ...



1. Dekonstruktion ist nicht was Du denkst. [...] 1.3. Dekonstruktion ist nicht was Du denkst - wenn das, was man denkt, ein Inhalt ist, dem Gehirn gegenwärtig, "in the mind's presence-room" (Locke). Aber daß man denkt, könnte schon Dekonstruktion sein. 2. Dekonstruktion ist nicht (was Du denkst, wenn Du denkst es sei) essentiell eine Angelegenheit der Sprache. 2.1. Nichts ist gewöhnlicher als die Beschreibung von Dekonstruktion als abhängig von einer "Erweiterung des linguistischen Paradigmas". Derridas "Es gibt nichts außerhalb des Textes" beweist das ja offensichtlich. 2.1.1. Jeder weiß aber auch, daß das nicht ganz stimmt. "Text" ist eigentlich keine Erweiterung eines bekannten Konzepts, sondern dessen Verschiebung oder Wiedereinschreibung. Die besten Ausführungen zu diesem Thema findest Du bei Geoffrey Bennington und Domenica Sontag:

Vgl.:
und:


Was und wie "ist"(sic!) Dekonstruktion bzw dekonstruierende Praxis in der Praxis?
( Bei-spiel: DDR-Diskurse, Rechtsstaat / Unrechtsstaat ? )

Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax:
"Zur Dekonstruktion eines polarisierenden Begriffs"

( cf. auch Blogpost "Poésie engagée" hier zu Dekonstruktion und/als Invention bzw Intervention )




Zur Differenzierung der Auffassung meiner Vorstellung / Repräsenz / Repräsentation (! re-praesentatio !, "wieder präsent machen" , Jacques Derrida, "Sendung", - in: J. D.: Psyche. Erfindungen des Anderen I, S. 109f.) von grammatologischer philosophischer Praxis (Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax Wien):


Jacques Derrida und die Dekonstruktion als philosophische Praxis.


Die Dekonstruktion nach Derrida ist zu beschreiben als eine Praxis der Annäherung an die Grenzen, die das menschliche Subjekt zum Maßstab des Angemessenen und des Unangemessenen, des Gerechten und des Ungerechten machen im Namen einer Gerechtigkeitsforderung, die nicht und nie zufriedenzustellen ist.

Die Aufgabe der Dekonstruktion ist es die Grenzen der Begriffe der Gerechtigkeit, des Gesetzes, des Rechts, der wissenschaftlichen Begriffsbildungen, die Grenzen der Werte und Normen und Vorschriften (wieder) ins Gedächtnis zurückzurufen. Die Grenzen der Begriffe und der Werte, die sich im Laufe dieser Geschichte durchgesetzt und die als selbstverständlich (als "natürlich") betrachtet und verstanden werden (vgl.Derrida, Gesetzeskraft, Der "mystische Grund der Autorität").

Genau das versuche ich in meiner nun schon jahrzehntelangen Arbeit in meiner Praxis zu erreichen. Ein kleiner Hinweis in eigener Sache zur Dekonstruktion muß erlaubt sein. Ich feiere den Namen, "die Signatur" (vgl. J. Derrida) "Derrida" (und Dekonstruktion) in vielen verschiedenen Zusammenhängen (auch) in diesem Jahr 2014. Das 25-jährige Jubiläum einer "Praxis" im "Namen" und durch die "Signatur" J. D.!
25 Jahre ( 1989 - 2014 ) philosophische Praxis GK, 25 Jahre, 1989 - 2014 ff. Dekonstruktion, 25 Jahre Gespräch, Diskurs, Assoziationen, Analyse, Problematisierung, Identitätsdislokation, Subjektivierung, Formalisierung, Komplizierung, Dekonstruktion . G. K.

Jacques Derrida and the deconstruction as philosophical Practice.

Deconstruction according to Derrida is described as a practice of approaching the borders which make the human subject the standard of the appropriate and the inappropriate, the just and the unjust, in the name of a demand for justice, which aren’t and never will be satisfied.

The task of deconstruction is to recall to the mind the limits of the terms/concepts of justice, the law, the right, the scientific conceptualization, the limits of values and standards and rules.

The limits of concepts and values which gained ground over time and which are considered and understood as „natural“ ( see J. Derrida, Force of Law. The »Mystical Foundation of Authority« / Gesetzeskraft, Der "mystische Grund der Autorität").

It is exactly this which I am trying to achieve in my practice

A small remark in my own interest on deconstruction has to be allowed. I celebrate the name, „the signature“ (see J. Derrida) „Derrida“ (and deconstruction) in many different contexts (also) in 2014. 25 years (1989-2014 ff.) of a „practice“ in the „name“ of and through the „signature“ J. D.!

25 years, - 1989 - 2014, - Philosophical Practice GK, 25 years of deconstruction, 25 years of conversation, discourse, association, analysis, problematization, identity-dislocation, subjectification, formalisation, complication, deconstruction. G.K., 1989-2014 ff. Philosophical Practitioner GK




face à face , -
zum je eigenen Narzißmus und zur Situationsgebundenheit in (m)einer Philosophischen Praxis:


Jacques Derrida:

„Es gibt weder den Narzißmus noch den Nicht-Narzißmus; es gibt mehr oder weniger verständnisvolle, freigiebige, offene und ausgedehnte Narzißmen, und was man normalerweise als Nicht-Narzißmus bezeichnet, ist für gewöhnlich nur die Ökonomie eines viel einladenderen und gastlicheren Narzißmus, der offen gegenüber der Erfahrung des Anderen als Anderem ist. Ich glaube, daß die Beziehung zum anderen ohne die Bewegung der narzißtischen Wiederaneignung vollkommen zerstört wäre, von vornherein zerstört. Die Beziehung zum anderen muß … - selbst wenn sie asymmetrisch bleibt, offen und ohne mögliche Wiederaneignung – sie muß eine Bewegung der Wiederaneignung in das Selbstbildnis skizzieren, damit beispielsweise Liebe möglich ist. Liebe ist narzißtisch.
Da gibt es kleine Narzißmen, da gibt es große Narzissmen, und am Ende steht der Tod als Grenze. Noch in der Erfahrung – wenn es eine ist – des Todes selbst gibt der Narzissmus nicht vollkommen auf."

(J. Derrida, in „Auslassungspunkte“, S. 212, Passagen Verlag Wien 1998)

[ vgl. S. Freud, Zur Einführung des Narzißmus, 1914; und vgl. bes. :

J. Lacan, Écrits, s. 174 u. 187 u. Lacan, Propos sur la causalité psychique, 1946; ]

Der Narzißmus ist der erotische "Atem" zum Anderen als sein Spiegelbild zu sich selbst.

(Gerhard Anna Concic-Kaucic)

face à face:

Die narzißtische Beziehung - und eine "Beziehung" ohne Narzißmus ist nicht denkbar - begründet die imaginäre Definition einer jeden menschlichen Beziehung.
(Gerhard Kaucic)

und zusätzlich (als Zu-satz!) noch :
Peter Widmer, - in:

"Angst", Erläuterungen zu Lacans Seminar X, Bielefeld 2004, transcript, S.29, zu "Spiegelstadium":

"Wenn wir noch einmal davon ausgehen, dass das Spiegelstadium eine illusionäre Erfüllung der Ganzheit ist, so kann ich diese Ganzheit auch im anderen sehen.."

Philosophische Praxis, ....Philosophischer Praktiker,...
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Info-Erweiterung ))):
Djay PhilPrax' *Themata on Pinterest* : Dr. Gerhard Kaucic' Pins auf Pinterest https://www.pinterest.com/gerhardkaucic/pins/
und
Gerhard Anna Concic-Kaucic auf Pinterest


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Gerhard Kaucic (1959), Philosoph, Grammatologe, Autor, Philosophischer Praktiker, Wien

*Das 25–jährige Jubiläum der „Praxis“ Dr. Gerhard Kaucic / 25 Jahre Philosophische Praxis Gerhard Kaucic, 25 Jahre grammatologische philosophische Praxis Gerhard Kaucic, 25 Jahre Dekonstruktion Gerhard Kaucic, 25 Jahre Gespräch, Diskurs, Assoziationen, Analyse, Problematisierung, Identitätsdislokation, Subjektivierung, Formalisierung, Fältelung, Komplizierung, Aporie, Dekonstruktion ……. 25 Jahre ……. und mehr als 2000 Gespräche* ..... ...face à face ...( 25 Jahre ) Wien Oesterreich Europa ....... 25 Years Philosophical Practitioner Vienna Austria Europe .......



Impressum

Weblog:

"Philosophical Practices / Politics / Disseminations"

ISSN 2410-7050

/// Blog /// /für/als/durch/ dekonstruktive Praxis in kulturellen und politischen Reflexionsfeldern

Verantwortlich:

Dr. Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax ( Autor, Philosoph, Philosophische Praxis )

Gerhard Anna Concic-Kaucic ( AutorIn, Grammatologie )

Unsere Beiträge (blog-posts) erscheinen in unregelmäßiger Reihenfolge.

Bloglinien Problematizitäten Reflexionsfelder

Praxisfelder :

Problematizitaet (vgl. zumindest Fichte, Hegel, Luhmann, Derrida), Philosophie, Grammatologie, Dekonstruktion, Wissenschaft, Semiologie, Sprachphilosophie, Philosophy of Language, Texttheorie, Literaturtheorie, Feminismus, Religion, Sexualität, Sexismus, Narzißmus, Gewalt, Gewaltverhältnisse, Terror, Terrorismus, Fundamentalismus, Religiöser Wahn, Fernliebe, Heldenmut, Blindheit der Gefühle, Ideologisierung, Idolisierung, Widerstand, Diktatur, Hass, Augenblick des Todes, Mord, Faschismus, Faschismustheorien, Netzwerkzentrierte Kriegsführung, Militarisierung ohne Soldaten, Grenzen des Maschinisablen, Kultur Kunst, Literatur, Film, Kino, Politik des Bildes, Blicke, Normativität, Normalität, Heteronormativität, Heterosexismus, Politik, Politische Philosophie, Politische Theorie, Ideengeschichte, Psychoanalyse, Revolutionstheorie, Demokratietheorie, Queertheorie, partizipative Revolution, emanzipatorisch – partizipatorische Revolution, NGOs, Europäische Union, Medien, Medienpolitik, Machtpolitik, Staat, Demokratie, Freiheit e n, Zivilgesellschaft, Lebensformen, Migrationen, Körperpolitik, Geschlechterpolitik,

Politik, Europa, EU, Europäische Union, Frankreich, Deutschland, Skandinavien, Italien, Großbritannien, Spanien, Japan, USA, China, Rußland, Südamerika, Argentinien, Indien, Österreich, Schweiz, Israel, Naher und Mittlerer Osten, Parteien, NGOs, Zivilgesellschaft, Institutionen, Normen, Finanzierungen, Das Politische, Demokratie, Das Demokratische, Politische Theorie, Ideengeschichte, Postdemokratie, Kommunitarismus, Liberalismus, Marxismus, Kapitalismus, Politische Philosophie, Marxismus, Sozialismus, Liberalismus, Neoliberalismus, Politische Ökonomie, Gerechtigkeit und Recht, Philosophie des Bewußtseins, Naturrecht und Revolution, Menschenrechte und Bürgerrechte (Rousseau, Hegel und Marx), Rechtsstaat und Demokratie, Menschenrechte und Regierungspflichten, Schurkenstaaten, Menschenrechte und Politik, Menschenrechte und Demokratie, Die Rechte der Frau und Bürgerin (Olympe de Gouges), Politisches Subjekt und Menschenrechte, Menschenwürde, Menschenpflichten, Internationale Politik und Fairness, Globalisierung, Mondialisierung, Planetarisierung, Politiken und Richtigkeiten, Orthopraktik, Orthopraxis, Schuld, Schulden, Schuldenkrise,

EU, Geopolitik, Parteien, NGOs, Subkulturen, Globalgeschichte, Kolonialismus, Xenophobie, Genozid, Zivilgesellschaft, Das Politische, Demokratie, Das Demokratische, Kapitalismus, Armut, Reichtum, Richtiges Leben (Adorno !), Gutes Leben, Schönes Leben, Soziales Leben, Rassismus, Egoismus, Altruismus, Kommerzialismus, Konsumismus, Verführungspotentiale, Übertragungsphänomenalität, Cliquenbildungsformate, Exklusion, Inklusion, Multitude, Integration, Vereinnahmung, Vereindeutigung, Logozentrismus, Intellektualität, Mystik, Glauben, Religion, Gläubigkeit, Vernunft, Urteilskraft, Vorstellungsvermögen, Schauspielkunst, Theater,

Cyberspace, Internet, Zeit, Raum, Biopolitik, Körperpolitik, Reproduktion, Performativität, Aktualität, Pop, Philosophie des Pop, Narzissmus,

Subversionen, Müßiggang, Netzwerkgesellschaft, Technikphilosophie, Wissenschaftsphilosophie, Philosophische Anthropologie, Praktische Philosophie, Wissenschaftstheorie, Methodologie, Wider den Methodenzwang (P. Feyerabend), Wahrheit und Methode (Gadamer), Erkenntnistheorie, Epistemologie, Wissen, Meinungsphilosophie, Firmenphilosophie, Markenphilosophie, Lebensphilosophie, Hausverstand, Gewißheit (Wittgenstein), Wahrnehmung, Traum, Wahn, Ratio und Rationalismus, Ethik und Ethikkommissionen, Verkehr, Verkehrspolitik, Architektur, Fotographie, Film, Literatur, Lesekrise, Roman (Kunkel u.a.), Blog-Lektüre, Blog-Reflex (Greif u.a.), Gegenwärtigkeit, Ökonomie der Aufmerksamkeit, Tele-Kommunikation, Kommunikation, Inkommunikabilität (Concic-Kaucic, Luhmann), Religion, Sport, Theater, Genderforschung, Sexualität, Kontrasexualität (Preciado), Begehren, Gender ("Mark of Gender", Wittig), das Andere, das Fremde, das Eigene, das Selbst, Gerechtigkeit, Utopie, Dekonstruktivismus, Postmoderne, Kritischer Rationalismus, Radikaler Konstruktivismus, Strukturalismus, Poststrukturalismus, Systemtheorie, Partizipation, Ideologie, Identität, Performanz, Sprache und Unbewusstes, Aussage, Frage, Satz, Zeichentheorien, Signifikation, Semantik, Grammatiken, Bewußtsein, Unbewußtes, Ubw, Psychoanalyse, Gedächtnis, neuronaler Mensch, Bildung Wissen Wahrnehmung Verstehen,

Sport, Psychoanalyse, Metaphorologie, Poetologie, Autobiographie, Autobiographisches Schreiben, Idiomatik, Einschreibung, Moderne, Psycho-Schrift, Lesen, Unlesbarkeit, Universität, Illisibilität, Mitteilbarkeit, Schweigen, das Sagbare, das Lesbare, das Sichtbare,

Geschlechterpolitik, Queerness, Macht, Gewalt, Trauer, Politik, Autopoiesis, Ästhetik des Performativen, Rhetorik des Bildes, Stimme und Buchstabe, Spur in der/die Zukunft, Reiseverhalten, Abenteuerlust, Extremsport, Geschwindigkeit, techne und Erfindungsmaschine, Recht auf Raum und Automobil, Beschleunigung und Zeit, Bewegung, Bewegungen, Rationalität und Selbstzerstörung, Ökologie als Ökonomie, Alles zur Hand haben und Thanatologie, Euthanasie, assistierter Suizid, Chronologie, Dromologie, Überlieferung und Antizipation, Gedächtnis, Philosophische Anthropologie, Phänomenologie, Archiv und Anthropologie, Derrida und die Technologie, Grammatologie als die Schrift vor dem Buchstaben

Begehren, Bildung, Universität, Wissen, Wissenskulturen, Tierschutz, Tierrechte, Tierverzehr, Kannibalismus, Essen, Nahrung, Ernährungswissenschaften, Politische Verrechtlichung, Bewusstsein, Leid und Leidensfähigkeit, Medizin als Wissenschaft, Medizingläubigkeit, Medizinmißbrauch, Drogierung, Arzt, Patient, Krankheit, Gesundheitspolitik, Studiennotwendigkeit, Studiengläubigkeit, Akademischer Kapitalismus, Akademischer Tribalismus, Akademischer Markt, Wahrnehmung, Verstehen verstehen (Schlegel) , Archivologie, Radikaler Konstruktivismus, Semiologie (Barthes), Logozentrismus, Phallogozentrismus, différance, (Derrida), Text, Schrift, Ironie, Witz, Humor, Unbewußtes, (Freud, Lacan, Derrida, Turnheim, Zupancic), Aporie, Dissemination, Fältelung (Derrida)…….

( an die 2000 Ge-spräche von 1989-2014, streng nach dem Setting vertrauliches "Einzel-Gespräch", confidential "one-to-one conversation", "face à face" (vgl. unsere Homepage dazu !), mit open end, indoor sowie outdoor; an die 2000 "Gespräche", "Diskurse", "Dekonstruktionen", "Begleitungen", " Text "; ....... (vgl. Bilder auf "facebook" und vergleiche oben: Was ist Dekonstruktion? .......Subjektivität..... Singularität ... )

Dr. Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax Grammatologische Philosophische Praxis Wien Österreich

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Mit freundlichen Grüßen

Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax

Gerhard Anna Concic-Kaucic

Philosopher, Writer, Philosophical Practitioner, Blogger, Feminist, Queer Theorist, Literary Translator, Trans-Lation, Meta-Thesis, Deconstruction, Wien / Vienna, Oesterreich / Austria ( *1959 )

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Schrift !

Performativität / Performativity !

Dem „Kommentarischen“ des "Kommentar" entgehen!

The "commentary" always restricts the "text"!

The text must be preserved as a text in its performance.


The „Commentaryrestricts the open semantic game by means of identity, repetition and the attempt of representing „the same“. In doing so it turns itself into a mechanism of control and order by restricting and limiting discourse in order to generate unambiguity (!!!) .


Performanz / Performance !

Parekbase, Parabase (Schlegel, Barthes, Derrida, Concic-Kaucic) !

Der Reduzierung, der Verfälschung, der Erniedrigung, der Kastrierung des "Textes" durch den "Kommentar" entgehen !

Textpolitik ! Temptation ! Tempus ! Temporalität !

Textperformanz / Wiederholung / Iterabilität / Iterability / Markierung !

Dissemination / Idiom ! Performativität !

Textmusik / Textbild / Koloratur / Stimme / Textur !

Textkonfiguration




BLOG - Teaser - Ende


BLOG Blog - Teaser - Ende - Teaser - Ende

T

Ende




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Philosophical Practices / Politics / Disseminations

Unsere Aufgabe ist es, die Diskurse der Macht, der Herrschaft, der Autorität - und jeder Diskurs impliziert Machtausübung ! - zu durchkreuzen, logothetisch ( im Sinn der Schaffung einer neuen Sprache / einer anderen Sprachverwendung / einer intensivierten Wahrnehmung / Erfahrung / einer komplexeren Lesbarkeit ) zu disseminieren, indem wir deren Intertextualitäten, die Kreuzungspunkte vieler anderer Texte in einem jeden Text in viele heterogene Teile auseinander treiben. Der Intertextualität zugrunde liegt die Multiplizität der Codes, die grundsätzlich unbeschränkt ist.

Eine komplexere Lesbarkeit der / von Welt ! ( Aristoteles, Quintilian, Rousseau, Hamann, Hegel, Nietzsche, Saussure, W. Benjamin, H. Blumenberg, P. de Man, R. Barthes, A. Haverkamp, W. Hamacher >>> > > > >>> >> > >


>>> Jacques DERRIDA


SCHRIFT vor den/dem Buchstaben

….. SPUREN SPUREN …..

GrammatoLogie



"Schönes"(!?) Leben / "Erfülltes"(!?) Leben / Bewegtes Leben / Passioniertes Leben / Leidenschaftliches Leben / Leben voller bedeutungsvoller Momente (cf. Dewey, Rousseau)

The intertextuality and its underlying multiplicity of codes is principally unlimited and unlimitable. The growing deconstruction - textualities and their texture of connotation are not includable or even determinable by any context.

More complex readability ! More complicated readability of the world ! Intensified perception / experience (cf. Dewey, Rousseau) ! ! !

Beautiful Life / Passionate Life / Life full of meaningful Moments cf. John Dewey Experience And Nature“ and cf. Jean-Jacques Rousseau mile ou De l’éducation



Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax, Grammatologe


Philosoph, Schriftsteller, Philosophischer Praktiker


Philosopher, Writer, Philosophical Practitioner


Trans-lator, Übersetzer, Redakteur, Herausgeber, Editor, Wissenschafter, Schriftsteller, Writer, Analytiker, Netzaktivist, Blogger, Feminist, Queer - Theoretiker, Philosophischer Praktiker,

Philosoph, Grammatologe,

Feminismus, Grammatologie, Semiologie, Psychoanalyse,

Dekonstruktion

Dekonstruktion ,

Deconstruction

philosophische Praxis, philosophische Praktiken,

philosophical practices, politics, disseminations

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zum nahenden vorläufigen Enden des Teasers zur Philosophischen Praxis als Vorspann und Aufgabe (!)


to a provisional ending of the teaser for grammatological philosophical Practice as assignment / question / responsibility / exercise / task / abandonment / mission / challenge



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zum nahenden vorläufigen Ende des Teasers als Vorspann (!) noch ein etwas längeres Zitat aus der „Grammatologie“ von Jacques Derrida (Suhrkamp stw Erste Auflage 1983, S. 51ff.; engl. Version "Of grammatology", The Johns Hopkins University Press, Baltimore and London 1976, p. 28ff.; La version originale: J. Derrida: DE LA GRAMMATOLOGIE, Paris 1967, Les Éditions de Minuit, p. 43 sq.):


„Was ist die Schrift?“ … Die Frage nach dem Ursprung der Schrift und die Frage nach dem Ursprung der Sprache lassen sich nur schwer voneinander trennen. Aber die Grammatologen, die von ihrer Ausbildung her für gewöhnlich Historiker, Epigraphen oder Archäologen sind, bringen ihre Untersuchungen nur in den seltensten Fällen mit der modernen Linguistik in Verbindung. Das ist umso erstaunlicher, als man unter den „Wissenschaften vom Menschen“ gerade der Linguistik nachdrücklich und einmütig wissenschaftlichen Charakter zubilligt. …

Die Linguistik bestimmt in letzter Instanz und in der irreduziblen Einfachheit ihres Wesens die Sprache – den Bereich ihrer Objektivität -, als die Einheit von phone, glossa und logos.

Selbst der Versuch, die Lautlichkeit auf die Seite des sinnlichen und kontingenten Signifikanten zu beschränken, wäre schlechthin unmöglich, denn formale, in einer sinnlichen Masse voneinander abgegrenzte Identitäten sind bereits nicht bloß sinnliche Idealitäten; und man wäre immer noch gezwungen, die unmittelbare und privilegierte, die Signifikanz und den Sprechakt begründende Einheit als artikulierte Einheit von Laut und Sinn in der Verlautbarung anzusehen. Im Hinblick auf diese Einheit wäre die Schrift immer eine abgeleitete, hinzugekommene, partikulare, äußerliche, den Signifikanten verdoppelnde – phonetische Schrift. „Zeichen der Zeichen“, sagten Aristoteles, Rousseau und Hegel.

Dennoch bleibt diese Intention, welche die allgemeine Linguistik zur Wissenschaft erhebt, widersprüchlich: Die Unterordnung der Grammatologie und die historisch-metaphysische Verkürzung der Schrift zu einem bloßen Instrument für eine erfüllte und im originären Sinn gesprochene Sprache ist eine erklärte und gewissermaßen selbstverständliche Absicht. Eine andere Geste jedoch (nicht eine andere Absicht, denn hier wird unausgesprochen vollzogen, was nicht selbstverständlich ist, und geschrieben, was ungesagt bleibt) ist Wegbereiter für eine künftige Allgemeine Grammatologie; die phonologische Linguistik stellte dann nur eine begrenzte, von ihr abhängige Regionalwissenschaft dar. …

Unerträglich und doch faszinierend ist … diese intime Verknüpfung von Bild und Ding, Graphie und Phonie; sie geht so weit, daß das gesprochene Wort durch eine Spiegelung, Verkehrung oder Perversion seinerseits zum Spekulum der Schrift zu werden scheint, wobei diese „die Hauptrolle usurpiert“. Die Repräsentation verflicht sich mit dem, was sie repräsentiert; dies geht so weit, daß man spricht wie man schreibt, daß man denkt, als wäre das Repräsentierte lediglich der Schatten oder der Reflex des Repräsentierenden. … In diesem Spiel der Repräsentation wird der Ursprungspunkt ungreifbar. Es gibt Dinge, Wasserspiegel und Bilder, ein endloses Aufeinander-Verweisen – aber es gibt keine Quelle mehr. Keinen einfachen Ursprung. Denn was reflektiert ist, zweiteilt sich in sich selbst , es wird ihm nicht nur sein Bild hinzugefügt. Der Reflex, das Bild, das Doppel zweiteilen, was sie verdoppeln. Der Ursprung der Spekulation wird eine Differenz. …


Es kann eine ursprüngliche Gewalt der Schrift nur geben, weil die Sprache anfänglich Schrift in einem Sinne ist, der sich fortschreitend enthüllen wird. " (!!!)


Deutschsprachige Ausgabe der Grammatologie v. J. Derrida im Suhrkamp Verlag Frankfurt, Berlin 1983, übersetzt von Hans-Jörg Rheinberger und Hanns Zischler, S. 66


((empfohlen!, leidenschaftlich (zur Écriture (!) >leidenschaftlich< cf.: Saussure!, Nietzsche!!!, Blumenberg!!, Sappho!, Epikur, Plato/Sokrates!, Aristoteles!, Cicero, Quintilian, Ulpian, Augustinus, Petrarca!, Maimonides!, Maciejewski, Scholem!, Arendt!, Salomon Maimon, Thomas!, Eckhart!, Spinoza!, Bruno, Machiavelli!, L. Strauss, Comenius, Descartes!, Hobbes!, Charles Fourier, Jean Jacques Rousseau!, Montaigne!, Pascal, de Sade!, Lichtenberg, Kant!, Hegel!, Schelling!, Novalis!, Schlegel!, Baumann, Schopenhauer, Kierkegaard!, Stendhal!, Baudelaire!, Jean Paul!, Marx!, Brecht!, Hölderlin!, Dostojewskij!, Bergson!, Freud!, Joyce!, Wittgenstein, Peirce!, H. Plessner, Artaud!, Genet!, Derrida!, Duerr!, Marcuse!, Bataille!, Lacan!, Caruso!, Althusser!, Foucault!, Benjamin!, Concic-Kaucic, McLuhan!, Wiener, Kittler!, M. Frank, M. Schneider!, Feyerabend!, Ficino, M. Weber!, Jaspers!, Deleuze!, Theweleit!, Akerman!, Cixous!, Wollschläger!, Rorty, Tress, H. Lang, M. Brusotti, Luhmann!, Zizek!, Waldenfels!, McDowell, Sloterdijk!, J. Hörisch!, H. U. Gumbrecht, J.-L. Nancy!, G. Dischner!, C. Klinger, J. Butler!, Rancière!, B.Preciado, Fr. Jullien, A. Ronell, Blanchot !!, G. Granel, … )

"ans Herz gelegt"!!!, Grammatologie, ebda., S. 66ff. ))


Of Grammatology by Jacques Derrida, translated by Gayatri Chakravorty Spivak, 1976 by The Johns Hopkins University Press, Baltimore and London, p. 37:

„There is an originary violence of writing because language is first, in a sense I shall gradually reveal, writing.“ (!)


Derrida’s Écriture DE LA GRAMMATOLOGIE, 1967 by Les Éditions de Minuit, Paris, p. 55:

„Il y a une violence originaire de l’écriture parce que le langage est d’abord, en un sens qui se dévoilera progressivement, écriture.“


„Noch bevor er mit der Einkerbung der Gravur, der Zeichnung oder dem Buchstaben, einem Signifikanten also, in Verbindung gebracht wird, der im allgemeinen auf einen von ihm bezeichneten Signifikanten verweist, impliziert der Begriff der Schrift(graphie) – als die allen Bezeichnungssystemen gemeinsame Möglichkeit – die Instanz der vereinbarten Spur ( trace instituée ). …

Die vereinbarte Spur läßt sich ohne den Gedanken an die Retention der Differenz in einer Verweisstruktur nicht denken, …

Die Spur, in der sich das Verhältnis zum Anderen abzeichnet, drückt ihre Möglichkeit im ganzen Bereich des Seienden aus, welches die Metaphysik von der verborgenen Bewegung der Spur her als Anwesend-Seiendes bestimmt hat. Es gilt, die Spur vor dem Seienden zu denken.

Auch ist die Spur, von der wir sprechen, so wenig natürlich (sie ist nicht das Merkmal, das natürliche Zeichen oder das Indiz im Husserlschen Sinne) wie kulturell, so wenig physisch wie psychisch, so wenig biologisch wie geistig. Sie erst ermöglicht das Unmotiviert-werden des Zeichens und damit alle späteren Gegensätze zwischen der physis und ihrem Anderen. …

Die Unmotiviertheit der Spur muß von nun an als eine Tätigkeit und nicht als ein Zustand begriffen werden, als eine aktive Bewegung, als eine Ent-Motivierung und nicht als eine gegebene Struktur. Als Wissenschaft von der Arbitrarität des Zeichens, Wissenschaft von der Unmotiviertheit der Spur, Wissenschaft von der Schrift ( vor der Rede und in der Rede ) würde die Grammatologie einen sehr umfassenden Bereich bedecken, von dem die Linguistik per abstractionem den ihr zustehenden Raum mit den Grenzen umgeben könnte, welche Saussure ihrem inneren System vorschrieb. Dieser Raum aber müßte für jedes Rede/Schrift-System, in der Welt und in der Geschichte, von neuem überprüft werden.“

Op. cit., Jacques Derrida: Grammatologie, S. 81-88 (engl. Version, p. 46-51; fr. Original, p. 68-74)

„ >>Es gilt, die Spur vor dem Seienden zu denken.<< Dieser grammatologische Imperativ gilt auch für Bilder: Es gilt, die Spuren vor den existierenden Bildern zu denken - genauer: die Spuren, die denjenigen Bildern, die wir sehen, vorausgehen. Mit einer Grammatologie der Bilder soll die Aufmerksamkeit auf die Spuren desjenigen gelenkt werden, was vor dem Bild liegt, auf das, was sich (noch) nicht in ikonischer oder piktorialer Gestalt - oder auch als Denkbild - darstellt oder in Erscheinung tritt: das Andere oder auch Unähnliche des Bildes.

Op. cit., Sigrid Weigel: Grammatologie der Bilder. Berlin 2015 (Suhrkamp Tb Wi), S. 9


„Es gilt, die Spur vor dem Seienden zu denken.“ (J. Derrida, op.cit., Grammatologie, S. 82)

„The trace must be thought before the entity.“ (J. Derrida, op. cit., of Grammatology, p. 47)

„ Il faut penser la trace avant l’étant.“ ( Jacques Derrida, op. cit., DE LA GRAMMATOLOGIE, p. 69 )


Philosophische Praxis

Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax


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Montag, 28. Dezember 2015

Was ist Philosophische Praxis? ( I ) ....... Teil 1

Philosophische Praxis  Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax Wien Österreich Europa 

 


Dr. Gerhard  Kaučić (geb. 1959), Philosophische Praxis Wien 1989 ff. 

PP, - von einer neuen Kryptologie zu einer anasemischen Retranskription sämtlicher Konzepte 

Philosoph des Denkens der Différance, Philosophie der Différance, Praxis der Différance, Arbeit(!) der Différance  

( lies dazu "Die différance", - in: Jacques Derrida: Randgänge der Philosophie, Passagen Verlag, Wien 1988, S. 29-52 )      




Gegenwartsphilosophie 


Zur Frage und zum Wort „Dekonstruktion“ vgl. Jacques Derridas „Überlegungen“ in einem „Brief an einen japanischen Freund“ aus dem Jahr 1985, übersetzt ins Deutsche und abgedruckt in: J. Derrida, Psyche. Erfindungen des Anderen II. Wien 2013 (Passagen Vlg.), S. 15 – 22.
„Das Wort „deconstruction“  bezieht, wie jedes andere auch, seinen Bedeutungswert nur von einer Einschreibung in eine Kette möglicher Substitutionen, in das, was man so seelenruhig einen „Kontext“ nennt.“ (ebda., S. 21)
„Allem Anschein zum Trotz ist die Dekonstruktion jedenfalls weder eine Analyse noch eine Kritik … Eine Analyse ist sie insbesondere deshalb nicht, weil die Zerlegung (décomposition) einer Struktur kein Rückgang zum einfachen Element, zu einem nicht weiter zerlegbaren Ursprung ist. Diese Werte, wie der der Analyse, sind selbst der Dekonstruktion unterworfene Philosopheme.“ ( S. 19)


„Die Dekonstruktion hat Statt, sie ist ein Ereignis (événement), das nicht erst auf die Überlegung, das Bewußtsein oder die Organisation des Subjekts, nicht einmal der Moderne, wartet. Es dekonstruiert sich.“ (S. 20)   


Philosophie … Dekonstruktion … „Recht auf Einsicht, oder die Erfindung des anderen“ (cf. J. Derrida, Psyche. Erfindung des Anderen, Wien 2011


        

          Gegenwartsphilosophie 




Gerhard Kaučić / Djay PhilPrax (*1959), Philosophischer Praktiker und Leiter einer Grammatologischen Philosophischen Praxis in Wien seit 1989 



Gegenwartsphilosophie 

PHILOSOPHISCHE PRAXIS WIEN PHILOSOPHISCHE PRAXIS ÖSTERREICH PHILOSOPHISCHE PRAXIS OESTERREICH EUROPA 



Grammatologische Philosophische Praxis, Gerhard Kaučić / Djay PhilPrax, Wien



                                         Philosophischer Praktiker, Grammatologe, Autor, Radfahrer, Ökomobilist, der Philosoph als Radfahrer, der Philosoph als Freerider, der Philosoph als Radfahrender, der Philosoph als Fahrender, der Philosoph als Bewegter und Bewegender, der Philosoph als Scout   .......   trace ....... Spur .......   Grammatologie  différance  Dekonstruktion   



Gerhard  Kaučić (*1959), Leiter einer Philosophischen Praxis seit 29 Jahren in Wien (1989-2018ff.)


Gespräche (etwas über 3000), Analyse, Diskurs, Problematisierung, Identitätsdislokation, Subjektivierung, Formalisierung, Fältelung, Komplizierung, Aporie, Dekonstruktion 




Dr. Gerhard Kaučić / Djay PhilPrax (*1959), Philosopher, Writer, Philosophical Practitioner, Vienna, Austria, Europe   

Zuerst und vor allem noch einmal zu >was könnte "Philosophieren heute" besagen< !  Was und wie wäre eine angemessene Denkpraxis heute.

Worin >ist<(!) Philosophie heute denkbar und wodurch bzw woheraus ist das, was wir mit Philosophie je unterschiedlich meinen, zu praktizieren.
Der Begriff(!)  Différance  stellt den Menschen in gewissem Sinne in Frage und zeichnet dadurch die Geschichte des Lebens überhaupt.  

Noch  einmal zum Humanismus als Logozentrismus bzw Phonologozentrismus.  

Derrida zeigt, daß die traditionell hierarchische Anordnung der beiden Bestandteile des  Z e i c h e n s  dekonstruktiv verkehrt werden muß. Bis hinein in die moderne Sprachwissenschaft wird nämlich die ideelle Bedeutung eines Zeichens,  S i g n i f i k a t  (die Vorstellung) genannt, dem materiellen Träger der Bedeutung,  S i g n i f i k a n t  (das Laut – oder Schriftbild) genannt, übergeordnet.    Stets wird versucht, den äußerlichen Signifikanten, die Schrift, auf ein transzendentales Signifikat hin auszurichten.  

Denken Sie an das, was wir vorher über Religion, Gott und Mensch gesagt haben.  Vgl Sie dazu: http://disseminationsdjayphilpraxkaucic.blogspot.co.at/2017/04/religion-und-gesellschaft-teil-2.html 

Jedes Signifikat (Die Vorstellung!) befindet sich aber (laut Derrida) „immer schon in der Position des Signifikanten“ (Derrida, Grammatologie, S. 129).  
Es kann keine Bedeutung geben und keinen Sinn, der der Verräumlichung und Verzeitlichung sowie dem differentiellen Spiel der Signifikantenbeziehungen entgehen könnte.  
Die Schrift ist nach dieser Definition Zeichen von Zeichen, Signifikant von Signifikanten.

Mit dieser Verkehrung soll vor allem gezeigt werden, daß die Materialität des Signifikanten zum Sinn nicht etwa nachträglich und äußerlich hinzutritt, sondern umgekehrt, daß der Sinn  E f f e k t  einer immer schon  n a c h t r ä g l i c h e n  Signifikation ist. Derrida hat auf diese Weise das Verhältnis von Sprache und Schrift neuformuliert und umformuliert.  

Durch Derridas Transformation des Schriftbegriffs geht dieser über den der Sprache hinaus und begreift diesen mit ein.   

Aus all dem folgt ein völlig neues,  weil mehrfach transformiertes Verständnis  und  Ereignis  von  T e x t.

Einem solchen Text(verständnis) ist das „Wesen“, die Praxis der Dekonstruktion, inhärent, also „ein-geschrieben“ (vgl. Derrida, Freud und der Schauplatz der Schrift bzw Freuds „Wunderblock“).   

Das Denken der Differänz/différance ist die inhärente Praxis der „Dekonstruktion“.   

Es geht darum, es geht mir in meiner Philosophischen Praxis 

(( und dazu gehört das Gespräch in dieser, aber auch meine/unsere Schreibpraxis vorher und nachher einer jeden Setzung / Sitzung(!) )) 

immer darum, Texte  (geschrieben, gesprochen oder Darstellungen(!) z. B. technischer, künstlerischer, ökonomischer, politischer, institutioneller Art)  in ihrer inneren Struktur und in ihrem Zusammenwirken mit anderen Texten zu erfassen.  

Die Texte sind nicht nur zu analysieren und zu interpretieren, sondern durch die Praxis der Dekonstruktion ihrer Konflikthaftigkeit, ihrer Aggressivität, ihrer verdeckt mitgeführten Gehalte und Intentionen zu enttarnen.

Gemeint ist die Sichtbarmachung der Doppelheit des gleichzeitigen An- und Abwesendsein(!) von Wahrheit.

Wir äußern Sätze gewollter analytischer Wahrheit und verdrängen dadurch gleichzeitig andere eventuale Wahrheits- oder Unwahrheitssätze.  

Jacques Derrida beschreibt mit der Erfindung seiner  D i f f é r a n c e  den Prozeß des Lebens (cf. Teaser, dt. u. engl.), in dem der Mensch ein Spezialfall ist, ein einzigartiger Fall.   Ein Zufall fast und doch ab einer gewissen zurückgelegten Strecke an Prozessen physikalischer, chemischer und dann neurologischer Art dann zunehmend stringenter, definierter, festgelegter.  

Wo liegt der Grenzübergang vom Tier zum Menschen?  

Das ist spannend und aufregend. Gibt es überhaupt so etwas wie eine Grenzziehungsmöglichkeit?!  

Ich stelle diese Frage ganz ohne die Absicht, den Menschen zum Tier machen zu wollen.   

Wir sind tier – lich, aber eben nicht tierisch allein.   Und was heißt hier  T i e r ! ( in diesem Blog,-   vgl. mein BlogPosting "Tierphilosophie" !!! )   

Tiere sind! Sind viele verschiedene Individuen! Und jedes Tier für sich einzigartig !!!   

Und manche Tiere besitzen sogar sogenannte menschliche Eigenschaften wie Gedächtnisinhalte, Technikvermögen, spezielles Können, Schlußfolgerungsfähigkeit, Liebe, Kommunikation u.a.!   Und teilweise sogar Bewußtsein!  

Jacques Derridas Phonologozentrismus bedeutet unter anderem, daß jeder Humanismus logozentristisch ist und jede Metaphysik ein Humanismus sei.  
Auch wenn das bis heute die meisten Philosophen und Philosophinnen nicht gerne hören wollen.

Der Humanismus als Metaphysik ist der Feind der Tiere.  

Der Feind der Tiere und schließlich auch der Feind der Menschen.   

Ich kann jetzt hier(!) nicht alles aufrollen (das geht uns immer so!), schauen Sie meine Tierphilosophie im Blog an, - lesen Sie Derridas Arbeiten dazu und achten Sie auf den „Sünden“(!) – Katalog, - meine rote Liste zur „kommenden Demokratie“!   (Stichwort „Artensterben“, „Klimawandel“, … etc.; immer zu finden im Anhang eines jeden Postings in roter Schrift, engl. u. dt.).  

Wenn die Grammatologie  „nicht eine Wissenschaft vom Menschen sein kann“ ,  dann genau deshalb,  „weil sie von Anfang an die für sie grundlegende Frage nach dem Namen des Menschen stellt“ (J. Derrida, Grammatologie, Frf. 1974, S. 148).  

          Gegenwartsphilosophie 


 Contemporary Philosophy 




              Gegenwartsphilosophie
   
  

                               


PHILOSOPHIE DER GEGENWART                 PHILOSOPHISCHE PRAXIS 


Philosophische Praxis Wien Philosophische Praxis Österreich Philosophische Praxis Oesterreich Europa



        Gegenwartsphilosophie 

Contemporary

Philosophy


Dr. Gerhard Kaučić / Djay PhilPrax ( geb. 1959 ), Wien ( Philosophische Praxis 1989 ff. )




Gegenwartsphilosophie

Contemporary

Philosophy


Dr. Gerhard Kaučić / Djay PhilPrax ( geb. 1959 ), Wien ( Philosophische Praxis 1989 ff. )

Gegenwartsphilosophie

Contemporary

Philosophy


Dr. Gerhard Kaučić / Djay PhilPrax ( geb. 1959 ), Wien ( Philosophische Praxis 1989 ff. )



Gegenwartsphilosophie


Contemporary

Philosophy 


Gegenwartsphilosophie 

als 

Philosophische Praxis



Dr. Gerhard Kaučić / Djay PhilPrax ( geb. 1959 ), Wien ( Philosophische Praxis 1989 ff. )  




Der Politische Körper


Identitäten


Gesellschaftsphilosophie 




                         ..... Zur 

Gegenwartsphilosophie ........


            ........ als .....     





    philosophischer Praxis ......







Gerhard Kaučić / Djay PhilPrax (Jg. 1959)  Wien  (Philosophische Praxis 1989 ff.) 



Philosophical Practice Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax Vienna Austria Europe

Philosophische Praxis, Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax, Wien
                                    Philosophischer Praktiker, Grammatologe, Autor, Radfahrer, Ökomobilist  



Erzählungen, Berichte, Analysen, Reflexionen aus der Praxis/aus meiner Philosophischen Praxis

Wien 27 Jahre Praxis Jubiläum (1989-2016) Jubilaeum 27 Jahre PP 2016

PHILOSOPHISCHE PRAXIS  GERHARD KAUCIC / DJAY PHILPRAX WIEN ÖSTERREICH EUROPA


Dr. Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax (*1959), Philosopher, Writer, Philosophical Practitioner, Vienna, Austria, Europe  

Gerhard Kaucic (*1959), Leiter einer Philosophischen Praxis seit 27 Jahren in Wien (1989-2016ff.)

Gespräche (etwas über 2300), Analyse, Diskurs, Problematisierung, Identitätsdislokation, Subjektivierung, Formalisierung, Fältelung, Komplizierung, Aporie, Dekonstruktion 


mehr vgl.: Was ist philosophische Praxis?




Kulturphilosoph, Sprachphilosoph, Religionsphilosoph, Politischer Philosoph, Sozialphilosoph, Pop-Philosoph, Gesellschaftsphilosophie, Politische Philosophie, Demokratiephilosophie, Religionsphilosophie, Philosophie der Technik und Techné, Technikphilosophie,  Sportphilosophie, Pop-Philosophie, Kulturphilosophie, Kunstphilosophie, Philosophie der Kunst und des Körpers, Körperphilosophie, Sprachphilosophie, Dekonstruktion, Poststrukturalist  

 Philosoph des Denkens der Différance, Philosophie der Différance, Praxis der Différance, Arbeit(!) der Différance  

( lies dazu "Die différance" in: Jacques Derrida: Randgänge der Philosophie, Passagen Verlag, Wien 1988, S. 29-52 )    


                  Wien 27 Jahre Praxis Jubiläum (1989-2016) Jubilaeum 27 Jahre PP 2016

Jubiläum 27 Jahre Philosophische Praxis Dr. Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax Wien Jubilaeum (1989-2016) Jubilaeum 27 Jahre Grammatologische Philosophische Praxis Wien und darüberhinaus 

Dr. Gerhard Kaucic betreibt  seine Philosophische Praxis in Wien und darüber hinaus seit nunmehr 27 Jahren.

27 Jahre Philosophische Praxis  Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax Wien Österreich Europa Jubiläum 2016

27 Jahre philosophische Praxis Dr. Gerhard Kaucic Wien Austria Europa

27-jähriges Jubiläum der Philosophischen Praxis Dr. Gerhard Kaucic als grammatologischer PP Vienna Austria Europe

27 Jahre (1989-2016) Philosophische Praxis / Jubiläum 2016   Wien Österreich Europa

27 years (1989-2016) Philosophical Practice / Jubilee 2016   Vienna Austria Europe



Dr. Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax (*1959), Philosopher, Writer, Philosophical Practitioner, Vienna, Austria, Europe  



  • Philosophische Praxis Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax Wien 

  • Erstkontakt: 
  • To contact me, please use only this email: g.kaucic[at]chello[dot]at
  • Öffnungszeiten: Mo – Sa: 11.00 – 20.00 Uhr 
  • Gerhard Kaucic Grammatologische Philosophische Praxis / Grammatological Philosophical Practice gegründet 1989 / established 1989 

  • Adresse/Postanschrift: 
  • Dr. Gerhard Kaucic/Djay PhilPrax, Philosophischer Praktiker / Philosophical Practitioner 
  • Gasometer B, Guglgasse 8/4/80 
  • 1110 Wien  
  • Österreich / Vienna, Austria, Europa 

  • Unser beliebtester BlogPost / Our most popular blogpost: 
  • Was ist Philosophische Praxis? (III) Teil 3 / Part 3 
  • http://disseminationsdjayphilpraxkaucic.blogspot.co.at/2016/03/was-ist-philosophische-praxis-iii-teil-3.html 
  • PhiloPraktiker Gerhard Kaucic / Djay Philprax Wien / Vienna rund um die Welt - rund um die Uhr - around the world - around the clock 
  • Kontaktaufnahme / To contact me please use only this email: g.kaucic@chello.at
  • Öffnungszeiten / Hours of opening: Mo – Sa: 11.00 – 20.00 Uhr 
  • Honorar nach Vereinbarung / Charge by arrangement 
  • Bezahlung: Bargeld und Rechnung / Payment: cash and invoice 
  • Adventure Philosophy!      



Kurzbiographie / Curriculum Vitae / Bio / Vita / Lebenslauf / Karriere / Lebensgeschichte / Lebensgangschreibung / Lebensgang - Beschreibung / Lebensgangerschreibung / Lebensbeschreibung / Lebensschreibung / Biographie / Biografie / Resümee / ( CV ):

Short Biography / Curriculum Vitae / Bio / Vita / Course of Life / Personal Record / Career / Autobiographic(al) Statement / Résumé / Life Story / short curriculum vitae / ( CV ): 

Kürzestbiographie  in wenigen mageren Daten und Stich- und Schlagworten (Deutsch):

Gerhard Kaucic , -
geb. 1959 in Kufstein ( Tirol );
aufgewachsen hpts. in Saalfelden am Steinernen Meer ( Salzburg );
1976 erste schriftstellerische Versuchsanordnungen und Reflexionen samt autodidaktischem Sprachenlernen ;
1978- 1986 Universität Salzburg;
1977/78 Beginn der intellektuellen Auseinandersetzung mit der Freudschen Psychoanalyse ;
1979 bis heute zahlreiche Abenteuerreisen/Radreisen/Radtouren mit dem Fahrrad (und sportiv: Mountainbike, All Mountain, Cross Country, Freeride, Uphill, Downhill, Rennrad, MTB, Enduro Sport);
1983 erste ernstzunehmende Schreibversuche  und Übersetzungen;
1984/85 erste Aufeinandertreffen, Begegnungen, Spiegelungen u. Relationen  sexueller, libidinöser, narzißtischer, herzerwärmender,  intellektueller, politischer  und lebensmenschlicher Art mit Anna  Lydia Huber;
1987 Promotion  zum Doktor der Philosophie;
1986, 1987, 1988 drei Kinder ;
1988 Zivildienst;
1989 Gründung einer Philosophischen Praxis  in Mühlbach bei Obertrum am See bei Salzburg;
1989ff. Herausgabe einer dekonstruktivistischen Zeitschrift  für Kultur, Literatur und Politik;
1990 Verlegung der Grammatologischen Philosophischen Praxis nach Wien ;
1993ff.  Publikationen  im Passagen Verlag in Wien; 


Gerhard Anna Concic-Kaucic ( Writer , Vienna, Austria ),

(GACK = Anna Lydia Huber and Gerhard Kaucic),



born in 1959 in Austria , living in Vienna.



Grown up in Salzburg, Falkenhof ( Upper Austria ) , Linz (Upper Austria ), Paris, Zell am See, Saalfelden am Steinernen Meer (Pinzgau , Salzburg ), and Kufstein ( Tyrol).



Comparative literature, history , philosophy and linguistic studies in Salzburg and Paris, since 1983 writer and translator . 



Many adventurous trips by bicycle since 1979 (and: Mountainbike, All Mountain, Cross Country, Freeride, Uphill, Downhill, Racing Bike, Enduro Sports).



1989 Founding of a " Grammatological Philosophical Practice" in Salzburg, Obertrum and Vienna.

1989 ff Editors of a ( grammatological ) Magazine ( " Die Grüne F Abyss" ) for literature, culture and politics.



Representatives of the "Wiener Postmoderne", a Viennese variety of "deconstruction" ( in the sense of Derrida ) . Storyteller, poet, translator, novelist and cultural theorist .



Author of a deconstructive novel in seven volumes ( Volume V published in 2007 by „Passagen Verlag“ Vienna Austria ) since 1993.



Essays on topics such as writing, grammatology , feminism , cloning , ecology , Japan , Judaism, Arab culture and literature, religion , Kabbalah , music, architecture, film, network society , sports, traffic , politics, sexuality , Philosophical Practice , literary theory , postmodernism , semiotics, rationalism , constructivism , deconstruction , différance / Differänz, psychoanalysis, Kant, Hamann , Nietzsche, Heidegger, Benjamin, Freud , Wollschläger , Derrida, etc.










Jubilaeum, - 27 Jahre Philosophische Praxis Gerhard Kaucic, - Jubiläum (1989-2016) Jubilee 2016


Grammatologische Philosophische Praxis / Grammatological Philosophical Practice
gegründet 1989 / established 1989 

Dr. Gerhard Kaucic/Djay PhilPrax (*1959), Philosophischer Praktiker / Philosophical Practitioner (1989ff), Wien/Vienna, Österreich/Austria, Europa/Europe

                                        philosophical practices    face à face  


„face à face“, … confidential one-to-one conversation, … around the clock … around the world 

2300 Gespräche / 2300 talks / conversations / dialogues / interviews / discussions / consultations / colloquies / converses / "text"        / deconstruction  

(1989-2016,  27 Years, Philosophical Practice, Philosophische Praxis, Jubilee, Jubiläum, 2016), - 



streng nach dem Setting vertrauliches "Einzel-Gespräch" /confidential "one-to-one conversation" "face à face"  


... philosophical practices ...



   Kontinentale Philosophie (contemporary  continental philosophy, continental philosophy, german philosophy, french philosophy, french theory, contemporary political philosophy, contemporary austrian philosophy, contemporary austrian philosophers), Politische Philosophie, Zeitgenössische politische Philosophie, Politische Theorie der Gegenwart, Europäische Philosophie, Deutsche Philosophie, Französische Philosophie, Zeitgenössische österreichische Philosophie, Österreichische Philosophie, Philosophie Wien/Vienna, Österreich/Austria, Europa/Europe, Deutsche Philosophen heute, Deutschsprachige PhilosophInnen, Austrian Philosophers today, Österreichische Philosophen/Philosophinnen des 20. Jahrhunderts und des 21. Jh., Philosophen und Philosophinnen der Gegenwart, Philosophierende der Gegenwart in Österreich/Europa und in der Welt    

Philosophische Praxis als grammatologische philosophische Praxis als österreichische(!) Philosophie der Gegenwart! Philosophie heute. Philosophieren. Dekonstruieren im Gespräch. Dekonstruktion. Deconstruction.  Wien, Österreich, Europa, Welt. Regional und global. Im Sinne des Denkens eines "planetarischen Subjekts" (cf. Spivak, weiter unten) mit regionalen, kulturellen Wurzeln. Regional, kontinental, global. 

Österreichische Philosophie der Gegenwart. Philosophien der Gegenwart. PhilosophInnen heute. Österreichische Philosophen und Philosophinnen heute, in der Gegenwart, in Österreich und in der Welt. Die Dekonstruktion als philosophische Praxis und Haltung. Wien, Österreich, Europa, Welt. Geophilosophie. Kritische Geophilosophie.  Interkulturelle Philosophie.    Intercultural Philosophy, Konvivialismus, Convivialism, Intercultural Philosophy, Multikulturalismus, Multiculturalism, Interkulturalismus,  Interculturalism, Kosmopolitanismus, Cosmopolitanism, New Cosmopolitanism, World Philosophy,  Weltphilosophie, Interculturality, Interkulturelle Kommunikation, Intercultural Communication, Inkommunikabilität, Incommunicability, individual, familial, lokal, regional, global (!!!???)

Ausgew. neueste Literatur: 
Dominic Busch (2016): Rethinking Interculturality Will Require Moral Confessions: Analysing the Debate Among Convivialists, Interculturalists, Cosmopolitanists and Intercultural Communication Scholars.
Interkulturalität neu denken erfordert moralische Bekenntnisse. Die Analyse einer Debatte zwischen Vertreter*innen von Konvivialismus, Interkulturalismus, Kosmopolitismus sowie Autor*innen zur interkulturellen Kommunikation. interculture journal 15/26 (2016) 

Centre for Global Cooperation Research (2014): Convivialist Manifesto. A declaration
of interdependence (Global Dialogues 3), with an introduction by Frank Adloff, translated
from the French by Margaret Clarke.
Duisburg: Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research (KHK / GCR21). URL:
https://duepublico.uni-duisburg-essen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-39520/Convivialist_Manifesto_2198_0403_GD_3.pdf 

Alexander, B. K. / Arasaratnam, L. A. / Avant-Mier, R. / Durham, A., et al. (2014): Defining and Communicating What “Intercultural” and “Intercultural Communication”Means to Us. Journal of International and Intercultural Communication 7(1), pp. 14-37. 

Geophilosophie,  Geophilosophy, Ecopsychoanalysis, ( Rousseau, Kant, Nietzsche, Philosophie und Bewegung im Raum, Nietzsches philosophische Geographie, Husserl, Merleau-Ponty, Horkheimer, Adorno, Foucault, Lyotard, Deleuze, Guattari, Derrida, Franz Martin Wimmer, St. Günzel, David Harvey, K. Schlögel, S. Weigel, B. Neumann,  Niels  Werber, E. Esposito, S. Krämer, L. Ellrich, W. Hagen, U. Lindemann, D. Kretschmar, I. Stöckmann, Rudolf  Maresch, Spivak : Raumtheorien, Geographien, Politiken, Denkweisen, Kommunikationshandlungen, Territorialisierungen, Deterritorialisierungen, Dekonstruktivismen, Konstruktivismen, kritische Geopolitiken(!),  Dehierarchisierungen, Verschiebungen, Identitätsdislokationen,  Chorologiehyle/morphe-Strukturen als reelle/nicht reale(!) Momente des Erlebten (HusserlDerrida), sinnliche(!) in der différance erlebte(!) bzw gestaltete Materie(!), 
"planetarisches Subjekt", "animal turn", „spatial turn“, Demokratiephilosophie, Interkulturelle Philosophie,  Menschenrechte, Menschenpflichten ) 


Philosopher, Writer, Philosophical Practitioner, Vienna, Austria, Europe 


Zu: Was ist philosophische Praxis?

siehe:

Blogpost:  Was ist Philosophische Praxis? (I)  Teil 1

Blogpost: Was ist Philosophische Praxis? (II)  Teil 2

Blogpost: Was ist Philosophische Praxis? (III)  Teil 3





Djay PhilPrax 1983ff.
Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax           Blog-Post            Wien, 29. 12. 2015

Dr. Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax, Philosoph, Schriftsteller, Dekonstruktion, Grammatologie, Wien 

Grammatologische Philosophische Praxis       Wien  Austria    Europe 


to contact me,  please use only this email: g.kaucic[at]chello.at


Was ist Philosophische Praxis?   (I)          


Teil I:  Ein Zuschnitt

Praxis und Praktiken: 

Was in einer  philosophischen Praxis wie der unseren geschieht. 
Was geschieht in einer philosophischen Praxis? 
Was ist eine Philosophische Praxis? 
Was ist philosophische Praxis? ( vgl. auch „Was ist Philosophische Praxis? Teil II: Eine Ansage in neun Bemerkungen“ ;  und siehe auch  Teaser ! )   
What is philosophical Practice?

Was geschieht in meiner Philosophischen Praxis.

Einige nur leicht gekürzte und bearbeitete ( Selbst - ) Zitierungen aus:
„Gerhard Kaucic, Philosophische Praxis Wien. Zu einem theoretischen Fragmentarium: Das Ende des Kommunizierbaren oder Philosophische Praxis als Erbarmen der Philosophie als Onto-Theo-Logo“, - zuerst publiziert in: Günther Witzany (Hg.): Zur Theorie der Philosophischen Praxis. Essen 1991 (Verlag Die Blaue Eule), S. 83-89.   


Die Philosophische Praxis als ein Ort und eine Situation, zunächst und zumindest.

Die Philosophische Praxis als zumindest ein Versuch der souci de soi, der Selbstsorge, der Sorge (des Selbst). Die Sorge des Selbst im anderen als die Sorge um die Sorge eines eigenen (!) „Selbst“.  

Philosophieren als Kommunikation mit reflexivem Zungenschlag, - als Versuch „Welt“  hereinzuholen in den eigenen „Text“.  Ein Text, in dem die Geschichte der Philosophie ein bloßer Teil eines uneinholbaren „Ganzen“ ist, - und längst nicht der wichtigste. Was hier unter Anführungszeichen fährt, darauf wird noch zu kommen sein. Anführungszeichen als dialektike techne als Kunst der Gesprächsführung. Und das ist schon über Sokrates hinaus. 
Zur Erinnerung: ( Kommunikation , lat.: communicatio, von com-munis, communico, gemeinsam machen, zusammenlegen, vereinigen, ein Eines machen, für zwei oder mehrere ein einziges Gemeinsames formen, bilden, herstellen, in Gemeinschaft treten, mitteilen, Anteil nehmen, beraten, sich (!) besprechen;
wir tauschen einander / uns (!) aus, um auf einen „grünen Zweig“ zu kommen, wir vereinbaren uns, - in der Hoffnung (!), -  auf einen grünen Zweig zu kommen / gekommen zu sein )

Die Philosophische Praxis als „Liebäugeln“, als erotische Sorge des Selbst und als des anderen. Das Selbst als nicht von vornherein gegebene Instanz im Menschen, sondern als erotische Bildung der Sorge durch „Reflexion“. Die kommunikative Struktur der Reflexion bei Hegel gedacht als die Konstituierung des Bewußtseins als Selbstbewußtsein im Kampf zweier Subjekte um gegenseitige Anerkennung und also auch Erkennung

Die Konstitution (!) des Selbstbewußtseins als Prostitution. Das Selbst (!) als vermeintliches Ich (!) im Augen-Blick (!) des Anderen (!). Die Philosophische Praxis als Kommunikation (!) durch Prostitution (!). Das sokratische Fragen als ein pädagogisches Programm der Engführung in die sokratische Aporie. Der fragende Sokrates zwingt zu einer Antwort, die die Frage erzwingt dadurch, wie sie gestellt ist. Eine Antwort, die die „Frage“ schon selbst beantwortet hat. Eine methodische Frage, eine teleologische Frage. Also kein „Fragen“. Wirkliches Fragen richtet sich an kein Subjekt.

Wirkliches Fragen kennt kein Ziel. Wirkliches Fragen ist ein Sagen ohne jemals die Möglichkeit  auf ein Gegenwort zu inhärieren. Als Antwort kann nur eine weitere Felderöffnung folgen. Die multiplizierende Fältelung. Die Komplizierung! (vgl. Teaser)

Das sokratische logon didonai, das Rede-und-Antwort-Stehen ist ein spezieller Typ von Wissen. Ein Wissen, das sagen können muß, warum es was weiß. Sokratisches Wissen muß begründbar sein und als solches setzte es zum Beispiel das traditionelle Wissen (Homer) außer Kraft. Dieses Wissen zerstörte das traditionelle relationale Wissen, das metonymische Wissen. Metonymisches Wissen braucht nicht den Logos als Sprache. Sprache als phonetisierte Schrift! (vgl. Teaser).

Alphabetisierte Schrift als beschränktes und beschränkendes Instrumentarium von Herrschaft in einer kratistischen Welt, angeführt von der dialektike techne, einer Kunst der GesprächsFührung (vgl. Teaser), die jedes Denken und Wissen abseits eines Onto-theo-logozentrismus ausschließt  ( vgl. G. Kaucic, Zum Begriff der Schrift, eine Serie als Einleitung in die Ökomaterie. – In: Die Grüne F Abyss. Internationale polylinguale Zeitschrift für Grüne Kultur/Politik. Nr. 3, Oktober 1989, S. 4ff.).

Die Philosophische Praxis als Kommunikation, Prostitution und als Ort der Versuchung anderer Wissensformen. Die Philosophische Praxis als Schrift-Verkehr. Die Philosophische Praxis als Station der Entdeckung der Inkommunikabilität.

Die Frage ist nicht, was Philosophische Praxis „ist“. Die philosophische Praxis muß tanzen. Die Philosophische Praxis muß prekär (!) sein. Fragil, instabil und empfindsam! Sie muß ein Ohr für Dekodierbarkeit und Übertragungsempfindlichkeit haben. Sie muß selbst in den Signifikantenfluß zu steigen riskieren! Sie darf nicht Institution werden. Spätestens dann wäre sie nicht mehr Praxis, sondern bloß Instrument und nutzbar, verfallen einer Dienstbarkeit und der Arbeit der Schrift entlaufen. Das Subjekt wäre wieder dem Logos unterworfen und dürfte sich nicht mehr der „Schrift“ aussetzen. 

Die philosophische Praxis als Textarbeit kennt kein Gesetz. Kein Gesetz, das immer und überall Gültigkeit beanspruchen dürfte. Wohl kennt die Arbeit der Philosophischen Praxis Regeln, Methoden, Gesetze, Gebiete. Diese Territorien aber gilt es zu queren, zu erfahren und der Dissemination auszusetzen, - nach Relationalität der jeweils Geltung beanspruchenden Regeln, ohne selbst jemals Regeln aufstellen zu wollen und zu können und ohne selbst einer Methode verpflichtet oder hörig zu sein. Nicht alles ist überall und jederzeit erlaubt  ( „Anything goes“  nicht frei von konkreter Lektüre  mißzuverstehen!  Vgl. u. studiere ganz konkret und diskret Paul Feyerabend: Irrwege der Vernunft. Frf. 1989;  zum Vernunftbegriff vgl. meinen Teaser! ).

Es besteht immer die Möglichkeit der Markierung und die Möglichkeit der Markierung der Markierung. Der Sinn „spielt“ zwischen Markierungen als ein Spiel von Beziehungen und Verweisungen (vgl. Teaser!). 

Selbst wenn „Sender“ und „Empfänger“ dieselbe Person ist, ist das „Zeichen“ (vgl. Teaser) nach der Wiederholung nicht mit sich identisch. Jede Form des Gegenwärtigseins-bei hat die Struktur einer Differenzierung (vgl. Teaser). 

Die Gegenwart trennt. Und ein minimaler, aber nie insignifikanter Abstand ist. Der Sinn wird von sich getrennt, er wird ent-stellt. Das Auge kann sich nicht selbst sehen, auch das sokratische Auge nicht oder besonders dieses nicht, immer nur vermittelt über ein anderes, - und also ist es selbst ein anderes. 

Diese Kluft, diese Differenz, diesen Ab-stand (auch und besonders von sich selbst!),  diese Differenz in allem und überall zu „sehen“, das könnte die Aufgabe einer Philosophischen Praxis sein, die sich nicht vereinnahmen und instrumentalisieren läßt. 

Nie handelt es sich um fugenlose Unmittelbarkeit! Die Unmittelbarkeit ist ein Mythos.

Die philosophische Praxis besetzt (vielleicht) die „Lücken des Schweigens“ (Adorno) und verleiht der Dialektik des Nichtidentischen Stimmen. Stimmen ohne Führung. Berührende Stimmen (vielleicht).

Die Philosophische Praxis als erotische Sorge der Differenz auf der Leiter der Versuchung der Kommunikation in der Inkommunikabilität läßt uns vielleicht den UNTERSCHIED beherzigen und mit unseren GesprächspartnerInnen erleben, was der „Maßstab“ für eine bessere Welt sein kann oder werden könnte.
Ein Anliegen der Philosophischen Praxis wäre demnach der Versuch der Einschätzung dessen, wie weit ich / Ich gehen „darf“ und wie weit ich / Ich gehen „muß“. 

„Man kann, wenn man in einer Kerkerzelle kauert, nicht mehr aufs Wort vertrauen. Dieses liefe Gefahr, nur mehr klingende Verlautbarung des Nichts zu sein. Das Wort entfaltet sich am heiterhellen Tag. Jedoch das Schweigen? Wer wagte es, sich mit ihm anzulegen? Bündnis. Zähne zusammenbeißen. Dem Wort Einhalt gebieten. Verschwiegen sein. Festhalten. Durchhalten.  Das Schweigen ist gleich der restlosen Verwerfung unwählbarer Worte; nicht Negation, vielmehr Disqualifizierung.“ ( Edmond Jabès, für nelson mandela. )

Es gibt keine Sprache, die die Fähigkeit besitzt, Maßstäbe für andere(s) zu setzen. Was ausmachbar ist, ist der bloße „Unterschied“.
Nachmetaphysisches Denken? (vgl. Habermas)       Post-theoretisches Denken / Posttheoretisches Denken / Post-theoretisches Philosophieren / Posttheoretisches Philosophieren ? ( vgl. J. Rancière, J. - L. Nancy )       Philosophy of Language? (vgl. Hamann, Schleiermacher, Wittgenstein, Frege, Austin, Saussure, Quine, Rorty, Putnam, Tugendhat, Searle, Derrida)          Dekonstruktion!(?) (vgl. Jacques Derrida)

Was ich spreche, was Ich spricht, vergeht in der Zeit, geht in der Zeit, geht in der Zeit zu dem Andern als Anderes ( vgl. Teaser und vgl. Levinas, Vom Sein zum Seienden ).


Was ist eine Philosophische Praxis?
Was ist philosophische Praxis? ( vgl. auch „Was ist Philosophische Praxis? Teil II: Eine Ansage in neun Bemerkungen“ ;  und siehe auch  Teaser ! )  
What is philosophical Practice?
Was geschieht in meiner Philosophischen Praxis. 


                                                     Manifest 



Manifest

Zum Thema "Philosophie und Rad" und "Philosophische Praxis auf Rad und auf Draht" u.a.
vgl. Blogposting "Was ist philosophische Praxis? Teil 1 Ein Zuschnitt" und Blogpost "Gezi Park das Unberechenbare" u.a.

à propos!   Ökologischer Fußabdruck !!!
Radfahren in Wien und überall sonst, - Fahrradfahren geht immer und überall !
vgl. "Was ist Philosophische Praxis? (II)"

Temporäre fallweise Instrumente ( ob Großglockner in den Alpen, Pyrenäen, Karakorum oder das Alpenvorland und die Donauinsel, ob Rennrad, Mountainbike, Tourenrad oder Faltrad ) meiner Philosophischen Praxis ( angesichts der Unberechenbarkeit des Begehrens !)  als leuchtendes Räderwerk der Dekonstruktion von Körpermaterie, Gefühl und Verstand in der Funktion von  Aufklärung / Erhellung / Lichtung und Differenzierung und Verschiebung / Dislokation (von Identitäten des Subjekts / der Subjekte)  in einer Welt der gemachten und angeschlossenen Körper.
"Mundus Corpus"
"Techné der Körper" ( Jean-Luc Nancy: Corpus. Berlin-Zürich, diaphanes, 2014, S. 42ff. und S. 87ff.)
"(Das Haptische, Die Techne oder die Ökotechnie der Körper)", - in: Jacques Derrida: Berühren, Jean-Luc Nancy. Berlin, Brinkmann & Bose, 2007, S. 145 - 169.

Grammatologische Philosophische Praxis, Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax, Wien, Philosophischer Praktiker, Grammatologe, Autor, Radfahrer, Ökomobilist, ( Ecomobilism! Oekomobilismus! Ökomobilismus als Lebenseinstellung und Lebensführung, - das Rad der Zeit !, es dreht sich unaufhörlich, Stichwort: "critical mass", Leben als Überleben und "Lebenskunst", - leben mit "Herz" (!vgl. J.-L. Nancy!) und gutem Gewissen mit bestem Wissen ), Aufklärer / Aufdecker, Entdecker, Träumer und Spaziergänger (vgl. Jean-Jacques Rousseau!),        Klimaschoner,           (!!! critical mass !!!),            

 !!! Klimawechsel !!!       !!! climate change !!!

  Systemwechsel !!!       system change !!!

Critical Mass, Notwendigkeiten und Überlebensnotwendigkeiten im Post-Anthropozän (!?) 

Mehr Themen und Themata  Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax' Philosophische Praxis:
(Kleine Themenliste / Auswahl / Selection   on    Pinterest zur Grammatologischen Philosophischen Praxis von Dr. Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax Wien Europa Welt)


Was ist eine Philosophische Praxis?
Was ist philosophische Praxis? ( vgl. auch „Was ist Philosophische Praxis? Teil II: Eine Ansage in neun Bemerkungen“ ;  und siehe auch  Teaser ! )  
What is philosophical Practice?
Was geschieht in meiner Philosophischen Praxis. 


Philosophie, Philosophische Praxis, Ökologie, Der grüne Bruch, Green Power, Grünes Denken


Der "ökologische Bruch" / der grüne Bruch  ( vgl. John Bellamy Foster, Brett Clark, Richard York: Der ökologische Bruch. Der Krieg des Kapitals gegen den Planeten. LAIKA-Verlag, Hamburg 2011, 494 Seiten. und: ich erinnere an unsere Zeitschrift "Die GRÜNE F Abyss", 1989-1999, hg. v. Gerhard Kaucic und Anna Lydia Huber, Mühlbach bei Obertrum und Wien )  und der Kapitalismus und die abhängigen Wissenschaften und WissenschaftlerInnen und die Grenzen des Planeten ( vgl. Teaser! )! 

Selbsterleuchtung in der Unabhängigkeit des eigenen beruflichen Tuns ist mehr denn je gefragt. Kaum jemand kann sich freimachen. Die philosophische Praxis in einer unabhängigen  freien Philosophischen Praxis kann der erste und zweite Schritt sein.

Die kulturelle Logik des Neoliberalismus zu hinterfragen steht zur allgemeinen Debatte. Die Entwicklung weltweiter kapitalistischer Praktiken hat zur Keimung vieler antikapitalistischer Bewegungen geführt ohne bisher eine global strukturierte Infragestellung der herrschenden kapitalistischen Verhältnisse zu zeitigen. Das muß sich ändern.

Philosophische PraktikerInnen können dazu einen sinnvollen Beitrag leisten. Das Bewußtsein zu schaffen für eine progressive Besteuerung des Reichtums in Richtung breiter und fairer Umverteilung desselben und die wichtigsten Grundbedürfnisse durch staatliche Politik sicherzustellen und sie nicht den Marktkräften auszuliefern, - dieses Bewußtsein kann man in vielerlei Hinsicht mitschärfen helfen. Kulturelle und geistige Gemeingüter müssen allen zur freien Nutzung offenstehen, will eine Gesellschaft intellektuell gedeihen und nicht geistig und sozial verkommen und verkümmern. Städte und städtischer öffentlicher Lebensraum haben hier eine tragende Rolle.

Auch eine Praxis wie die meine, heute auf Rädern, morgen zu Fuß, kann nur im gesicherten und gepflegten öffentlichen Raum zur Entfaltung gebracht werden. Eine Bewegung wie Critical - Mass hinterfragt kritisch die vorherrschenden kulturellen Normen wie die Privilegien des Automobilismus. Wir sind ein Teil dieser Bewegung und reflektieren heute über die Körpermaterie (vgl. unten) und diverse Relationalitäten und deren Dekonstruktion.

Philosophie auf Rad und auf Draht !

Reflektierende RadfahrerInnen auf reflektierenden Fahrrädern!
Reflektierendes Mountainbike und Dr. Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax unter Belichtungseinfall.

Temporäre fallweise Instrumente ( ob Großglockner in den Alpen, Pyrenäen, Karakorum oder das Alpenvorland und die Donauinsel, ob Rennrad, Mountainbike, Tourenrad oder Faltrad ) meiner Philosophischen Praxis ( angesichts der Unberechenbarkeit des Begehrens !)  als leuchtendes Räderwerk der Dekonstruktion von Körpermaterie, Gefühl und Verstand in der Funktion von  Aufklärung / Erhellung / Lichtung und Differenzierung und Verschiebung / Dislokation (von Identitäten des Subjekts / der Subjekte)  in einer Welt der gemachten und angeschlossenen Körper. 

à propos!   Ökologischer Fußabdruck !!!

Radfahren in Wien und überall sonst, - Fahrradfahren geht immer und überall !

  Systemwechsel!!! Critical Mass, Notwendigkeiten und Überlebensnotwendigkeiten im Post-Anthropozän (!?)

Mehr Themen und Themata  Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax' Philosophische Praxis:
(Kleine Themenliste / Auswahl / Selection   on    Pinterest zur Grammatologischen Philosophischen Praxis von Dr. Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax Wien Europa Welt)
"Mundus Corpus"


Was ist eine Philosophische Praxis?
Was ist philosophische Praxis? ( vgl. auch „Was ist Philosophische Praxis? Teil II: Eine Ansage in neun Bemerkungen“ ;  und siehe auch  Teaser ! )  
What is philosophical Practice?
Was geschieht in meiner Philosophischen Praxis. 


"Techné der Körper" ( Jean-Luc Nancy: Corpus. Berlin-Zürich, diaphanes, 2014, S. 42ff. und S. 87ff.)

"(Das Haptische, Die Techne oder die Ökotechnie der Körper)", - in: Jacques Derrida: Berühren, Jean-Luc Nancy. Berlin, Brinkmann & Bose, 2007, S. 145 - 169.

Grammatologische Philosophische Praxis, Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax, Wien, Philosophischer Praktiker, Grammatologe, Autor, Radfahrer, Ökomobilist, ( Ecomobilism! Oekomobilismus! Ökomobilismus als Lebenseinstellung und Lebensführung, - das Rad der Zeit !, es dreht sich unaufhörlich, Stichwort: "critical mass" auf allen Ebenen, Leben als Überleben und "Lebenskunst", - leben mit "Herz" (!vgl. J.-L. Nancy!) und gutem Gewissen mit bestem Wissen ), Aufklärer / Aufdecker, Entdecker, Träumer und Spaziergänger (vgl. Jean-Jacques Rousseau!),    Klimaschoner,                               !!! critical mass !!!            !!! Klimawechsel !!!        !!! Systemwechsel !!!
  
Systemwechsel!!! Critical Mass, Notwendigkeiten und Überlebensnotwendigkeiten im Post-Anthropozän (!?) 

Zum Thema "Philosophie und Rad" und "Philosophische Praxis auf Rad und auf Draht" u.a.
vgl. Blogposting "Was ist philosophische Praxis? Teil 1 Ein Zuschnitt" und Blogposts "Gezi Park das Unberechenbare" sowie "Poésie engagée" u.a.

à propos!   Ökologischer Fußabdruck !!!
Radfahren in Wien und überall sonst, - Fahrradfahren geht immer und überall !
vgl. "Was ist Philosophische Praxis? (II)"

Radfahren als Reflektor mit Reflektoren!  Radfahren in Wien und überall sonst in der Welt!

Mehr Themen und Themata  Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax' Philosophische Praxis:
(Kleine Themenliste / Auswahl / Selection   on    Pinterest zur Grammatologischen Philosophischen Praxis von Dr. Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax Wien Europa Welt) 


„Es gilt, die Spur vor dem Seienden zu denken.“
( Jacques Derrida, Grammatologie, S. 82)

„The trace must be thought before the entity.“
(Of Grammatology, p. 47)

„ Il faut penser la trace avant l’étant.“
(DE LA GRAMMATOLOGIE, p. 69 ) 

                                                 
                                                  (  cf. Teaser!    Teaser!!    Teaser !!!  ) 
                     
                        Dr. Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax, Philosophischer Praktiker, Wien 

                              To contact me, please use only this email: g.kaucic[at]chello.at



P.S.a.:

face à face , -

zum je eigenen Narzißmus und zur Situationsgebundenheit in (m)einer Philosophischen Praxis:


Was ist eine Philosophische Praxis?
Was ist philosophische Praxis? ( vgl. auch „Was ist Philosophische Praxis? Teil II: Eine Ansage in neun Bemerkungen“ ;  und siehe auch  Teaser ! )  
What is philosophical Practice?
Was geschieht in meiner Philosophischen Praxis. 


Jacques Derrida:

„Es gibt weder den Narzißmus noch den Nicht-Narzißmus; es gibt mehr oder weniger verständnisvolle, freigiebige, offene und ausgedehnte Narzißmen, und was man normalerweise als Nicht-Narzißmus bezeichnet, ist für gewöhnlich nur die Ökonomie eines viel einladenderen und gastlicheren Narzißmus, der offen gegenüber der Erfahrung des Anderen als Anderem ist. Ich glaube, daß die Beziehung zum anderen ohne die Bewegung der narzißtischen Wiederaneignung vollkommen zerstört wäre, von vornherein zerstört. Die Beziehung zum anderen muß … - selbst wenn sie asymmetrisch bleibt, offen und ohne mögliche Wiederaneignung – sie muß eine Bewegung der Wiederaneignung in das Selbstbildnis skizzieren, damit beispielsweise Liebe möglich ist. Liebe ist narzißtisch.
Da gibt es kleine Narzißmen, da gibt es große Narzissmen, und am Ende steht der Tod als Grenze. Noch in der Erfahrung – wenn es eine ist – des Todes selbst gibt der Narzissmus nicht vollkommen auf."

(J. Derrida, in „Auslassungspunkte“, S. 212, Passagen Verlag Wien 1998)

[ vgl. S. Freud, Zur Einführung des Narzißmus, 1914; und vgl. bes. :

J. Lacan, Écrits, s. 174 u. 187 u. Lacan, Propos sur la causalité psychique, 1946; ]

Der Narzißmus ist der erotische "Atem" zum Anderen als sein Spiegelbild zu sich selbst.
 (Gerhard Anna Concic-Kaucic)

face à face:

Die narzißtische Beziehung - und eine "Beziehung" ohne Narzißmus ist nicht denkbar - begründet die imaginäre Definition einer jeden menschlichen Beziehung.
(Gerhard Kaucic)

und zusätzlich (als Zu-satz!) noch :
Peter Widmer, - in:
"Angst", Erläuterungen zu Lacans Seminar X, Bielefeld 2004, transcript, S.29, zu "Spiegelstadium":

"Wenn wir noch einmal davon ausgehen, dass das Spiegelstadium eine illusionäre Erfüllung der Ganzheit ist, so kann ich diese Ganzheit auch im anderen sehen.."

vgl. auch noch zum Narzissmus und den Relationen der Ökonomie der Beziehung, der Verschwendung, der Verausgabung und der Vernachlässigung:
                            Roland Barthes: Fragmente einer Sprache der Liebe.
                            Jacques Lacan: Die Übertragung. Das Seminar, Buch VIII.
                            Igor A. Caruso: Die Trennung der Liebenden. 
                            Monique David Ménard: Deleuze und die Psychoanalyse. Zürich-Berlin 2009 (diaphanes), - 
                            bes. S. 57ff. "Die drei Wiederholungen: Gewohnheit und Lustprinzip; Gedächtnis und Erotik; 
                            Neuheit der Zukunft und Todestrieb"
                            



                                             ΜΗΔΕΙΣ AΦPENÓ-ΠΛHKTOΣ EIΣITΩ

                                                     Medeis aphrenoplektos eisito


          Niemand ( m / f / o ), der nicht "leidenschaftlich" ist, sollte Eintritt suchen !

          No "passion" ( cf. Nietzsche ! Rousseau, Freud, Artaud, Derrida ! ) no entree ! 



                                                              (( Cf. Teaser !!!  )) 



ΜΗΔΕΙΣ AΨYXOΛOΓIKOΣ EIΣITΩ


Medeis apsychologikos eisito

Let no one unversed in „psychoanalysis“ enter here



ΜΗΔΕΙΣ ΑΓΡΑΜΜATIKÓΣ EIΣITΩ

Medeis agrammatikos eisito

Let no one unversed in „grammatology“ enter here



P A S S I O N / passion / Passagen / phrenoplekt / patheticus / leidenschaftlich / emotional contactions / Empathie / Vertrauen / Pathos / Rührung / Bewegung / Bewegtheit / Berühren, Jacques Derrida ( „Dieser Text hat also mehrere Alter. Von einem Satz zum anderen springt er mitunter über Jahre. Ich hätte mit dem Leser ein Spiel spielen und die Schichten eines Archivs so farblich markieren können.“ cf. Zitat aus „Vorrede“ in: Jacques Derrida: Berühren, Jean-Luc Nancy S. 6 )
:
:
Ich spiele dieses Spiel als Lust und Notwendigkeit und als Lustnotwendigkeit:

EINE VIELLEICHT ! AUCH ! FAST ! SCHON ! LÄCHERLICHE ! "GESTE" !! EINES UEBER DIE JAHRZEHNTE TREUEN ! UND LEIDENSCHAFTLICHEN !! LESERS

siehe/schaue/reflektiere Teaser (des Blogs) und seine Farbmarkierung(en) Farbmarkierungen Farbmarkierungen Farbmarkierung Farbmarkierung Farbmarkierung!

((   kleiner Hinweis / Hint(!): 

Das "Book of Kells", Wittenwilers "Ring" etwa, Bildende Kunst, „heilige“(!) Schriften, mittelalterliche rare Prachtexemplare von „Buch“(!), Kompositionen, Sprache(n) / Metaphern wie Sonne>Licht>Erhellung>Aufklärung etc., Architektur (Fassaden und Pläne), Geographische Karten, Globen, korrigierte Schulhefte, Einkaufszettel, Regieanweisungen, Aktenrandnotizen, geheime Akten, vertrauliche Akten, geschwärzte Akten(!), >>> Arno Schmidt "Zettels Traum"(!), Lawrence Sterne "Tristram Shandy"(!), "Rom Blicke"(R. D. Brinkmann), Gerhard Anna Concic-Kaucic "/S/E/M/EI/ON/  /A/OR/IST/I/CON/"(!!!) etc. et cetera ! 

Alldas und noch mehr sind Objekte, Realien mit Verweisungs-Surplus, signifikative und semantische Überschüsse/Mehrwerte/Mehrwertigkeiten. Zusätzliche Markierungen als zweite und dritte Ebene von Kontextierung und Denotationspotentialien. Farbmarkierung! Farbmarkierungen!

Doppeltes und gedoppeltes Lesen! Vgl. die Seitenlinien zu Beginn von Heinrich Wittenwilers „Ring“. Die Lektüre inkludierend die Farblinien als Interpretatorien zweiter Ebene ermöglichen ganze Textlogikaufhebungen quer und entgegen der ersten simplen Erfassung von Bedeutung und Sinn der Erstlesung!!! 


Einen buchstäblichen Sinn/(Bedeutung!) gibt es nicht, - wer das denkt, erliegt der Macht der Gewohnheit und also der eigenen Lektürefaulheit. 

Alles, was einen anspricht(!) sollte mindestens siebenmal gelesen werden !!!
   Bitte beachten Sie immer die Farbmarkierung / Farbmarkierungen! Besonders die Markierungen im Teaser! Eine zusätzliche Interpretationsebene, Dekonstruktionsebene und Leseverknüpfung! ))
:
:
„Le sens du monde“ (J.-L. Nancy)

Der Sinn der Welt

Die Sinne der Welt

Sense Interlacements Inkommunikabilität

Philosophische Praxis die rätselhafte und verstörende Notwendigkeit

Von Kommunikation

Grammatologische Philosophische Praxis die rätselhafte Notwendigkeit 

von Kommunikation

!!! vgl. unbedingt und zuallererst zum Wort „Kommunikation“ und zur Bedeutung und zur Situierung im semantischen Feld von Kommunikation Jacques Derridas „Signatur Ereignis Kontext“ , - in: Randgänge der Philosophie. Wien 1988, S. 291ff. !!!



Philosophische Praxis, ....Philosophischer Praktiker,...

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Info-Erweiterung ))):

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und

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Gerhard Anna Concic-Kaucic
(Gerhard Kaucic)
Writer 1983 ff.
                                                                                            
Gerhard Anna Concic-Kaucic
(Anna Lydia Huber)
Schriftstellerin 1985 ff.
                                            
                            
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     Gerhard Kaucic (1959), Philosoph, Grammatologe, Autor, Philosophischer Praktiker, Wien

*Das 25–jährige Jubiläum der „Praxis“ Dr. Gerhard Kaucic / 25 Jahre Philosophische Praxis Gerhard Kaucic, 25 Jahre grammatologische philosophische Praxis Gerhard Kaucic, 25 Jahre Dekonstruktion Gerhard Kaucic, 25 Jahre Gespräch, Diskurs, Assoziationen, Analyse, Problematisierung, Identitätsdislokation, Subjektivierung, Formalisierung, Fältelung, Komplizierung, Aporie, Dekonstruktion ……. 25 Jahre ……. und mehr als 2000 Gespräche* ..... 1989 – 2014...face à face ...( 25 Jahre ) Wien Oesterreich Europa ....... 25 Years Philosophical Practitioner Vienna Austria Europe ......


P.s.b.: 


Jacques Derrida and the deconstruction as philosophical Practice. 


Deconstruction according to Derrida is described as a practice of approaching the borders which make the human subject the standard of the appropriate and the inappropriate, the just and the unjust, in the name of a demand for justice, which aren’t and never will be satisfied.

The task of deconstruction is to recall to the mind the limits of the terms/concepts of justice, the law, the right, the scientific conceptualization, the limits of values and standards and rules.

The limits of concepts and values which gained ground over time and which are considered and understood as „natural“ ( see J. Derrida, Force of Law. The »Mystical Foundation of Authority« / Gesetzeskraft, Der "mystische Grund der Autorität").

It is exactly this which I am trying to achieve in my practice

A small remark in my own interest on deconstruction has to be allowed. I celebrate the name, „the signature“ (see J. Derrida) „Derrida“ (and deconstruction) in many different contexts (also) in 2014.

25 years of a „practice“ in the „name“ of and through the „signature“ J. D.!

25 years Philosophical Practice GK, (1989-2014), 25 years of deconstruction, 25 years of conversation, discourse, association, analysis, problematization, identity-dislocation, subjectification, formalisation, complication, deconstruction. G.K.


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Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax (geb.1959 in Kufstein) Grammatologe
Philosoph, Schriftsteller, Philosophischer Praktiker, Wien
Leiter einer grammatologischen philosophischen Praxis seit 1989 in Wien und darüberhinaus
Studium der Literaturwissenschaft, Geschichtswissenschaft, Philosophie und Linguistik
Promotion zum Dr. phil. 1987 (cf. Vita)
Publikationen im Passagen Verlag 
25 Jahre (1989-2014) Philosophische Praxis / Jubiläum 2014
25 years (1989-2014) Philosophical Practice / Jubilee 2014
Philosopher, Writer, Philosophical Practitioner, Vienna
Philosophical Practice weltweit … rund um die Uhr … rund um die Welt, ... „face à face“, … confidential one-to-one conversation, … around the clock … around the world  



Nachsatz:
Nachsatz:

Die Aufgaben einer kommenden Demokratie (Jacques Derrida), das Subjekt als   "planetarisch" (cf. G. Ch. Spivak, vgl. Teaser!) zu denken, - auch und besonders auf die großen Herausforderungen der Politik im 21. Jahrhundert gerichtet gedacht: Utopie (?!) reflexiver Solidarität (Spivak), Grenzen des Planeten ( John Bellamy Foster u.a. (Hg.): Der ökologische Bruch. Der Krieg des Kapitals gegen den Planeten. Hamburg 2011.), dekonstruktive Politik als ideologiekritische Lesart des imperialen Archivs, Geopolitik, geopolitische Einbindungen , geopolitische Interessenspolitik und/als Wertepolitik, Macht, Moral und Menschenrechte, Machtanalyse, Geschlecht und Gouvernementalität, Teletechnologie, Politische Körper, Komplexitäten der Herrschaft, Bürgerpolitik, Parlamentarismus, Friedenspolitik, Institutionenbildung und Institutionenpflege, ökonomisch richtige und faire Umverteilung des gesellschaftlichen Reichtums, richtiger Umgang mit  Migration (Flüchtlinge, Refugees) Migration und Kapitalismus, Ökonomismus, Imperialismus, Kolonialismus, Kolonialisierung auf allen Ebenen, Neokolonialismus, Postkolonialismus,  

Ökonomischer Imperialismus (angeleitet durch die Neue Institutionenökonomik, die Transaktionskostenökonomik und die Prinzipal-Agent-Theorie; im Gefolge des New Public Management treten an die Stelle von Handeln nach Maßgabe professioneller Ethiken Kontraktmanagement mit Zielvereinbarungen und anstelle  einer Berufsethik Qualitätsmanagement und Benchmarking samt Controlling und Leistungsrechnung mit all ihren Schattenseiten und ungeplanten Nebenwirkungen, - vgl. Richard Münch: Globale Eliten, lokale Autoritäten, Frf. 2009, Suhrkamp, S. 18 vv.ff.),

Welt als Umwelt und deren Zerstörung, Treibhausgase, Temperatur(anstieg), Ressourcenknappheit, Wohlstandsgefälle, Bevölkerungsdichte, Stadtentwicklung ( Beispiel "Gängeviertel" in Hamburg, Initiative "Komm in die Gänge", steht für Diskurs und Praxis einer anderen (!) Form der Stadtentwicklung und als hoffnunggebendes Beispiel und Symbol gegen Gentrifizierung und städtische Altsubstanzvernichtung ), Städteentwicklung hin zur grünen Stadt, Philosophie der Stadt, Wasserkriege, Religionskriege, Klimawandel, Klimafolgen, Erderwärmung, Atomare Überbleibsel, Klimakriege, Klimakatastrophen, Bürgerkriege, "ethnische Säuberungen" (!), Völkermord, Gewaltkonflikte, soziale Katastrophen, Terror, Naturkatastrophen, Bevölkerungswanderungen, instabile Staatsgebilde, Armut, Reichtum, Korruption, Medienpolitik und Gegenwärtigkeitsideologien, Krieg und Nichtkrieg, Weltordnungen und Biopolitik, Waffenentwicklung, Waffen(lieferungen), gewalttätige und unterdrückerische Machtpolitik, religiöser Fanatismus, parteipolitischer Fanatismus, Terrorismus, Artenvielfalt, Biodiversität, Standardisierungen, Massentierhaltung, Tierfabriken, Tierverzehr, "Fleischproduktion"!, Tierrechte, Tierphilosophie,  "animal turn" (vgl. Anne Peters, Tier-Recht im Zeitalter des Menschen, - in: Renn/Scherer (Hg.), Das Anthropozän. Zum Stand der Dinge. Berlin 2015, S. 67ff.), Ethische Normen, Euthanasie, Sterbebegleitung, Cyber-War, Cyber-Crime, Technik und Raum, Politische Grenzziehungen, Deterritorialisierungen, Tourismus, Massenmedien, Massenmedialität, Neoliberalisierung der Subjekte, Macht, Wahrheit und Leidenschaften  (vgl.: Gabriele Michalitsch: Die neoliberale Domestizierung des Subjekts. Von den Leidenschaften zum Kalkül. Campus Verlag, Frankf. a. M. 2006, bes. S. 29ff. und S. 101ff.), Sexuelle Arbeitsverhältnisse, Differenz und die Gestaltung des Gesellschaftlichen ( Antke Engel: Bilder von Sexualität und ÖkonomieQueere kulturelle Politiken im Neoliberalismus. Bielefeld 2009, S. 138ff. ), Queering economy (ebda., S. 156ff. ), Automobilität, Digitalia und Erziehung, Bildung, Arbeitslosigkeit, Schuldenkrisen, Demokratisierungsscheitern, Gemeinwohlvernachlässigung, Produktion und Konsum (David Harvey), globalisierter Konsum, Marktfanatismus, Macht der Märkte, Marktdemokratisierung, Macht der global agierenden Finanzmärkte, Bildung, Sozialpolitik, Stadtpolitik, Politik des leistbaren Wohnraums, Jugendarbeitslosigkeit, Soziale Ungleichheit, Exklusion, Individualität, Souveränität, Liberalismus, Egalitarismus, Grenzen des Wachstums, Verkehr und Kommunikation, Ökologie, Freiheit, Gerechtigkeit, Konzerninteressen, Macht der global agierenden Konzerne, Turbokapitalismus, globale Steuerkultur, internationale Steuerflucht, Steuerhinterziehung, Drogierungsverhalten, Drogengesetze, Drogenkultur, Das Eigene und das Fremde, Faschismus, Antisemitismus, Rassismus, Sexismus, Menschenhandel, Moderne Sklaverei (cf.: Kevin Bales, dt. Üs: "Die neue Sklaverei", engl. V.: K. B., "Disposable People. New Slavery in the Global Economy" und Hanns Wienold ),   


"Neger, Rasse, Rassen-Subjekt, Rassismus, Versklavung, Sklaverei, Massenversklavung in der Geschichte gestern heute morgen, das Rassensubjekt/Negro, race, racial subject, racism, enslavement, slavery, mass slavery in history, yesterday - today - tomorrow, the racial subject

 (( cf.: Achille Mbembe: Critique de la raison nègre. Paris 2013 ( Orig. fr. ). Achille Mbembe: Critique of Black Reason. Duke University Press Books 2017 (transl., Laurent Dubois). Achille Mbembe: Kritik der schwarzen Vernunft. Berlin, Suhrkamp, 2014 (ÜS aus d. Franz., Michael  Bischoff). )),  


Waffenhandel, Privater Waffenerwerb, Waffenbesitz, Komplexitätszunahme, Wissensgenerierung, Urbanisierung und Bevölkerungswachstum, Demokratiedefizite, Nachhaltigkeitskrise, Energieregime, Legitimationskrisen, Territorialität, Agrarpolitik, Fischereipolitik, Hunger (cf. Jean Ziegler), Hunger und Kapitalismus, Recht auf angemessene Ernährung“  (( Menschenrecht, UN-Sozialpakt, Artikel 11, Absatz 1 und 2;    Menschenwürde  (oberstes normatives Prinzip der Menschenrechte, ethisches Grundprinzip, "dignitas" (Cicero),  die "Idee des Guten" (Plato), prinzipielle „Gleichwertigkeit aller Menschen“ (Kant), Schutz der Menschenwürde im Art. 2 des Vertrags über die Europäische Union )) Landnot, Land Grabbing, Landraub, Gerechtigkeit, Menschenrechte, Dekolonisierung des Denkens, Policy of displacement, Solidarity across class, race, and national boundaries (Mohanty, passim), Gerechte Politik als Politik der Stärkung der Schwächsten.  
(( zum planetarischen Subjekt cf. Gayatri Chakravorty Spivak: Imperative zur Neuerfindung des Planeten - Imperatives to Re-Imagine the Planet (hg. v. Willi Goetschel engl./dt.). Wien 2013, 2. Aufl., Passagen Verlag, S. 49vv.ff. 
und Charles Taylor: Multiculturalism and the „Politics of Recognition“. Princeton 1994, p. 28 ))    

Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax, Philosophischer Praktiker, Schriftsteller, 1989ff.

Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax (geb.1959 in Kufstein) Grammatologe
Philosoph, Schriftsteller, Philosophischer Praktiker, Wien
Leiter einer grammatologischen philosophischen Praxis seit 1989 in Wien und darüberhinaus
Studium der Literaturwissenschaft, Geschichtswissenschaft, Philosophie und Linguistik
Promotion zum Dr. phil. 1987 (cf. Vita)
Publikationen im Passagen Verlag 
25 Jahre (1989-2014) Philosophische Praxis / Jubiläum 2014
25 years (1989-2014) Philosophical Practice / Jubilee 2014
Philosopher, Writer, Philosophical Practitioner, Vienna


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Dr. phil. Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax (geb.1959) Grammatologe
         Philosoph, Schriftsteller, Philosophischer Praktiker, Wien


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Was ist eine Philosophische Praxis?
Was ist philosophische Praxis? ( vgl. auch „Was ist Philosophische Praxis? Teil II: Eine Ansage in neun Bemerkungen“ ;  und siehe auch  Teaser ! )  
What is philosophical Practice?
Was geschieht in meiner Philosophischen Praxis. 


„ Was ist eine Philosophische Praxis  ?"    ( " I would prefer not to be a life-coach ! " )

"Eine Philosophische Praxis ist eine "Praxis" (analog zum Beispiel zu einer ärztlichen "Praxis"), die von einer fachlich professionalisierten und (philosophisch) versierten Person ausgeübt wird. Grundsätzlich stehen solche Praxen einem jeden Menschen offen, der für ein bestimmtes Thema ( eine bestimmte Problematik ) ein denkendes, hörendes und sprechendes Gegenüber wünscht bzw dafür eine Gesprächspartnerin oder einen Gesprächspartner benötigt.“

und:

Was ist ein philosophischer Praktiker  ?

Ein Philosophischer Praktiker (m/f/o) ist eine einschlägig geübte und umfassend gebildete Persönlichkeit, die in der Lage ist, eine "Philosophische Praxis" auszuüben. Philosophische Praxen gibt es inzwischen in fast jedem Land der Erde. Ein Philosophie-Studium ist weder die Voraussetzung für den Beruf eines philosophischen Praktikers noch versetzt es AbsolventInnen qua Ermächtigung in die Lage dazu. "

((  mehr zum Thema
 „ Philosophische Praxis “ unter der Rubrik „Aus dem Leben eines Fauns“ von Gerhard Kaucic , - in: „ DIE GRÜNE F ABYSS “, Internationale polylinguale Zeitschrift für Grüne Kultur/Politik, Nr. 1 / August 1989, S. 5f. (hg. v. Gerhard Kaucic und Anna Lydia Huber, Obertrum bei Salzburg, Wien, 1989ff.)
und
Gerhard Kaucic :  „Zu einem theoretischen Fragmentarium: Das Ende des Kommunizierbaren oder Philosophische Praxis als Erbarmen der Philosophie als Onto-Theo-Logo“ , - in: Günther Witzany (Hg.): Zur Theorie der Philosophischen Praxis . Essen, Verlag Die Blaue Eule, 1991, S. 83 – 89.  ))


Was ist eine Philosophische Praxis?
Was ist philosophische Praxis? ( vgl. auch „Was ist Philosophische Praxis? Teil II: Eine Ansage in neun Bemerkungen“ ;  und siehe auch  Teaser ! )  
What is philosophical Practice?
Was geschieht in meiner Philosophischen Praxis. 



Kleines Zusatzmaterial zu einer sehr (in jeder Hinsicht) abenteuerlichen Variante 

                 und Diversifizierung von        PHILOSOPHISCHER PRAXIS 

                   als mögliche Praktiken und deren praktischer Ausübung 




Gerhard Anna Concic-Kaucic, Schriftsteller,  Wien 
( Anna Lydia Huber und Gerhard Kaucic = Schriftsteller GACK, Publikationen im Passagen Verlag Wien )
( Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax, Philosophische Praxis Wien und weltweit 1989ff. )

Radtour mit Anna Lydia in den Alpen und Pyrenäen im Sommer 2009 mit Mountainbikes (und 12 kg Minimalgepäck im Rucksack inkl. Werkzeug und 2x3 Liter Wasser in Wasserbeuteln) bei teilweise 39 Grad im Schatten samt einigen außerordentlich interessanten, anregenden und reflexionsintensiven sowie auch erholsamen philosophischen Praxiseinheiten
in diversen Städten und mehreren Orten auf dem Lande entlang dieser Route durch halb Europa
und
Radfahren in Wien, Mountainbiken in Wien, Rennradfahren in Wien, Fahrrad in Wien, Fahr Rad in Wien, Philosophie in Wien
Philosophie und Sport
Abenteuer Philosophie

vorläufige Antwort auf vor-läufige (!) Fragen:

wir selbst bezeichnen uns nicht als "Sportler"!, - wir halten uns für  erfahrene, leistungsfähige und sehr gut trainierte RadfahrerInnen / RadtourenfahrerInnen / BikerInnen / Abenteurer mit sportlichem Hintergrund


Gerhard Anna Concic-Kaucic, Schriftsteller Wien
( Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax, Philosophische Praxis Wien und weltweit 1989ff. )
Radtour mit Anna Lydia in den Alpen und Pyrenäen im Sommer 2009 mit Mountainbikes bei 39 Grad im Schatten in Spanien samt einigen erholsamen philosophischen Praxiseinheiten
in diversen Städten und Orten auf dem Lande entlang dieser Route durch halb Europa

vorläufige Antwort auf vor-läufige (!) Fragen:
ich selbst bezeichne mich nicht als "Sportler"!, - ich halte mich für einen erfahrenen, leistungsfähigen und sehr gut trainierten Radfahrer / Radtourenfahrer / Biker mit sportlichem Hintergrund


Gerhard Anna Concic-Kaucic, Schriftsteller Wien
( Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax, Philosophische Praxis Wien und weltweit 1989ff. )
Radtour mit Anna Lydia in den Alpen und Pyrenäen im Sommer 2009 mit Mountainbikes bei teilweise 39 Grad im Schatten samt einigen erholsamen philosophischen Praxiseinheiten
in diversen Städten und mehreren Orten auf dem Lande entlang dieser Route durch halb Europa


Gerhard Anna Concic-Kaucic, Schriftsteller Wien
( Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax, Philosophische Praxis Wien und weltweit 1989ff. )
Radtour mit Anna Lydia in den Alpen und Pyrenäen im Sommer 2009 mit Mountainbikes bei teilweise 39 Grad im Schatten samt einigen erholsamen philosophischen Praxiseinheiten
in diversen Städten und mehreren Orten auf dem Lande entlang dieser Route durch halb Europa
und
Radfahren in Wien, Mountainbiken in Wien, Rennradfahren in Wien, Fahrrad in Wien, Fahr Rad in Wien, Philosophie in Wien
Philosophie und Sport
Abenteuer Philosophie

vorläufige Antwort auf vor-läufige (!) Fragen:

ich selbst bezeichne mich nicht als "Sportler"!, - ich halte mich für einen erfahrenen, leistungsfähigen und sehr gut trainierten Radfahrer / Radtourenfahrer / Biker und Abenteurer mit sportlichem Hintergrund

Zum Thema "Philosophie und Rad" und "Philosophische Praxis auf Rad und auf Draht"
 ( für Radfahrer, Radprofis, RadsportlerInnen, Radsport-Profis, Profis und Nichtprofis, Radsport, ob  Rennradfahrer, Rennradprofi, Mountainbikeprofi / MTB-Profi / Mountainbike-Profis, Tourenradfahrer / Tourenradveteranen / TourenradfahrerInnen, LiegeradfahrerInnen, HandbikefahrerInnen, FaltradfahrerInnen, AlltagsradlerInnen, ob Nichtradler, FußgängerInnen, Wandern, Weitwanderungen, Bergwandern, Bergtouren, Läufer und Läuferinnen, Marathonläufer und Marathonläuferinnen,  Laufsport, Laufkultur, Marathonlauf, Langlaufsport, Langlauf, Langläufer, Schilauf, Schiläufer, Schifahren, Skiing, InlineskaterInnen, RollstuhlfahrerInnen, MobilitätsteilnehmerInnen allgemein, VerkehrsteilnehmerInnen aller Arten  u. a.)

Anna Lydia Huber im Hitzegewitter und den schillernden Farben der schluchtigen Felsen in den Nachmittagsstunden unterwegs mit mir nach Pau in Frankreich (hier kurz nach dem Steinbrückerl auf den obigen Bildern)
Gerhard Anna Concic-Kaucic, Schriftsteller Wien
( Anna Lydia Huber und Gerhard Kaucic = Schriftsteller GACK, Publikationen im Passagen Verlag Wien )
( Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax, Philosophische Praxis Wien und weltweit 1989ff. )
Radtour mit Anna Lydia in den Alpen und Pyrenäen im Sommer 2009 mit Mountainbikes (und 12 kg Rucksack inkl. 2x3 Liter Wasser in Wasserbeuteln) bei teilweise 39 Grad im Schatten samt einigen erholsamen philosophischen Praxiseinheiten
in diversen Städten und mehreren Orten auf dem Lande entlang dieser Route durch halb Europa
(Kleine Themenliste / Auswahl / Selection   on    Pinterest zur Grammatologischen Philosophischen Praxis von Dr. Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax Wien Europa Welt)


Was ist eine Philosophische Praxis?
Was ist philosophische Praxis? ( vgl. auch „Was ist Philosophische Praxis? Teil II: Eine Ansage in neun Bemerkungen“ ;  und siehe auch  Teaser ! )  
What is philosophical Practice?
Was geschieht in meiner Philosophischen Praxis. 


Zum Thema "Philosophie und Rad" und "Philosophische Praxis auf Rad und auf Draht"
 ( für RadsportlerInnen, Radsport-Profis, Profis und Nichtprofis, Radsport, ob Rennradprofi, Mountainbikeprofi / MTB-Profi / Mountainbike-Profis, Tourenradfahrer / Tourenradveteranen / TourenradfahrerInnen, LiegeradfahrerInnen, HandbikefahrerInnen, FaltradfahrerInnen, AlltagsradlerInnen, ob Nichtradler, FußgängerInnen, RollstuhlfahrerInnen, VerkehrsteilnehmerInnen aller Arten  u. a.)

vgl. "Was ist philosophische Praxis? Teil 2 Eine Ansage in neun Bemerkungen"

à propos!   Ökologischer Fußabdruck !!!
Radfahren in Wien und überall sonst, - Fahrradfahren geht immer und überall !
Radfahren mit Reflektoren! Radfahren in Wien und überall anderswo.

vgl. "Was ist Philosophische Praxis? (II)"

Temporäre fallweise Instrumente ( ob Großglockner in den Alpen, Pyrenäen, Karakorum oder das Alpenvorland und die Donauinsel, ob Rennrad, Mountainbike, Tourenrad oder Faltrad ) meiner Philosophischen Praxis ( angesichts der Unberechenbarkeit des Begehrens !)  als leuchtendes Räderwerk der Dekonstruktion von Körpermaterie, Gefühl und Verstand in der Funktion von  Aufklärung / Erhellung / Lichtung und Differenzierung und Verschiebung / Dislokation (von Identitäten des Subjekts / der Subjekte)  in einer Welt der gemachten und angeschlossenen Körper.
"Mundus Corpus"
"Techné der Körper" ( Jean-Luc Nancy: Corpus. Berlin-Zürich, diaphanes, 2014, S. 42ff. und S. 87ff.)
"(Das Haptische, Die Techne oder die Ökotechnie der Körper)", - in: Jacques Derrida: Berühren, Jean-Luc Nancy. Berlin, Brinkmann & Bose, 2007, S. 145 - 169.

Grammatologische Philosophische Praxis, Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax, Wien, Philosophischer Praktiker, Grammatologe, Autor, Radfahrer, Ökomobilist, ( Ecomobilism! Oekomobilismus! Ökomobilismus als Lebenseinstellung und Lebensführung, - das Rad der Zeit !, es dreht sich unaufhörlich, Stichwort: "critical mass", Leben als Überleben und "Lebenskunst", - leben mit "Herz" (!vgl. J.-L. Nancy!) und gutem Gewissen mit bestem Wissen ), Aufklärer / Aufdecker, Entdecker, Träumer und Spaziergänger (vgl. Jean-Jacques Rousseau!),          Klimaschoner,         !!! critical mass !!!             !!! Klimawechsel !!! 

   !!! Klimawechsel !!!            !!! Climate Change !!!

 Systemwechsel!!!                  System Change !!! 
  
Systemwechsel!!! Critical Mass, Notwendigkeiten und Überlebensnotwendigkeiten im Post-Anthropozän (!?) 

Gesprächspartnertreffen für eine Sitzung / Runde / Zusammenkunft ( meeting ? ) in / zu einer grammatologischen philosophischen Praxis sehr häufig,- ich möchte sagen, beinahe immer,- mit "Öffis" ( im anthropogenen Raum zu Fuß / per pedes sowie Öffentlicher Verkehr, Bahnverkehr, Metro, U-Bahn, S-Bahn, Straßenbahn / Tramway, Niederflurwagen / ULF, Eisenbahn, Zug, Fähre, Schiff, Seilbahn u. a. ) und Fahrradmobilität herstellbar.

Mehr Themen und Themata  Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax' Philosophische Praxis:
(Kleine Themenliste / Auswahl / Selection   on    Pinterest zur Grammatologischen Philosophischen Praxis von Dr. Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax Wien Europa Welt)



Kürzestbiographie  in wenigen mageren Daten und Stich- und Schlagworten (Deutsch):

Gerhard Kaucic  , -
geb. 1959 in Kufstein ( Tirol );
aufgewachsen hpts. in Saalfelden am Steinernen Meer ( Salzburg );
1976 erste schriftstellerische Versuchsanordnungen und Reflexionen samt autodidaktischem Sprachenlernen ;
1978- 1986 Universität Salzburg;
1977/78 Beginn der intellektuellen Auseinandersetzung mit der Freudschen Psychoanalyse ;
1979 bis heute zahlreiche Abenteuerreisen mit dem Fahrrad ;
1983 erste ernstzunehmende Schreibversuche;
1984/85 erste Relationen mit Anna Lydia Huber;
1987 Promotion;
1986, 1987, 1988 drei Kinder ;
1988 Zivildienst;
1989 Gründung einer Philosophischen Praxis in Mühlbach bei Obertrum am See;
1989ff. Herausgabe einer dekonstruktivistischen Zeitschrift für Kultur, Literatur und Politik;
1990 Verlegung der Grammatologischen Philosophischen Praxis nach Wien ;
1993ff. Publikationen im Passagen Verlag in Wien;


To contact me, please use only this email :  g.kaucic@chello.at



What happens in my philosophical Practice ?"


in English :

An open letter to the people who  are interested in coming to my “Philosophical Practice” :

Dear interested public (to avoid any misunderstanding),
I am asking for your understanding, that whoever plays with the thought of coming to my Practice comprehends that I am not a “life coach” .

What happens in “my” Philosophical Practice?

There are many Practices and all of them are different.
I don’t see myself as a “life-coach” or a coach of any kind.

My practice concerns itself  more with theory-based subjects and my objective is todeconstruct these theories  and providers of theories (my clients or guests), which means among others, to lead these/their theories towards aporia  and in doing so, to unbolt the processes of thinking of my clients. This also means to open up these people, who are often very trained in these theories, to new ways of looking at things and relations.

Kind regards,
Gerhard Kaucic

P.S.: Of course there are a lot of philosophical practitioners who see themselves as life coaches.
( the website  " philosophers today Personenverzeichnis"  i. a. lists a great deal /  Gerhard Kaucic on:   http://www.philosophers-today.com/philosophers/gka.html )
“ I would prefer not to be a life-coach !” ( in a modification and adaptation of H. Melville: " Bartleby , the Scrivener" )

Philosophische Praxis, ....Philosophischer Praktiker,...Philosophical Practitioner Dr. Gerhard Kaucic


To contact me, please use only this email: g.kaucic@chello.at


(( Übersetzer, Translator, Redakteur, Herausgeber, Editor, Wissenschafter, Schriftsteller, Writer , Analytiker, Feminist, Queer Theorist, Philosophischer Praktiker, Blogger, Philosophical Practitioner, Philosopher, feminism, of grammatology, semiology, psychoanalysis, deconstruction  ( ...rund um die Uhr, ...rund um die Welt...

... around the clock ...around the world ...)....( Kontaktaufnahme: siehe e-mail /// Honorar: nach Vereinbarung /// Bezahlung: Bargeld u. Rechnung /// Payment: Cash and invoice ), Dekonstruktivist, Feminist, Grammatologe, Semiologe, Kulturtheoretiker, Poet, Lyriker, Buchautor, Romanschriftsteller, ...))




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vgl.: Unternehmenswebsite ( Comp. Website):  Cylex


vgl. Kurzbiographie :     German / English

oder


und

(Auswahl / Selection   on    Pinterest)







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Gerhard Anna Cončić-Kaučić

Mit dem fünften Band von '/S/E/M/EI/ON/ /A/OR/IST/I/CON/ oder zur Autobiographie Sem Schauns' erscheint ein weiterer Text in der Reihe zur Autobiographie des Agenten Sem. Sem, Privatdetektiv, Inspektor, Geheimagent, ist Akteur im System Sprache. Die Schrift im Sinne Jacques Derridas ist sein Medium und auszuspionierendes geheimdienstliches Operationsfeld. Das "Echelon-Projekt" repräsentiert als Ergebnis die Matrix eines großen Lauschangriffs auf das Humanum schlechthin: Identität, Körper, Reproduktion, Sexualität, Macht, Gewalt, Repräsentation, Sprache, Semiotik, Gedächtnis, Wissen, Archiv. Zugleich ist dieser Text vielleicht die Erfüllung der Forderung von Helmut Heissenbüttl nach einer Literatur für intellektuelle LeserInnen und eine Liebeserklärung an Jacques Derrida.

Mit dem fünften Band von /S/E/M/EI/ON/ /A/OR/IST/I/CON/ oder zur Autobiographie Sem Schauns erscheint ein weiterer Text in der Reihe zur Autobiographie des Agenten Sem. Sem, Privatdetektiv, Inspektor, Geheimagent, ist Akteur im System Sprache. Die Schrift im Sinne Jacques Derridas ist sein Medium und auszuspionierendes geheimdienstliches Operationsfeld. Die Aufgabe, eine Rasterfahndung mit Hilfe von Archäologie und Dekonstruktion. Dieser Roman ist ein E-mail-Roman, ein Briefroman und repräsentiert als Ergebnis die Matrix eines großen Lauschangriffs auf die Geschichte des Menschen, - des Humanum schlechthin: Identität, Körper, Reproduktion, Sexualität, Macht und Gewalt, Performanz und Repräsentation, Natur und Kultur, Sprache und Semiotik, Erinnerung und Gedächtnis, Wissen und Archiv. Zugleich ist dieser Text vielleicht die Erfüllung der Forderung von Helmut Heissenbüttel nach einer Literatur für intellektuelle Leserinnen und Leser und eine Liebeserklärung an Jacques Derrida. GACK entwickeln hier ihre mit Semeion Aoristicon I entworfene Sprache weiter, deren Wurzeln und Spuren sich von Joyce, Wollschläger, Wiener, Derrida herschreiben. Die entwickelte Kunstsprache verdient sich damit die Re-Etikettierung von (nach Heidegger) Gedicht (etes). Der Mangel an Interpunktion markiert den perennierenden Fluß der Signifikanten in einem Ozean von Schrift. Durch diese Art des Dekonstruierens entsteht aufgrund der Folie Echelon (Geheimdienst-Mitschnitte von e-mails und Telefonaten) ein Text, der die Re-Etikettierung R o m a n wieder in Anspruch nimmt. Daß durch die Inanspruchnahme von Konzepten wie Fiktion (Roman), aber auch von Dekonstruktion (vgl. Derrida) und gar Archäologie (Foucault) gleichsam unter der (Schreib-) Hand eine Re-metaphysizierung statthat, die alsogleich der Dekonstruktion auszusetzen ist, mag als Widerspruch in sich erscheinen, bedeutet aber genau das am Werk sein von eben dieser Praxis namens Dekonstruktion. Eben: Dekonstruktion, Roman, Dekonstruktion, Lust am Text (R. Barthes). Sem, der Meisterspion und sein Projekt.

Gerhard Anna Concic-Kaucic, geboren 1959, Studium der Literatur-, Sprach- und Geschichtswissenschaft, Philosophie, Psychoanalyse und Grammatologie, Schriftsteller, Wien ; Publikationen: Grammatotechne als Grammatologie der Herzgewächse oder von der Inkommunikabilität (1986) Enzyklamoese (1987) Die Grüne F Abyss (1989ff.) Paradies verloren (1991) Zu einem theoretischen Fragmentarium: Das Ende des Kommunizierbaren (1991, 1999) SemOrGanOnia (1992) Baalpeorade (1996) /S/E/M/EI/ON/ /A/OR/IST/I/CON/ Band 1 (1995), Band 2 (1993), Band 3 (1996), Band 4 (2002), Band 5 (2007), Band 6 (2017), Band 7 (2018), Blog (2014ff.) u. a.  


               To contact me, please use only this email: g.kaucic[at]chello.at 



Was ist eine Philosophische Praxis?
Was ist philosophische Praxis? ( vgl. auch „Was ist Philosophische Praxis? Teil II: Eine Ansage in neun Bemerkungen“ ;  und siehe auch  Teaser ! )  
What is philosophical Practice?
Was geschieht in meiner Philosophischen Praxis. 




Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax philosophische Praxis und Praktiken Wien Europa Welt 1979ff.

Der ökologische Bruch, der grüne Bruch, die errötete Stadt (!), die Welt im Umbruch, das Denken im Umbruch, das Subjekt als  "planetarisch"  (cf. G. Ch. Spivak, vgl. Teaser!) denken, -  die großen Herausforderungen der Politik im 21. Jahrhundert annehmen: die Utopie (?!) reflexiver Solidarität (Spivak), die Grenzen des Planeten ( vgl. u. a.  John Bellamy Foster (Hg.): Der ökologische Bruch. Der Krieg des Kapitals gegen den Planeten. Hamburg 2011 )  

à propos!   Ökologischer Fußabdruck !!!
Radfahren in Wien und überall sonst, - Fahrradfahren geht immer und überall !
 Radfahren in Wien, Mountainbiken in Wien, Rennradfahren in Wien, Fahrrad in Wien, Fahr Rad in Wien, Philosophie in Wien, Philosophie und Sport
Abenteuer Philosophie
Radfahren mit Reflektoren!!! Radfahren in Wien und anderswo. 
Radfahren als Reflektor! 

vorläufige Antwort auf vor-läufige (!) Fragen:

ich selbst bezeichne mich nicht als "Sportler"!, - ich halte mich für einen erfahrenen, leistungsfähigen und sehr gut trainierten Radfahrer / Radtourenfahrer / Biker und Abenteurer mit sportlichem Hintergrund

Zum Thema "Philosophie und Rad" und "Philosophische Praxis auf Rad und auf Draht"
 ( für RadsportlerInnen, Radsport-Profis, Profis und Nichtprofis, Radsport, ob Rennradprofi, Mountainbikeprofi / MTB-Profi / Mountainbike-Profis, Tourenradfahrer / Tourenradveteranen / TourenradfahrerInnen, LiegeradfahrerInnen, HandbikefahrerInnen, FaltradfahrerInnen, AlltagsradlerInnen, ob Nichtradler, FußgängerInnen, Wandern, Bergwandern, Bergtouren Weitwandern, Marathonläufer, Laufsportler, Laufsport, Laufkultur, Langlaufsport, Langläufer, Schiläufer, RollstuhlfahrerInnen, MobilitätsteilnehmerInnen allgemein, VerkehrsteilnehmerInnen aller Arten  u. a.)
Mehr Themen und Themata  Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax' Philosophische Praxis:
(Kleine Themenliste / Auswahl / Selection   on    Pinterest zur Grammatologischen Philosophischen Praxis von Dr. Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax Wien Europa Welt) 

Gesprächspartnertreffen für eine Sitzung / Runde / Zusammenkunft (meeting!) in / zu einer grammatologischen philosophischen Praxis sehr häufig,- ich möchte sagen, beinahe immer,- mit "Öffis" ( im anthropogenen Raum zu Fuß / per pedes sowie Öffentlicher Verkehr, Bahnverkehr, Metro, U-Bahn, S-Bahn, Straßenbahn / Tramway, Niederflurwagen / ULF, Eisenbahn, Zug, Fähre, Schiff, Seilbahn u. a. ) und Fahrradmobilität herstellbar.

Temporäre fallweise Instrumente ( ob Großglockner in den Alpen, Pyrenäen, Karakorum oder das Alpenvorland und die Donauinsel, ob Rennrad, Mountainbike, Tourenrad oder Faltrad ) meiner Philosophischen Praxis ( angesichts der Unberechenbarkeit des Begehrens !)  als leuchtendes Räderwerk der Dekonstruktion von Körpermaterie, Gefühl und Verstand in der Funktion von  Aufklärung / Erhellung / Lichtung und Differenzierung und Verschiebung / Dislokation (von Identitäten des Subjekts / der Subjekte)  in einer Welt der gemachten und angeschlossenen Körper.
"Mundus Corpus"
"Techné der Körper" ( Jean-Luc Nancy: Corpus. Berlin-Zürich, diaphanes, 2014, S. 42ff. und S. 87ff.)
"(Das Haptische, Die Techne oder die Ökotechnie der Körper)", - in: Jacques Derrida: Berühren, Jean-Luc Nancy. Berlin, Brinkmann & Bose, 2007, S. 145 - 169.

Grammatologische Philosophische Praxis, Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax, Wien, Philosophischer Praktiker, Grammatologe, Autor, Radfahrer, Ökomobilist, ( Ecomobilism! Oekomobilismus! Ökomobilismus als Lebenseinstellung und Lebensführung, - das Rad der Zeit !, es dreht sich unaufhörlich, Stichwort: "critical mass", Leben als Überleben und "Lebenskunst", - leben mit "Herz" (!vgl. J.-L. Nancy!) und gutem Gewissen mit bestem Wissen ), Aufklärer / Aufdecker, Entdecker, Träumer und Spaziergänger (vgl. Jean-Jacques Rousseau!),    Klimaschoner,     !!! critical mass !!!              

!!! Klimawechsel !!!  

!!! Klimawechsel !!!            !!! Climate Change !!!

 Systemwechsel!!!                  System Change !!! 

  

  Systemwechsel!!! Critical Mass, Notwendigkeiten und Überlebensnotwendigkeiten im Post-Anthropozän (!?)

               
                 To contact me, please use only this email: g.kaucic[at]chello.at 



Was ist eine Philosophische Praxis?
Was ist philosophische Praxis? ( vgl. auch „Was ist Philosophische Praxis? Teil II: Eine Ansage in neun Bemerkungen“ ;  und siehe auch  Teaser ! )  
What is philosophical Practice?
Was geschieht in meiner Philosophischen Praxis. 

        Post-Postskriptum aufgrund zahlreicher Nachfragen diesbezüglich:

                                        Homepage:   http://web.utanet.at/gack 


Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax als Langläufer und Philosophischer Praktiker auf der Loipe in winterlicher Umgebung gemeinsam mit 2 Ex - Sportlern zum Thema "Sport, Gesundheit, Risiko, Spitzensport, Politik - das Unbewußte als Partner und Gegner seiner selbst(!?)"
hier im Salzburgischen Pinzgau in der Nähe von Zell am See und Saalfelden am Steinernen Meer (2010)
( Gerhard Kaucic, Langlauf, Jugend I, Vizelandesmeister,  Salzburg 1970 )
( Gerhard Kaucic, 100m Sprint, schulischer Meister 1976/77, Zeit 11,1 Sekunden )
(Gerhard Kaucic, Mannschaftsbewerb Schulmeisterschaft 10 km Langlauf 1977, Bronzemedaille, die beiden Siegermannschaften hatten Junioreneuropameister in der Mannschaftsstaffel ) u. a.

Kleiner biographischer Zusatz / kleines Biographikum / Impulse zur Reflexion Ihres (!) „ökologischen Fußabdrucks“

Stadtläufer (in beinahe jeder von mir besuchten Stadt erste Orts-Erkundungen als Laufender), Marathonläufer, auch zahlreiche 70 km - Läufe ohne offizielle Zeitnehmung, Marathonläufe zwischen 2 Stunden 54 Minuten und 3 Stunden 20 Minuten bis 3h 46‘ (infolge Krämpfen ab km 23, - z.B. der Wien-Marathon 2001), schnupperte in viele verschiedene Sportarten hinein von Schifahren ( inkl. Schitouren ), Langlaufen, Hockey, Badminton, Tennis, Handball, Fußball, Faustball, Volleyball, Hallenfußball, Marathon, Radsport, Laufsport, Laufkultur, Marathonlauf, Langlaufsport, Berglauf, Weitwandern, Konditionsgymnastik inkl. Kraftkammer bis hin zum Fechtsport, Karate und Jazzdance sowie Gymnastik mit Musik (gab viele Mädels dort!);

tägliche Gymnastikstunde noch heute, Tennis noch heute, kürzere Laufstrecken noch heute, - sportiver Radfahrer / Biker noch heute und immerdar, so es mein Körper bejaht ( mit diversen Rad-Geräten, Motto: Nie unter 30 km/h auf der Ebene ! und Nie unter 17 km/h bei Steigungen! Und Nie unter 13 km/h auf langen Pässen! Wohlgemerkt!, - immer alles mit Rucksack, 7 – 12 kg, je nach Fahrt und Ausflugslänge!  Mein bevorzugtes MTB-Trainingstempo z. B. bei Hausbesuchen im Zusammenhang mit meiner Philosophischen Praxis liegt bei 33 km/h auf einer Routenlänge von 70 km oder mehr, manchmal auch 196 km wie im Vorjahr, mit dem Rennrad versuche ich 37 km/h Trainingstempo auf 100 km zu halten), insgesamt bis heute (2015) etwas über 500 000 km mit Mountainbike u. Rennrad gefahren, -  jährlich ca. 15 000 km auf höherer Leistungsebene  ( auch unsere zahlreichen Radtouren, ---  1 - 3 x   2 - 6  Wochen im Sommer mit sportiven Tempi, d. h. nie unter 28 km/h als Motto und Selbstauftrag, trotz Rucksack!! )
 
à propos Zeitnehmung / Zeitmessung
(zur Selbstvergewisserung und zum Spaß bzw Vergnügen am eigenen körperlichen Tun und Können, eine Art "Selbsterfahrung" im buchstäblichen Sinn des Wortes ), - noch ein kleines Beispiel als Maßstab zum Vergleich der je eigenen Radfahrgeschwindigkeitspotentiale und den je eigenen Kraftverhältnissen in den Beinen, - so nach dem Motto, hab ich noch gute Beine und wie gut sind sie noch mit meinen 56 Jahren: 
ein- bis zweimal im Jahr messe ich bzw stoppe ich 
meine gefahrene Zeit auf einer ganz bestimmten kleineren Streckeneinheit, nämlich im Frühling und im Herbst gibt es zwei kleine Tests: 

einmal vom Lusthaus im Prater in Wien rauf auf die Donauinsel und von dort dann weiter auf der Korneuburger Seite den Donauradweg bis nach Greifenstein zum Wehr, das sind so ziemlich genau 29 km (mit Rucksäckchen, etwa 5 kg schwer bzw leicht) und kaum eine Steigung außer der Auffahrtsrampe auf die Tangentenbrücke und drüben auf der anderen Seite der Donau wieder die Spirale runter und raus gehts auf der Insel, danach durch das Werftgelände, das kleine Wäldchen und danach die Gerade bis nach Greifenstein zur Wehrbrückenauffahrt, dort die Messungsnehmung, mein Ziel sind immer etwa 50 Minuten oder drunter mit dem Mountainbike 
(meist schaffe ich es an sonnigen Tagen ohne Wind mit 45-47 Minuten und mit dem Rennrad manchmal in 42-44 Minuten); 

das sind keine schlechten Zeiten!

38-39 km/h sind da notwendig mit dem MTB und auf der Zielgeraden vor dem Greifensteinerwehr 44-53 km/h  (mit dem MTB !!!)

Sportive durchschnittlich gute Rennradfahrer benötigen dafür eher meist 50-55 Minuten! 

man /frau bedenke die Sicherheitsaspekte auf dieser Strecke, niemand soll gefährdet werden, auch ich selbst nicht!, - und wie ich es immer mache, nur fahren bzw pedalieren unter Beachtung und Beobachtung aller Regeln (auch und besonders der fahrtechnischen!)  und Höflichkeiten und Achtung und Respekt vor den jeweils anderen VerkehrsteilnehmerInnen und Obacht auf Hund, Reh und Katze! 

Der zweite Test-Spaß im Frühling und im Herbst ist eine kleine Rad-Fahrt von zu Haus bis zum Kahlenbergerdorf an der Donau und von dort dann die MTB-Strecke rauf zum Kahlenberg. 
Letztere hat eine kurze Steigung mit etwa 22 % im ersten Anfahrtsteil des Hanges, allerdings auf Asphalt, das bedeutet, ich fahre hier mit dem mir größtmöglichen Gang hinauf ohne meine Atmung allzusehr zu beschleunigen und ohne meinen Pulsschlag besonders zu erhöhen (wie z.B. bei Sprints auf 180-210), der Puls soll hier 120-150 nicht überschreiten, ich fahre diese Strecke mit etwa 12-13 km/h rauf mit dem 4. Gang hinten und vorne auf dem kleinsten Zahnkranz oder manchmal mit dem mittleren meines MTB. 
Ich fahre ein 26 Zoll MTB mit einem Gewicht von 10,4 kg ohne Pedale und bevorzuge das Nobby-Nic- Profil einer deutschen Firma mit Vogelnamen.

Oben angekommen, sollte sich die Atmung und der Pulsschlag etwa innert einer Minute wieder auf 67 - 80 Pulsschläge eingependelt haben. 

Hier noch zum Abschließen des kleinen Testberichts meine körperlichen Dimensionen: ich wiege 80-84 kg (je nach Jahreszeit!) bei einer Körpergröße von 1,88m. 

(( für Sportive und SportlerInnen ev. von Interesse: 

Gerhard Kaucic

Geboren: 02. Juni 1959 (Alter 57)

Größe / Körpergröße: 1,88 m 

Gewicht / Körpergewicht: 80 - 82 kg 

Kampfgewicht: 81 kg ))


Nicht vergessen, - ich fahre immer mit Rucksack (zw. 6 und 12 kg, - je nachdem, was ich zu transportieren habe) !

Ich brauche immer einige Materialien für meine Praxis, - wie z. B. Bücher, Zeitschriften, ev. Notebook, Smartphone sowieso und ich habe immer einen 3 Liter Wasserbeutel bei mir und etwas Werkzeug nebst T-Shirt und leichter Hose für meine Praxisstunden. 

Ich sitze nur selten meinen Gesprächsgästen in meiner Radkleidung gegenüber, - und wenn, dann  umgezogen, also im trockenen,  sauberen,  unverschwitzten Elasthan !